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Kreditkart

SGKB Kantonalbank Mastercard Silber im Test: mit dem You-Konto dauerhaft gratis, doch die Bank nennt je nach Dokument 13 oder 14 Prozent Zins, Note 3.5

SGKB Kantonalbank Mastercard Silber im Test: das You-Konto zahlt die Karte, die Preisliste verschweigt ein Gesetz

Vier Kartenstufen führt die St. Galler Kantonalbank: Mastercard Silber respektive Visa Classic bildet den Einstieg, CHF 100 Jahresgebühr für die Hauptkarte, im ersten Jahr halbiert. Was diese Karte von den meisten anderen Basiskarten unterscheidet, ist der Weg zur dauerhaft gratis Karte: keine Vermögensschwelle, kein Bankpaket, sondern ein Jugendkonto. Wer ein SGKB You-Konto führt, ein Angebot der Bank für alle zwischen 0 und 24 Jahren, bei laufender Ausbildung bis 30, zahlt für die Silber-Karte nie eine Jahresgebühr. Losgelöst von diesem Konto gilt für die Karte selbst ein Mindestalter von 16 Jahren, mit Zustimmung der Eltern bis zur Volljährigkeit, damit eine der niedrigsten Einstiegsschwellen im ganzen Kreditkart-Bestand, nur von der LUKB-Silber-Karte erreicht. Punkte gibt es obendrauf: surprize schreibt 1 Punkt je ausgegebenem Franken gut, ohne Deckel laut Produktseite, aber auch ohne einen Frankengegenwert je Punkt, an dem sich eine Cashback-Quote festmachen liesse.

Für diese Bewertung gelesen: die Preisübersicht Kantonalbank Kreditkarten (Stand Mai 2025, am 19. Juli 2026 direkt bei sgkb.ch nachgeladen und sha256-identisch mit der bereits archivierten Fassung), die Bankpreisliste «Die Dienstleistungen und Preise für Bankgeschäfte» (gültig ab 1. Juli 2026), das Factsheet Silber/Classic, die Produktseite selbst, der Kreditkartenantrag der Bank sowie zwei Kommentare aus dem Reddit-Forum, beide von derselben Person geschrieben. Die Kernaussage vorab: Der Jugendkontoweg dieser Karte ist ehrlich stark, doch beim Zins widersprechen sich die eigenen Dokumente der Bank: 13 Prozent in der aktuellen Bankpreisliste, 14.00 Prozent in der kartenspezifischen, von der Produktseite verlinkten Preisübersicht, und beide Werte liegen über dem seit diesem Jahr gültigen gesetzlichen Höchstsatz. Note 3.5.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Hauptkarte kostet CHF 100 im Jahr, reduziert auf CHF 50 im ersten Jahr für neue Kundinnen und Kunden. Führst du ein SGKB You-Konto (0 bis 24 Jahre, in Ausbildung bis 30), streicht die Bank die Gebühr vollständig; unabhängig davon liegt das Mindestalter für die Karte an sich bei 16 Jahren, bis zur Volljährigkeit mit elterlicher Zustimmung. In der Referenzrechnung dieser Seite (CHF 2’000 monatlicher Kartenumsatz, 15 Prozent davon im Ausland) ergibt das netto rund CHF 163 im Jahr ohne You-Konto, mit You-Konto sinkt es auf rund CHF 63, allein die Fremdwährungskosten; surprize bleibt aussen vor, weil kein CHF-Kurs bekannt ist. Zum Rechner weiter unten.
  • surprize gutschreibt 1 Punkt pro ausgegebenem Franken, laut Produktseite und Factsheet ohne Obergrenze. Was die SGKB an keiner Stelle nennt, ist der Frankenwert dieses Punkts.
  • 1.75 Prozent verlangt die SGKB offiziell für Fremdwährungskäufe, laut Fussnote der Preisübersicht ausdrücklich auch dann, wenn eine ausländische Verkaufsstelle in Franken abrechnet. Moneyland hat den tatsächlichen Kursaufschlag unabhängig gemessen (Stichprobe an 13 Tagen im April und Mai 2025) und kam für die Prozessorkategorie «Viseca/Mastercard» auf rund 1.9 Prozent, ohne einzelne Banken zu benennen.
  • Ohne eigene Zusatzpolice deckt die Jahresgebühr eine Reiseannullation bis CHF 10’000, einen Reiseunterbruch bis CHF 7’500, einen Transportmittelunfall bis CHF 300’000 sowie Such- und Rettungskosten bis CHF 60’000, dazu, schon auf Einstiegsniveau, eine Hertz-Mietwagenvergünstigung von bis zu 15 Prozent. Ausgeklammert bleiben eine medizinische Reise-Assistance mit Auslandsheilkosten und ein Zugang zu Flughafen-Lounges, laut Factsheet erst ab Gold verfügbar.
  • Bargeld kostet unabhängig vom Bezugsweg 4 Prozent, mindestens CHF 10, auch am eigenen SGKB-Bancomaten in der Schweiz, wo die Kommission über die Monatsrechnung verrechnet wird statt am Automaten selbst: keinen Rabatt für die eigene Infrastruktur.
  • Beim Zins widersprechen sich die Dokumente der Bank: Die aktuelle Bankpreisliste (gültig ab 1. Juli 2026) nennt für Silber und Gold je 13 Prozent Verzugszins und Teilzahlungs-Kreditzins, die kartenspezifische Preisübersicht (Stand Mai 2025, weiterhin die von der Produktseite verlinkte Version) 14.00 Prozent. Beide Werte übersteigen den Höchstsatz von 12 Prozent, den das Konsumkreditgesetz seit dem 1. Januar 2026 für Kreditkarten festschreibt und den andere in dieser Testreihe geprüfte Banken übernommen haben. Auf Trustpilot steht die Bank bei 2.3 von 5 (27 Bewertungen, Bankebene), die geteilte App «one» dagegen bei 4.71 von 5 (84’674 Bewertungen); daraus errechnet sich die Teilnote «Stimmen im Netz» von 3.3.
Karte SGKB Kantonalbank Mastercard Silber / Visa Classic
Beantragen bei sgkb.chWerbelink(öffnet in neuem Tab)Bedingungen geprüft am 13. Juli 2026

