Wir vergleichen alle Karten mit derselben Methode: Quellen direkt vom Herausgeber, echte Stimmen aus dem Netz, jedes Zitat mit Link.
VonRobert Banström
Robert BanströmInvestor · Gründer von Kreditkart
77 Karten in der Schweiz verglichen140 Bedingungsdokumente überwacht18 Jahre an der Börse
Robert hat mit 18 seine erste Firma gegründet: einen Webhosting-Dienst, den er ein Jahr später an Crystone verkaufte, damals der grösste Hosting-Anbieter Schwedens. Seither hat er mehrere Firmen aufgebaut und verkauft, investiert seit 2008 an der Börse und schreibt seit ebenso vielen Jahren über Geld.
Auf Kreditkart macht er die Arbeit selbst: Er liest die Bedingungen der Herausgeber und rechnet jede Karte in Franken nach.
Aktualisiert 9. Oktober 2026Veröffentlicht 14. Juli 2026
Unsere Wahl für die meisten
Cumulus Kreditkarte
Die höchste Kreditkart-Note im Vergleich bei 0 Franken Jahresgebühr, sechs Versicherungsleistungen und 24h-Assistance. Die beworbenen 0% Fremdwährungsgebühr sind aber nicht die ganze Geschichte: der reale Wechselkursaufschlag liegt unabhängig gemessen bei rund 3 Prozent. Mehr dazu in der Rezension.
Wir haben 77 Kreditkarten in der Schweiz verglichen, jede gegen dasselbe Referenzbudget und mit Quellen direkt vom Herausgeber. Die fünf mit der höchsten Rückvergütung stehen im Rechner weiter unten.
Das gesetzliche Zinsmaximum für die Teilzahlungsoption sank am 1. Januar 2026 von 13 auf 12 Prozent (Konsumkreditgesetz), mehrere Banken verlangen weiterhin den vollen Höchstsatz.
«0% Fremdwährungsgebühr» heisst nicht 0 Kosten: einige Herausgeber legen einen eigenen Wechselkurs fest, unabhängig gemessen zwischen 1.8 und 4.21 Prozent Aufschlag je nach Karte.
Reiseversicherungen gelten selten bedingungslos: die meisten Karten verlangen, dass 50 bis 60 Prozent der Reise mit der Karte bezahlt wurden, einzelne nur 20 Prozent, andere 100 Prozent.
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Die Karte ohne Jahresgebühr mit den meisten VersicherungenBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
1 Cumulus-Punkt pro CHF 1 Umsatz bei Migros (teilnehmende Migros-Unternehmen); 1 Punkt pro CHF 3 ausserhalb von Migros. 100 Punkte entsprechen CHF 1 im Cumulus-Bon.
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr0.00%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 3% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Keine Jahresgebühr, dazu sechs Versicherungsleistungen und 24h-Assistance: das gibt kaum eine andere Gratiskarte.
0% Fremdwährungsgebühr klingt nach 0 Kosten. Moneyland mass den realen Wechselkursaufschlag am 23. Juni 2025 auf rund 3%.
Die Teilzahlung wird nach positiver Kreditfähigkeitsprüfung und Unterzeichnung einer Kreditvereinbarung durch beide Seiten aktiviert. Bei Teilzahlung oder Verzug gelten 10.4% Jahreszins.
Kurz gesagtAm besten für alle, die sowieso bei Migros einkaufen. Ausserhalb kostet der reale Wechselkurs mehr, als die 0%-Gebühr verspricht.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die Reiseversicherungs-Karte zum PostFinance-KontoBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
SmartPoints-Cashback regulär 0.5%, im ersten Jahr für die erste Kreditkarte 1%. Punkte für eine Gutschrift einlösen.
fehlt: in den offiziellen Quellen ist keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 100CHF 50/Jahr mit den Bankpaketen SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung, CHF 100/Jahr mit dem Paket Smart. Zusatzkarte CHF 40/Jahr. Die Karte setzt immer ein PostFinance-Bankpaket voraus.
Fremdwährungsgebühr1.70%
Unsere Einschätzung
Volles Reisepaket inklusive (Annullation CHF 12’500, SOS-Schutz CHF 30’000, Mietwagen-Selbstbehalt CHF 2’000), dazu regulär 0.5% Cashback (1% im ersten Jahr für die erste Kreditkarte).
Die Karte gibt es nie eigenständig: ein PostFinance-Bankpaket ist immer Voraussetzung, und Bargeld kostet trotz Gold-Stufe 3.5% Kommission.
PostFinance steht auf Trustpilot bei 1.4 von 5: die Karte rechnet sich mechanisch stark, die Stimmen zum Herausgeber sind es nicht.
Kurz gesagtAm besten für alle, die ohnehin ein PostFinance-Konto führen und eine echte Reiseversicherung wollen. Ohne Bankpaket führt kein Weg zur Karte.Banking-App: 4.36 von 5 im App Store, 48’198 Bewertungen
Die Gratiskarte für Coop-HaushalteBedingungen geprüft am 18. Juli 2026
1 Superpunkt pro CHF 3 ausgegeben ausserhalb von Coop; 1 Superpunkt pro CHF 1 beim Erfassen der DataMatrix im Coop-Geschäft, unabhängig vom Zahlungsmittel (Leistungs- und Preisübersicht Stand Mai 2026).
keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr0.00%
eff. Jahreszins12.00%
Unsere Einschätzung
Dauerhaft CHF 0, und seit Mai 2026 ohne Bearbeitungsgebühren auf Fremdwährungen im Ausland; dazu ausserhalb von Coop 1 Superpunkt pro CHF 3 mit belegtem Wert (100 Punkte = CHF 1).
Der beworbene Coop-Satz von 1 Punkt pro Franken hängt am Supercard-Programm, nicht an der Karte; der Devisenkurs enthält laut Preisübersicht einen nicht bezifferten Aufschlag, und CHF-Zahlungen im Ausland kosten 1.5%.
Der Reiseschutz deckt nur Unfälle (keine Annullierung, keine Heilungskosten, kein Gepäck), und Bargeld kostet 3.75%, mindestens CHF 5 beziehungsweise CHF 10 pro Bezug.
Kurz gesagtFür Coop-Haushalte, die die Rechnung voll bezahlen und in Landeswährung zahlen. Wer echten Reiseschutz oder Bargeld braucht, schaut weiter.Banking-App: 4.32 von 5 im App Store, 23’038 Bewertungen
Die Gratiskarte mit breiter Versicherung, deren Punkte bei Conforama bleibenBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
1 Confo'Punkt pro CHF 1 ausgegeben, weltweit. 500 Punkte ergeben einen Confo'Bon im Wert von CHF 5 (einlösbar in allen Conforama-Filialen)
keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr2.00%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Keine Jahresgebühr, Reise- und Einkaufsversicherung schon ab 51 Prozent Kartenzahlung und rund 1 Prozent Punktewert auf jeden Einkauf weltweit.
Den Gegenwert gibt es nur als Confo’Bon in Conforama-Filialen, quartalsweise ausgezahlt und ab Versand nur 6 Monate gültig: Wer nicht hingeht, verliert ihn.
Käufe in Fremdwährung kosten 2 Prozent, mehr als die 1.5 Prozent der Partnerkarten IKEA und SPAR, und ein Bargeldbezug im Ausland summiert sich auf 3.75 plus 2 Prozent.
Kurz gesagtFür alle, die regelmässig bei Conforama einkaufen und den Bon dort einlösen. Wer den Bonus frei ausgeben will, nimmt die Certo-Linie.Banking-App: 4.58 von 5 im App Store, 46’523 Bewertungen
Die Cashback-Karte der poinz-App mit 1 Prozent in FrankenBedingungen geprüft am 16. Juli 2026
1% Cashback auf alle Käufe weltweit (3% in den ersten 3 Monaten, Obergrenze CHF 100), wird innerhalb von 24 Stunden dem poinz-Konto in CHF gutgeschrieben
CHF 100 (Startphase 3 Monate)
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr2.50%
Unsere Einschätzung
1 Prozent Cashback ohne Jahresgebühr, gleichauf mit den Swisscard-Cashback-Karten; das Guthaben kommt innert 24 Stunden in Franken und lässt sich ab 100 Franken jederzeit auszahlen, nicht nur einmal im Jahr.
Das Cashback landet auf einem separaten poinz-Konto statt auf der Kartenabrechnung, und die vollen 1 Prozent gibt es nur dort, wo American Express akzeptiert wird.
poinz veröffentlicht kein eigenes Gebührenblatt: 2.5 Prozent Fremdwährungsgebühr und 4 Prozent Bargeldbezug sind über bonus.ch belegt, und eine Reiseversicherung fehlt komplett.