Kartendaten

Jahresgebühr
CHF 100CHF 100/Jahr, halber Preis im ersten Jahr. Kostenlos mit dem SGKB You-Konto.
Punkte
surprize: 1 Punkt pro CHF bei KäufenKeine Obergrenze angegeben, punktebasiert
Fremdwährungsgebühr
1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
Zins
13.00%Verzugszins 13% und Kreditzins (bei Teilzahlungs-Option) 13% laut Bankpreisliste «Die Dienstleistungen und Preise für Bankgeschäfte», gültig ab 1. Juli 2026; die kartenspezifische Preisübersicht (Stand Mai 2025), die die Produktseite verlinkt, nennt noch 14.00%.
Zinsfreie Tage
Vom Herausgeber nicht veröffentlicht
Bargeldbezug
4%, mind. CHF 10Bancomat Schweiz (über die Monatsrechnung), Bancomat Ausland und Bankschalter weltweit: je 4%, mind. CHF 10; exklusive Fremdwährungszuschlag von max. 1.75% (Fussnote 1 der Preisübersicht; gilt auch für Auslandzahlungen in CHF). Quelle: SGKB-Preisübersicht, Stand Mai 2025. Lotto-, Wett- und Casinotransaktionen: 3.5%, mind. CHF 3 laut Bankpreisliste gültig ab 1. Juli 2026 (die kartenspezifische Preisübersicht Stand Mai 2025 führt keine solche Position).
Reiseversicherung
EnthaltenReiseannullation/-unterbruch, Transportmittelunfall, Gepäckverspätungsversicherung, Such-/Rettungskosten, Bestpreis-Garantie werden auf der Produktseite genannt. Genaue CHF-Beträge pro Schadenart von SGKB nicht veröffentlicht (nur die Preisliste, nicht die Versicherungsbeträge, ist verifiziert).
Zahlungsnetzwerk
Mastercard / Visa
Voraussetzungen
16 Jahre (ausdrücklich: 'Mindestalter: 16, bis zur Volljährigkeit nur mit Zustimmung der Eltern'), nicht angegeben

Was dir die Karte bei deinem Ausgabenniveau zurückgibt

Zieh am Regler und stell die SGKB Kantonalbank Mastercard Silber / Visa Classic neben die TCS Travel Mastercard Gold. Dieselbe Rechnung wie auf der Startseite: Bonuswert minus Jahresgebühr, aus den Kartendaten. Die Rückvergütung ist nicht die Note: dort wiegen auch Schutz und Kosten mit.

CHF 2’000
TCS Travel Mastercard Gold1% zurück, Jahresgebühr CHF 100CHF 0netto pro JahrBringt am meisten
SGKB Kantonalbank Mastercard Silber / Visa Classicsurprize: 1 Punkt pro CHF bei Käufenkeine feste Zahl

Berechnet als Vorteil minus Jahresgebühr, bei monatlich vollständig beglichener Rechnung.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Mit dem SGKB You-Konto entfällt die Jahresgebühr dauerhaft; für alle anderen kostet das erste Jahr die Hälfte von CHF 100. Das publizierte Mindestalter liegt bei 16 Jahren, bis zur Volljährigkeit mit Zustimmung der Eltern.
  • Das Bonusprogramm surprize gibt 1 Punkt pro Franken Einkauf ohne festgelegte Obergrenze; einen Frankenwert pro Punkt legt die SGKB allerdings nicht offen.
  • Reiseannullation, Gepäckverspätung, Transportmittelunfall und Evakuierung sind ohne Aufpreis mitversichert (Deckungen laut Viseca-Leistungstabelle), dazu Einkaufsschutz, Bestpreis-Garantie, verlängerte Garantie und Online-Rechtsschutz.

Nachteile

  • Eine medizinische Reise-Assistance mit Auslandsheilkosten fehlt auf dieser Stufe komplett, ebenso Mietwagen-Selbstbehaltschutz und Ticketversicherung: Das gibt es laut Leistungstabelle erst ab der Gold-Stufe.
  • Der Bargeldbezug kostet 4%, mindestens CHF 10, an Bancomaten (in der Schweiz über die Monatsrechnung) und am Bankschalter weltweit; die Ersatzkarte bei Verlust oder Diebstahl kostet CHF 20, auf den höheren Stufen ist sie kostenlos.
  • Die aktuelle Bankpreisliste (gültig ab 1. Juli 2026) nennt Verzugszins und Teilzahlungs-Kreditzins von je 13%: weiterhin über dem seit 1. Januar 2026 geltenden Höchstzins von 12% für Konsumkredite; die kartenspezifische Preisübersicht (Stand Mai 2025), die die Produktseite verlinkt, nennt noch 14.00%.
  • Die offizielle Bearbeitungsgebühr für Fremdwährungen beträgt maximal 1.75%, laut Fussnote der Preisübersicht auch für Auslandzahlungen in CHF; eine unabhängige Messung (Moneyland Swiss Credit Card Cost Study 2025, Stichprobe an 13 Tagen im April und Mai 2025) fand für die Prozessorkategorie «Viseca/Mastercard» einen tatsächlichen Wechselkursaufschlag von rund 1.9%; die Studie weist die Zahl nicht bankspezifisch aus, SGKB-Karten werden aber ebenfalls von Viseca herausgegeben und dürften darunterfallen.
  • Rechtlich ist Viseca Card Services SA die Kartenherausgeberin, nicht die SGKB direkt: Versicherungs-, Reklamations- und Sperrentscheide liegen bei Viseca, nicht bei der eigenen Bank.
  • Trustpilot bewertet sgkb.ch mit 2.3 von 5 Sternen bei 27 Bewertungen: ein kleines Urteil auf Bankebene, keine Aussage über eine einzelne Kartenstufe.
  • Die einzigen gefundenen Nutzerstimmen zur SGKB-Kreditkarte (zwei Reddit-Kommentare derselben Person, 2020 und 2022) kritisieren genau diese 1.75%-Gebühr bei Auslands- und Online-Einkäufen; kartenstufen-spezifische Erfahrungsberichte existieren im Netz praktisch nicht.

Das Urteil in einem Satz: Wer ein SGKB You-Konto führt oder ab 16 Jahren ohnehin eine Bankbeziehung zur SGKB sucht, bekommt eine der günstigsten Basiskarten im Test samt solider, medizinisch aber lückenhafter Reisedeckung, überschattet von einer Zinsangabe über dem gesetzlichen Höchstsatz, bei der sich die Dokumente der Bank auch noch widersprechen.

SGKB Kreditkarte Erfahrungen: eine Person, zwei Jahre, derselbe Vorwurf

Über das gesamte SGKB-Kartensortiment hinweg, alle vier Stufen zusammen betrachtet, blieb am Ende einer breit angelegten Suche (Reddit über die Archivwerkzeuge pullpush und arctic-shift, das Finanzrudel-Forum, die Schwiizerfranke-Community, moneyland.ch, englishforum.ch) genau ein zitierbarer Fund übrig: zwei Kommentare derselben Person, keiner davon auf eine bestimmte Kartenstufe gemünzt. Ein moneyland-Forumsthread mit dem Titel «St. Galler Kantonalbank Pros and Cons» taucht in der Google-Suche zwar auf, blieb aber sowohl beim direkten Aufruf (HTTP 403) als auch über die Wayback Machine (keine gespeicherte Fassung) unzugänglich; kein zitierbarer Inhalt daraus. Lieber eine schmale, offen ausgewiesene Materialbasis als eine aufgeblähte.

Der ältere der beiden Funde schildert eine konkrete Begegnung mit dem Fremdwährungsaufschlag bei einer eigentlich in Franken bezahlten Rechnung:

"I mean coming from the Netherlands to Switzerland the stereotypical Banking Country, I am pretty surprised at how backwards your financial infrastructure seems to be. e-Bill is kind of nice, but that's pretty much the only thing. For example the Migros Bank would charge me to receive money in my account. On top of the monthly or yearly fee they charge for having the account. The SGKB charges me money to use my creditcard online, on top of the fee to have the card at all. And I would understand that if I was charged in something else than CHF. But I have transactions to for example Google, who charge in CHF and the SGKB still has the gall to charge a 1.75% commission because it is not a Swiss shop. Fuck that noise. I am not here long enough to apply for other cards, but as soon as a decent provider will have me I am away from the SGKB."