Kurz gesagtFür den Schweizer Alltag eine der stärksten Gratis-Cashback-Karten, solange der Umweg über das poinz-Konto passt. Im Ausland frisst die Gebühr das Cashback.
Die flexible Cashback-Karte ohne JahresgebührBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
1% Cashback bei drei frei wählbaren Händlern, ausgewählt in der Cembra-App (Standard Migros/Coop/SBB, bis die App installiert und eine Auswahl getroffen ist)
keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Drei frei wählbare Händler mit 1% Cashback (Standard Migros/Coop/SBB), keine Jahresgebühr: Nutzer berichten von rund 300 Franken im Jahr.
Die Basisrate auf übrige Käufe wurde im November 2025 still von 0.33% auf 0.25% gesenkt, und das freie Händlerwahl-Feature setzt die Cembra-App voraus.
Kein E-Bill, und Cembras Kundendienst bekommt auf Trustpilot 2.5 von 5: die Rechnung zu übersehen wird mit 12% Verzugszins teuer.
Kurz gesagtAm besten für alle, die ihre drei Cashback-Händler aktiv wählen. Wer die App nicht nutzt, bekommt nur den Standard, und im Ausland rechnet der Kurs mit.Banking-App: 4.58 von 5 im App Store, 46’523 Bewertungen
IKEAs Gratiskarte mit zwei ZinssätzenBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
2 IKEA-Punkte pro CHF 1 bei Käufen im IKEA-Einrichtungshaus/Webshop, 1 IKEA-Punkt pro CHF 1 bei Käufen ausserhalb von IKEA. Punkte werden als IKEA-Geschenkkarte eingelöst
keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Keine Jahresgebühr, 2 Punkte pro Franken bei IKEA und 1 überall sonst, dazu drei Monate zinsfrei auf IKEA-Käufe ab 50 Franken.
Der beworbene Zins von 7.95 Prozent gilt nur für IKEA-Käufe; alles andere läuft bei Teilzahlung mit 12 Prozent, und die Punkte werden allein als IKEA-Geschenkkarte eingelöst.
Die Reiseversicherung verlangt 100 Prozent Kartenzahlung, die strengste Hürde der Cembra-Familie, und einen offiziellen Frankenwert pro Punkt nennt der Herausgeber nicht.
Kurz gesagtFür alle, die regelmässig bei IKEA einrichten und dort auch einlösen. Ausserhalb des Möbelhauses ist die Karte Durchschnitt mit strenger Versicherungshürde.Banking-App: 4.58 von 5 im App Store, 46’523 Bewertungen
Die 1-Prozent-Karte für TCS-Mitglieder mit hohem UmsatzBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
1.0% Umsatzbonus auf (nicht ausgenommene) Kartentransaktionen
keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 100Hauptkarte CHF 100/Jahr, Zusatzkarte CHF 50/Jahr. Eigenes Kartendesign CHF 30/Design. Kreditlimite CHF 5’000 bis 20’000. Die TCS-Mitgliedergebühr kommt separat hinzu und ist nicht Teil des Gebührenblatts der Karte.
Fremdwährungsgebühr1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
1 Prozent Umsatzbonus als freie Rechnungsgutschrift auf fast jeden Einkauf, Bargeldbezug im Ausland ohne Cembra-eigene Gebühr und Unfallsummen bis 1 Million Franken.
Die nötige TCS-Mitgliedschaft steht nicht im Gebührenblatt der Karte: Nutzer berichten von rund 200 Franken Gesamtkosten im Jahr, und der Bonus deckt das erst ab rund 1’700 Franken Kartenumsatz pro Monat.
Der Teilzahlungszins liegt mit 12 Prozent am gesetzlichen Höchstsatz, und unabhängig gemessen kostet der Auslandseinsatz rund 2.8 Prozent auf Herausgeberebene statt der offiziellen 1.5.
Kurz gesagtFür TCS-Mitglieder mit hohem Kartenumsatz, die den Bonus als echtes Geld zurückwollen. Unter rund 1’700 Franken im Monat frisst die Gesamtgebühr den Bonus.Banking-App: 4.58 von 5 im App Store, 46’523 Bewertungen
Der automatische Cumulus-NachfolgerBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
1% Cashback auf Käufe bei Migros, Coop und SBB in der Schweiz
keine Obergrenze im Gebührenblatt angegeben
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Feste 1% Cashback bei Migros, Coop und SBB ohne App-Einstellung, keine Jahresgebühr: für den migrierten Cumulus-Haushalt funktioniert die Karte einfach weiter.