@Hertog_Jan bei Reddit r/Switzerland, Thread «UBS to finally support Apple Pay», 25. April 2020.

Übersetzt: Die genannte Prozentzahl, 1.75 Prozent, deckt sich exakt mit der offiziellen Preisübersicht, doch die Erfahrung geht darüber hinaus: Selbst eine Zahlung an einen ausländischen Anbieter, der in CHF fakturiert (hier Google), löste den Aufschlag aus, kein reiner Fremdwährungsfall im engeren Sinn.

Knapp zwei Jahre später meldet sich dieselbe Person in einem völlig anderen Thread wieder zu Wort, diesmal mit einer klaren Trennlinie zwischen Konto und Karte:

"No for sure :) In the end I did do a complete comparison of fees and ended up at the SGKB, which for the normal account is OK (but their creditcard fees suck when shopping abroad or online)."

@Hertog_Jan bei Reddit r/Switzerland, Thread «Digital banking strategy», 26. Januar 2022.

Übersetzt: Das Bankkonto sei in Ordnung, heisst es hier ausdrücklich, während die Kreditkartengebühren im Ausland und online weiterhin störten, zwei Jahre nach dem ersten Kommentar unverändert. Diese Seite zählt die beiden Fundstellen als eine einzige, über Zeit wiederholte Erfahrung derselben Person, nicht als zwei unabhängige Stimmen, und ordnet keine davon einer bestimmten Kartenstufe zu.

surprize: ein Punkt pro Franken, aber kein Frankenkurs

Automatisch, ohne separate Anmeldung, sammelt jeder Einsatz der Silber-Karte 1 surprize-Punkt je Franken; eine Obergrenze kennt weder die Produktseite noch das Factsheet. Willkommenspunkte bei Neueröffnung, wie sie manche Schwesterbanken auslobt, nennt hier kein einziges gelesenes Dokument. Der entscheidende Baustein für eine seriöse Cashback-Rechnung fehlt trotzdem: ein von der SGKB veröffentlichter Frankenwert pro Punkt. Diese Seite rechnet ohne diese Zahl nichts hoch, sondern lässt die Lücke offen stehen.

Aus dem Forum lässt sich der fehlende Kurs ebenfalls nicht ableiten: Beide gefundenen Kommentare drehen sich um den Fremdwährungsaufschlag beim Einkauf, surprize taucht in keinem von ihnen auf. Diese Bewertung rechnet deshalb ohne jede Zahl zum Punktewert, egal ob offiziell verkündet oder nur aus dem Netz aufgeschnappt.

Der Fremdwährungsaufschlag: die Moneyland-Zahl neben der offiziellen

Offiziell verlangt die SGKB 1.75 Prozent Bearbeitungsgebühr für Fremdwährungskäufe. Fussnote 1 der Preisübersicht zieht den Kreis dabei bewusst weiter: Der Zuschlag von maximal 1.75 Prozent auf den Umrechnungskurs am Tag der internationalen Verarbeitung gilt ausdrücklich auch dann, wenn eine ausländische Akzeptanzstelle in Schweizer Franken abrechnet. Die weiter oben zitierte Erfahrung mit einem in CHF fakturierten Google-Kauf ist genau dieser Fall in der Praxis.

Wie nah der offizielle Satz am tatsächlich verrechneten Kurs liegt, hat moneyland.ch unabhängig überprüft: Eine Stichprobe an 13 Tagen im April und Mai 2025 ergab für die Prozessorkategorie «Viseca/Mastercard» einen realen Aufschlag von rund 1.9 Prozent, ohne einzelne Institute zu benennen. SGKB-Karten laufen über denselben Prozessor und dürften somit in dieselbe Kategorie fallen. Zwischen den offiziellen 1.75 Prozent und der gemessenen Zahl liegen 0.15 Prozentpunkte, zu wenig, um die auf dieser Seite geltende Ein-Prozentpunkt-Schwelle für einen zusätzlichen Notenabzug auszulösen.

Die Reiseversicherung: breit, aber ohne medizinischen Schutz

Ohne separate Prämie ist eine Reiseversicherung von Allianz (AWP P&C S.A., Zweigniederlassung Wallisellen) in der Jahresgebühr enthalten, vertrieben über Viseca. Fast alle Leistungen setzen voraus, dass mindestens 60 Prozent der Reisekosten mit der Karte bezahlt wurden; ausgenommen sind Such- und Rettungskosten sowie ein paar Servicebausteine ohne diese Bedingung. Für Reisen bis maximal 90 Tage gilt: Reiseannullation bis CHF 10’000, Reiseunterbruch bis CHF 7’500, dazu Gepäckverspätung bis CHF 500, sofern der Koffer nicht binnen vier Stunden nach Ankunft am Ferienort eintrifft. Ohne die 90-Tage-Grenze gelten ein Transportmittelunfall (Tod oder Invalidität) bis CHF 300’000 und Such- sowie Rettungskosten bis CHF 60’000 pro Ereignis.

Schwerer wiegt, was fehlt: keine Auslandsheilkosten, keine Reise-Assistance bei Krankheit im Ausland. Erst die Gold-Stufe bringt diesen Schutz mit, bis CHF 250’000 laut Factsheet. Auch ein Priority-Pass-Zugang und eine Ticketversicherung sind laut Factsheet erst ab Gold dabei, ebenso eine echte Mietwagen-Selbstbehaltversicherung. Eine kleine Ausnahme gibt es trotzdem schon bei Silber: eine Hertz-Mietwagenvergünstigung von bis zu 15 Prozent auf «Non-PrePaid Standard»-Tarife, identisch mit dem, was Gold hier bietet. Ein Rabatt ersetzt keine Versicherung, aber er ist mehr, als viele Basiskarten auf dieser Stufe überhaupt anbieten.

Beim Einkauf greift zusätzlich ein Online-Kontoschutz bis CHF 5’000, eine um 12 Monate verlängerte Garantie bis CHF 2’000, ein Einkaufsschutz bis CHF 1’000 pro Ereignis (bis 30 Tage nach dem Kauf) und eine Bestpreis-Garantie bis CHF 2’000. Den Online-Rechtsschutz bis CHF 5’000 übernimmt statt Allianz die Dextra Rechtsschutz AG.

Wer die Karte tatsächlich ausstellt: Viseca, nicht die SGKB

Rechtlich ausgestellt wird die Silber-Karte nicht von der SGKB, sondern von der Viseca Card Services SA. Im Kreditkartenantrag der Bank, gelesen am 19. Juli 2026 direkt auf sgkb.ch, steht das doppelt geschrieben: «Viseca Payment Services SA als Versicherungsnehmerin bietet den Kartenkunden der Kartenherausgeberin Viseca Card Services SA gleichzeitig mit dem Abschluss des Kartenvertrags Versicherungsleistungen an», und wenig später: «Alle Fragen und Anliegen werden von der Kartenherausgeberin im Auftrag der Viseca Payment Services SA bearbeitet.» Zwei separate Viseca-Gesellschaften stehen also hinter der Karte, eine für die Ausgabe, eine für die mitgelieferten Versicherungen, beide unabhängig von der Bank selbst.

Im Alltag zeigt sich diese Trennung an der App «one», die ausschliesslich das Kartenmandat verwaltet, während Konto und Bankbeziehung über SGKBs eigenes E-Banking laufen, dieselbe Aufteilung wie bei BKB, LUKB und ZKB, deren Kreditkarten dieselbe App teilen. Bei einer Sperrung, einem Betrugsfall oder einer Reklamation zur Kartenzahlung ist deshalb Viseca zuständig, nicht der Bankschalter. Die Bonitätsprüfung, die über die Zusage entscheidet, stützt sich laut demselben Antragsformular auf Auskünfte der Informationsstelle für Konsumkredit (IKO) sowie der Zentralstelle für Kreditinformation (ZEK).

Was Bargeld, Mahnungen und die Zinsfrage tatsächlich kosten

Egal ob am SGKB-eigenen Bancomaten, an einem fremden Automaten im In- oder Ausland oder am Bankschalter weltweit: Für Bargeld werden überall dieselben 4 Prozent fällig, mindestens CHF 10. Nur beim Bezug an einem SGKB-Bancomaten in der Schweiz landet die Kommission laut Preisübersicht auf der Monatsrechnung statt direkt am Automaten, ein reiner Verrechnungsweg, kein Preisunterschied. Bei der Kartenlimite dreht sich das Bild in der Kartenreihe um: Silber deckelt bei maximal CHF 10’000 im Monat, während Gold und Gold International genau dort erst beginnen.

Eine Mahnung kostet CHF 20, ebenso viel wie bei Gold (Gold International verlangt EUR/USD 15); eine Ersatzkarte bei Verlust oder Diebstahl schlägt auf dieser Stufe mit CHF 20 inklusive Neuausstellung zu Buche, während ein neuer PIN-Code und eine Kartensperrung nichts kosten. Beim Zins führt die Bank zwei sich widersprechende Zahlen: Die aktuelle Bankpreisliste «Die Dienstleistungen und Preise für Bankgeschäfte» (gültig ab 1. Juli 2026) nennt für Silber und Gold je 13 Prozent Verzugszins und Kreditzins bei Teilzahlungs-Option, während die kartenspezifische Preisübersicht (Stand Mai 2025, am 19. Juli 2026 immer noch die von der Produktseite verlinkte Fassung) 14.00 Prozent auf allen vier Stufen trägt. Beide Werte liegen über dem Höchstsatz von 12 Prozent, den das Konsumkreditgesetz seit dem 1. Januar 2026 für Kreditkarten vorschreibt und den andere in dieser Testreihe geprüfte Herausgeber übernommen haben; welche der beiden SGKB-Zahlen gilt, löst die Bank in ihren Unterlagen nicht auf. Zu zinsfreien Tagen oder einem Mindesteinkommen schweigen sämtliche gelesenen SGKB-Unterlagen.