Die 1% bleiben auf die drei Händler beschränkt, und die Basisrate auf übrige Käufe wurde im November 2025 still auf 0.25% gesenkt.
Kein eBill, keine Einkaufsversicherung (die hat nur die Certo! One), und die 1.5-Prozent-Gebühr trifft auch Franken-Käufe bei im Ausland registrierten Händlern.
Kurz gesagtZum Behalten für migrierte Cumulus-Kunden, die bei Migros, Coop und SBB zahlen. Wer neu bestellt, nimmt die Certo! One: gleicher Preis, besser versichert.Banking-App: 4.58 von 5 im App Store, 46’523 Bewertungen
Der Schutz-Kauf: Gold-Versicherungen für 190 FrankenBedingungen geprüft am 16. Juli 2026
0.6% auf Käufe in CHF, 1.2% auf Käufe in Fremdwährung (Cornèrcard Cashback-Programm)
Keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 190CHF 190/Jahr ordentlich. Im 1. Jahr CHF 95 (befristete Aktion, Stand 9. Oktober 2026).
Fremdwährungsgebühr1.20%
Unsere Einschätzung
Schutz-Teilnote 4.8: Reiseversicherung inklusive, Einkaufsschutz, Garantieverlängerung um zwei Jahre und drei Gold-exklusive Deckungen.
Das Cashback von 0.6 Prozent bringt netto minus 46 Franken bei Normalnutzung: die Karte rechnet sich über den Schutz, nie über die Rückvergütung.
Für die Serie wurden real rund 4.1 Prozent Auslandsaufschlag gemessen (Herausgeberebene), und der Bargeldbezug kostet 4 Prozent, mindestens 10 Franken.
Kurz gesagtFür alle, die die Versicherungen wirklich nutzen: dann trägt sich die Gebühr. Wer Geld zurück will, schaut zu den Gratis-Cashback-Karten.Banking-App: 4.78 von 5 im App Store, 19’048 Bewertungen
Die Nischenkarte mit der stärksten Gratis-VersicherungBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
1 SPAR-Punkt pro CHF 1 bei Käufen bei SPAR Schweiz (Filialen + Tankstellen), 1 SPAR-Punkt pro CHF 2 bei Käufen ausserhalb von SPAR. 500 Punkte ergeben einen SPAR-Bon im Wert von CHF 5
keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Keine Jahresgebühr und eine für Gratiskarten breite Reise- und Einkaufsversicherung (Kaufschutz bis 5’000 Franken, SOS-Assistance bis 60’000 Franken) schon ab 51 Prozent Kartenzahlung.
Ausserhalb von SPAR halbiert sich die Sammelrate auf rund 0.5 Prozent, und der SPAR-Bon lässt sich nur bei der vergleichsweise kleinen Kette einlösen.
Der reduzierte Teilzahlungszins von 9.95 Prozent gilt nur für SPAR-Einkäufe ab 300 Franken; der Normalfall ist der gesetzliche Höchstsatz von 12 Prozent.
Kurz gesagtFür das SPAR-Stammpublikum, das die Versicherung mitnimmt. Wer woanders einkauft, sammelt nur den halben Punktewert.Banking-App: 4.58 von 5 im App Store, 46’523 Bewertungen
Das Gratis-Duo mit 1 Prozent Cashback, wo Amex akzeptiert wirdBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
Cashback Cards American Express & World Mastercard (Kartenduo)
1% Cashback auf Käufe mit dem American Express-Teil des Duos
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr2.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 4.21%
Unsere Einschätzung
1 Prozent Cashback auf dem American-Express-Teil ohne Jahresgebühr, bei über 150’000 Stellen in der Schweiz akzeptiert, plus eine World Mastercard als Zweitkarte über dasselbe Konto.
Wo American Express nicht akzeptiert wird, fällt der Mastercard-Teil auf 0.25 Prozent zurück, und das Cashback wird nur einmal im Jahr gutgeschrieben.
Im Ausland wurden 4.21 Prozent effektiver Gesamtaufschlag gemessen (2.5 Prozent Gebühr plus Kursmarge), der Bargeldbezug kostet 4 Prozent, und eine Reiseversicherung fehlt.