Von Silber bis Platinum: die vier Stufen im Vergleich

Silber ist die günstigste der vier SGKB-Kreditkartenstufen. Gold (Mastercard oder Visa) kostet CHF 200 im Jahr, ebenfalls halbiert im ersten Jahr, dafür entfällt die Gebühr für eine Ersatzkarte komplett, und surprize schreibt 1.5 statt 1 Punkt je Franken gut. Genau die Lücke, die Silber bei der Gesundheit lässt, schliesst Gold: Auslandsheilkosten und Rückführung bis CHF 250’000 laut Factsheet, dazu eine Priority-Pass-Mitgliedschaft für über 1’400 Flughafen-Lounges, eine Ticketversicherung bis CHF 1’000 und eine echte Mietwagen-Selbstbehaltversicherung bis CHF 10’000, nicht bloss die Hertz-Vergünstigung der Silber-Stufe.

Wer viel in Euro oder Dollar unterwegs ist, kann zur Mastercard/Visa Gold International wechseln: EUR/USD 200 im Jahr, direkt in der Fremdwährung abgerechnet. Im Factsheet dieser Stufe fehlt jedoch der eigene surprize-Abschnitt, den Silber, Gold und Platinum jeweils haben. Die Versicherungssummen entsprechen denen der CHF-Gold-Karte, nur die Mindestkommission beim Bargeldbezug wechselt von CHF 10 auf EUR/USD 10.

An der Spitze steht die Visa Platinum, CHF 550 im Jahr (oder EUR/USD 450), mit kostenlosen Zusatzkarten, doppeltem Punktesatz bei den CHF-Varianten und einer auf 2.5 Prozent gesenkten Bargeldkommission an Automaten (mindestens CHF 5); am Bankschalter bleiben es weiterhin 4 Prozent. Die medizinische Reise-Assistance steigt auf CHF 500’000, dazu kommen ein unbeschränkter Zugang zu über 600 Flughafen-Lounges und ein Concierge-Service. Konstant über alle vier Stufen: Viseca Card Services SA bleibt durchgehend die rechtliche Herausgeberin, und der Fremdwährungszuschlag von maximal 1.75 Prozent gilt laut Fussnote überall gleich.

Hol dir die Karte nicht, wenn du ...

  • ... den Frankenwert eines surprize-Punkts kennen musst. Diese Zahl bleibt unveröffentlicht, jede Prozentangabe dazu wäre reine Erfindung.
  • ... im Ausland ernsthaft erkranken könntest. Auslandsheilkosten und eine medizinische Reise-Assistance fehlen auf dieser Stufe vollständig, erst Gold bringt sie mit.
  • ... öfter eine Flughafen-Lounge besuchst. Silber hat nur die Hertz-Mietwagenvergünstigung zu bieten, keinen Priority-Pass-Zugang; der beginnt bei Gold.
  • ... weder ein SGKB You-Konto führst noch führen kannst (0 bis 24 Jahre, in Ausbildung bis 30). Ohne diesen Weg bleibt es bei CHF 100 im Jahr, im ersten Jahr CHF 50.
  • ... vorab genau abschätzen willst, wie teuer eine offene Rechnung wird. Die Bank nennt je nach Dokument 13 oder 14 Prozent, beide über dem seit diesem Jahr geltenden 12-Prozent-Höchstsatz, und löst den Widerspruch nirgends auf.

Hol dir die Karte, wenn du ...

  • ... bereits ein SGKB You-Konto führst oder ab 16 Jahren eines eröffnen kannst. Dann verschwindet die Jahresgebühr vollständig, nicht bloss für ein Jahr.
  • ... eine automatisch mitversicherte Reisedeckung ohne Zusatzkosten willst. Bis CHF 10’000 bei Annullation, bis CHF 300’000 bei einem Transportmittelunfall, direkt in der Jahresgebühr.
  • ... meist bei Schweizer Anbietern in Franken zahlst und Bargeld selten brauchst. Fremdwährungsaufschlag und Bargeldkommission fallen dann kaum ins Gewicht.
  • ... eine kleinere Kantonalbank statt einer Grossbank willst, auch wenn kaum jemand online darüber schreibt. Dieselbe Viseca-Mechanik wie bei BKB, LUKB und ZKB steckt trotzdem dahinter.