Kurz gesagtFür den Schweizer Alltag bei grossen Ketten schwer zu schlagen. Fürs Ausland das falsche Werkzeug.Banking-App: 4.57 von 5 im App Store, 25’963 Bewertungen
Dasselbe Gratis-Duo, mit Visa statt MastercardBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
Cashback Cards American Express & Visa (Kartenduo)
Kurz gesagtFür alle, die das Cashback-Duo mit Visa als Zweitnetz wollen. Sonst gilt alles wie beim Mastercard-Duo.Banking-App: 4.57 von 5 im App Store, 25’963 Bewertungen
Die gebührenfreie Warenhauskarte mit VersicherungspaketBedingungen geprüft am 17. Juli 2026
2 Manor-Punkte pro CHF 1 bei Manor (Filialen und manor.ch), 1 Punkt pro CHF 2 überall sonst weltweit an Mastercard-Akzeptanzstellen (Teilnahmebedingungen des Manor Treueprogramms, Ziffer 3.1-3.2).
keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr1.50%
Unsere Einschätzung
Keine Jahresgebühr, 2% Punktewert bei Manor und drei Versicherungen inklusive (Einkaufsschutz, Bestpreis-Garantie, Rechtsschutz), was Warenhauskarten selten bieten.
Ausserhalb von Manor sinkt die Sammelrate auf 0.5%, und die Punkte lassen sich nur bei Manor einlösen, nie als Bargeld.
Bargeld kostet 4% (mind. CHF 10), eine Reiseannullationsversicherung fehlt, und die Verwalterin Viseca steht auf Trustpilot bei 1.9 von 5.
Kurz gesagtAm besten für alle, die regelmässig bei Manor einkaufen und die Punkte dort einlösen. Wer vor allem im Ausland zahlt, trägt laut unabhängiger Messung überdurchschnittliche Kosten.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die UBS-Basiskarte mit ungewöhnlich starken NutzerstimmenBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
2 KeyClub-Punkte pro CHF 1000 Umsatz, wird vierteljährlich gutgeschrieben. 1 KeyClub-Punkt = CHF 1 bei Einlösung im KeyClub eStore.
Keine Obergrenze im Faktenblatt angegeben
JahresgebührCHF 100Eigenständige Karte: CHF 50 im ersten Jahr, danach CHF 100/Jahr, Zweitkarte inbegriffen. Im UBS Banking-Kontopaket (ab 26 Jahren) sinkt der Preis auf CHF 48 bzw. 96 pro Jahr, je nach Debitkarten-Wahl.
Fremdwährungsgebühr1.75%
Unsere Einschätzung
Reise- und Flugunfallversicherung bis CHF 300’000 inklusive, und die Stimmen im Netz (App 4.73, Trustpilot 4.2) sind für eine Grossbank ungewöhnlich stark.
Ein UBS-Konto ist zwingende Voraussetzung, und der reale Fremdwährungsaufschlag liegt bei rund 3.45% (1.75% Zuschlag plus Kursmarge, unabhängig gemessen).
Das KeyClub-Cashback von 0.2% deckt die CHF 100 Jahresgebühr beim Referenzbudget nicht: netto bleibt ein Minus von rund CHF 52 im Jahr.
Kurz gesagtAm besten für UBS-Kundschaft, die eine Karte mit Reiseversicherung will und die Gebühr über ein Banking-Paket senkt. Als Renditekarte taugt sie nicht.Banking-App: 4.73 von 5 im App Store, 209’722 Bewertungen
Die LUKB-Basiskarte, mit Privatkonto blu dauerhaft gratisBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
surprize: 1 Punkt pro CHF + 10’000 Willkommenspunkte bei Neueröffnung
Keine Obergrenze angegeben, punktebasiert
JahresgebührCHF 100CHF 100/Jahr Hauptkarte, halber Preis im ersten Jahr. Kostenlos für Kunden ab 16 Jahren mit Privatkonto blu und entsprechender Bonität. Zusatzkarte CHF 25/Jahr. Ersatzkarte CHF 20.
Fremdwährungsgebühr1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Mit Privatkonto blu ab 16 Jahren und entsprechender Bonität entfällt die Jahresgebühr dauerhaft, und Reiseannullation bis CHF 10’000 plus Transportmittelunfall bis CHF 300’000 sind ohne Zusatzpolice inklusive.
Ohne das Privatkonto blu gilt ab dem zweiten Jahr der volle Preis von CHF 100, und die surprize-Punkte haben keinen publizierten Frankenkurs.