So beantragst du die SGKB Silber-Kreditkarte

Der Antrag läuft über sgkb.ch, mit getrennten Formularen für Erwachsene, für 16- bis 18-Jährige und für Personen ab 18 Jahren mit SGKB You-Konto. Ein Mindestalter von 16 Jahren nennt die Produktseite, bis zur Volljährigkeit nur mit Zustimmung der Eltern; ein Mindesteinkommen taucht in keinem gelesenen Dokument auf. Wie bei jedem Schweizer Kreditkartenantrag entscheidet am Ende eine gesetzlich vorgeschriebene Bonitätsprüfung, die sich laut Antragsformular auf Auskünfte der Informationsstelle für Konsumkredit (IKO) und der Zentralstelle für Kreditinformation (ZEK) abstützt.

Nach der Freischaltung läuft surprize von selbst mit, ohne separate Registrierung. Bei Verlust, Diebstahl oder einem Defekt kostet die Ersatzkarte CHF 20 inklusive Neuausstellung. Eine Zusatzkarte schlägt mit CHF 25 im Jahr zu Buche. Verwaltung und Notfallsperrung laufen über die App «one».

Roberts Urteil

Mein Urteil: Diese Karte richtet sich vor allem an eine Lebensphase und eine Kundenbeziehung, weniger an ein bestimmtes Vermögen. Mit einem SGKB You-Konto zahlst du nie etwas dafür, und wer ab 16 Jahren neu einsteigt, trifft auf eine der jüngsten Zugangsschwellen im gesamten Bestand, nur von der LUKB erreicht. Dazu kommt eine ordentliche Reisedeckung für Annullation, Unterbruch und Transportmittelunfall, ohne dass du dafür extra bezahlst, und, ungewöhnlich für die Einstiegsstufe, eine Hertz-Mietwagenvergünstigung. Zwei Punkte drücken die Note trotzdem auf 3.5. Erstens bleibt surprize eine Sammlung ohne Frankenwert, und zu dieser Karte äussert sich im gesamten durchsuchten Netz nur eine einzige Person, zweimal, zwei Jahre auseinander, immer zum selben Fremdwährungsärger. Zweitens, und das zählt mehr: Beim Zins widersprechen sich die eigenen Dokumente der Bank, 13 Prozent in der aktuellen Bankpreisliste, 14.00 Prozent in der kartenspezifischen, von der Produktseite verlinkten Preisübersicht, und beide Werte liegen über dem seit diesem Jahr geltenden gesetzlichen Höchstsatz von 12 Prozent, den andere in dieser Testreihe geprüfte Banken längst befolgen. Diese Seite unterstellt daraus keinen Gesetzesverstoss, sie stellt nur die Zahlen nebeneinander: Wer seine Rechnung nicht vollständig begleicht, sollte diesen Unterschied kennen. Für alle, die ein You-Konto führen oder ohnehin eine SGKB-Beziehung wollen, ihre Monatsrechnung stets vollständig begleichen und der kostenlosen Reisedeckung mehr Gewicht geben als einem in Franken bezifferbaren Bonusprogramm, bleibt Silber eine vernünftige Wahl.

Häufige Fragen

Was kostet die SGKB Kantonalbank Mastercard Silber? CHF 100 im Jahr für die Hauptkarte, im ersten Jahr auf CHF 50 reduziert. Mit einem SGKB You-Konto (0 bis 24 Jahre, in Ausbildung bis 30) fällt die Gebühr ganz weg. Eine Zusatzkarte kostet CHF 25 im Jahr.

Was bringt surprize wirklich? 1 Punkt pro Franken Einkauf, ohne Obergrenze laut Produktseite und Factsheet. Da die SGKB keinen Frankenkurs pro Punkt veröffentlicht, lässt sich daraus keine seriöse Cashback-Prozentzahl ableiten.

Was kostet ein Bargeldbezug? 4 Prozent, mindestens CHF 10, unabhängig vom Bezugsweg, auch am eigenen SGKB-Bancomaten (dort über die Monatsrechnung statt direkt am Automaten verrechnet).

Ist eine Reiseversicherung dabei? Ja, ohne Zusatzkosten: bis CHF 10’000 bei Annullation, bis CHF 7’500 bei Unterbruch, bis CHF 300’000 bei einem Transportmittelunfall, bis CHF 60’000 für Such- und Rettungskosten, dazu eine Hertz-Mietwagenvergünstigung bis 15 Prozent. Es fehlen Auslandsheilkosten, medizinische Reise-Assistance und ein Priority-Pass-Zugang, all das erst ab Gold.

Liegt der SGKB-Zins wirklich über dem gesetzlichen Höchstsatz? Ja, nach beiden eigenen Dokumenten der Bank: Die aktuelle Bankpreisliste (gültig ab 1. Juli 2026) nennt 13 Prozent für Verzugszins und Teilzahlungs-Kreditzins, die kartenspezifische Preisübersicht (Stand Mai 2025, weiterhin von der Produktseite verlinkt) sogar 14.00 Prozent. Der seit dem 1. Januar 2026 geltende Höchstsatz für Konsumkredite liegt bei 12 Prozent; welche ihrer beiden Zahlen gilt, sagt die Bank nirgends.

Wer haftet rechtlich für die Karte, die SGKB oder Viseca? Die Viseca Card Services SA. Laut Kreditkartenantrag bearbeitet die «Kartenherausgeberin» im Auftrag der Viseca Payment Services SA sämtliche Sperrungen, Reklamationen und Versicherungsfragen, nicht die Bankfiliale; das Bankverhältnis selbst bleibt bei SGKBs eigenem E-Banking.

Findet man Erfahrungsberichte zur SGKB-Kreditkarte im Netz? Kaum. Reddit, das Finanzrudel-Forum, die Schwiizerfranke-Community, moneyland.ch und englishforum.ch lieferten für das komplette Kartensortiment zusammen genau zwei zitierbare Kommentare, beide derselben Person, beide zum Fremdwährungsaufschlag, keiner stufenspezifisch.

Wie unterscheiden sich Silber, Gold, Gold International und Platinum? Gold (CHF 200) hebt den surprize-Satz auf das 1.5-Fache und ergänzt die bei Silber fehlende medizinische Deckung samt Priority Pass. Gold International rechnet in EUR/USD ab, dafür ohne surprize. Platinum (CHF 550) verdoppelt den Punktesatz, senkt die Bargeldkommission an Automaten auf 2.5 Prozent und bietet unbeschränkten Lounge-Zugang samt Concierge-Service.

Die App des Herausgebers in Zahlen

84’674 Bewertungen auf App Store, gelesen am 9. Oktober 2026.

4.71 von 5
15

Was die Versicherung wirklich deckt

In der Karte enthalten · Allianz (AWP P&C S.A., Zweigniederlassung Wallisellen)

  • Zahlungsbedingung, damit der Schutz giltDie Reisekosten bzw. der Kaufpreis müssen mindestens zu 60 Prozent mit der Karte bezahlt worden sein (gilt je nach Versicherungsdeckung; laut der Leistungstabelle auf viseca.ch ist für Such- und Rettungskosten, Online-Kontoschutz, Online-Rechtsschutz und 24h-Assistance keine Kartenzahlungsquote vorausgesetzt).Bedingungen, Seite 2
  • Annullierung der Reise (Storno)CHF 10’000 (Reiseannullation; das SGKB-Faktenblatt führt den Reiseunterbruch separat mit CHF 7’500, dieses Schema führt dafür kein eigenes Feld)Bedingungen, Seite 2
  • Heilungskosten und RücktransportNicht enthalten
  • Dauer der Reisemax. 90 Tage pro Reise (Reiseannullation, Reiseunterbruch, Gepäck- und Medizinische Reise-Assistance-Deckungen); unlimitiert bei Transportmittelunfall, Such- und Rettungskosten sowie Mietwagen-SelbstbehaltversicherungBedingungen, Seite 2
  • Selbstbehalt beim MietwagenNicht enthalten
  • Unfall: InvaliditätCHF 300’000 (Kapitalleistung bei Unfällen mit Invalidität oder Todesfolge)Bedingungen, Seite 2
  • Wenn du schon eine andere Versicherung hastBei Mehrfachversicherung erbringt der Versicherer seine Leistungen subsidiär; hat der Versicherer trotzdem Leistungen erbracht, gelten diese als Vorschuss und die versicherte Person tritt ihre Ansprüche gegenüber Dritten an den Versicherer ab.

Der Einkaufsschutz

Alle Beträge, Auflagen und Ausnahmen für jede Karte

Beschwerden und Aufsicht

St. Galler Kantonalbank

Fälle beim Bankenombudsman

Ein einzelner Fall bedeutet nicht, dass der betroffene Kartenherausgeber sich etwas hat zuschulden kommen lassen. Der Schweizerische Bankenombudsman veröffentlicht ausschliesslich Zahlen für die ganze Branche, nie für einzelne Anbieter.

  • 2024136 Fälle in der Branche
  • 2025120 Fälle in der Branche

Zahlen gelten für die ganze Branche, nicht für St. Galler Kantonalbank allein. Quellen: Jahresbericht 2024 und Jahresbericht 2025 des Bankenombudsman

Bei der Aufsicht

Verweist auf der eigenen Beschwerdeseite auf den Schweizerischen Bankenombudsman als nächste Instanz. Beleg, gelesen 13. Juli 2026

Das ganze Bild mit Methode und Quellen

Bedingungshistorie

  • 1. Juli 2026Verzugszins/Kreditzins von 14.00% auf 13% gesenkt

Datierte Änderungen beim Herausgeber, aus unserer Kartendatenbank. Alle Bedingungsänderungen für SGKB Kantonalbank Mastercard Silber / Visa Classic

Bedingungen geprüft am 13. Juli 2026Nächste Prüfung: November 2026

Das Datum wird gesetzt, wenn die Bedingungen zuletzt direkt beim Herausgeber gelesen wurden.

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