Auslandsheilkosten und medizinische Reise-Assistance fehlen auf dieser Stufe komplett, und Bargeld kostet an jedem Bezugsweg 4% (mind. CHF 10), selbst am LUKB-Bancomaten.
Kurz gesagtAm besten für LUKB-Kundschaft mit Privatkonto blu, die eine gratis mitversicherte Reisedeckung will. Wer medizinischen Reiseschutz braucht, muss zur Gold-Stufe.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die Doppelnetz-Karte mit zwei Wahrheiten übers AuslandBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
0.3% auf Käufe in CHF, 0.6% auf Käufe in Fremdwährung (Cornèrcard Cashback-Programm, gilt nur für Karten in CHF)
Keine Obergrenze auf ordentlicher Stufe angegeben; Aktion bis 31. Oktober 2026 verdoppelt auf 0.6%/1.2% mit angegebener Aktionsobergrenze von rund CHF 100 zusätzlichem Cashback
JahresgebührCHF 100CHF 100/Jahr ordentlich. Aktion bis 31. Oktober 2026 (Stand Abruf Juli 2026): kostenlos im 1. Jahr.
Fremdwährungsgebühr1.20%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 4.1%
Unsere Einschätzung
Visa oder Mastercard nach Wahl, ein Kundendienst mit Trustpilot 4.3 (ungewöhnlich hoch für einen Schweizer Kartenherausgeber) und offiziell nur 1.2 Prozent Fremdwährungsgebühr.
moneyland mass den realen Auslandsaufschlag der Serie auf rund 4.1 Prozent: die Kursmarge frisst den Vorteil der tiefen offiziellen Gebühr weitgehend auf.
Das Cashback von 0.3 Prozent deckt die Jahresgebühr von 100 Franken bei Normalnutzung nicht (netto minus 28 Franken), und die Reiseversicherung kostet extra.
Kurz gesagtFür alle, die Wert auf Service legen und in Franken zahlen. Fürs Ausland spricht die gemessene Realität dagegen.Banking-App: 4.78 von 5 im App Store, 19’048 Bewertungen
Der Reserve-Teil des poinz-Duos mit 0.25 ProzentBedingungen geprüft am 16. Juli 2026
0.25% Cashback auf alle Käufe weltweit, wird innerhalb von 24 Stunden dem poinz-Konto in CHF gutgeschrieben
keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr2.50%
Unsere Einschätzung
Kommt automatisch im Duo mit der poinz American Express, ohne Jahresgebühr, und deckt mit breiter Visa-Akzeptanz die Stellen ab, an denen Amex nicht angenommen wird.
0.25 Prozent Cashback sind ein Viertel des Amex-Teils, netto rund 60 Franken im Jahr; das Guthaben wächst entsprechend langsam zur Auszahlgrenze von 100 Franken.
Dieselben Schwächen wie beim Amex-Teil: 2.5 Prozent Fremdwährungsgebühr (über bonus.ch belegt, ein eigenes Gebührenblatt fehlt), 4 Prozent Bargeldbezug, keine Reiseversicherung.
Miles & More Meilen: 1.2 Meilen pro CHF 2 Umsatz in Fremdwährung, 1 Meile pro CHF 2 Umsatz in Schweizer Franken (Visa); mit der Diners Club Karte im Kombi-Angebot 2 Meilen pro CHF 2 Umsatz.
Gold-Schutzpaket inklusive (Teilnote 4.8) und die mittlere Meilenrate: für 80 Franken mehr als die Miles & More Classic bekommst du den Reiseschutz, den eine Meilenkarte braucht.
Der Meilenwert bleibt unveröffentlicht, kein Franken-Netto möglich; in den Foren wird die Karte praktisch nie einzeln besprochen.
220 Franken Jahresgebühr sind hart bei weichem Gegenwert, und die gemessene Auslandsrealität der Serie gilt auch hier.
Kurz gesagtFür Meilensammler, die reisen: der Schutz macht den Unterschied. Franken zurück gibt es nur bei den Cashback-Schwestern.Banking-App: 4.78 von 5 im App Store, 19’048 Bewertungen
Die Gold-Stufe der Migros Bank mit vollem ReisepaketBedingungen geprüft am 17. Juli 2026
Automatische Cumulus-Teilnahme mit höherem Punktesatz als bei der Standardkarte; der genaue Multiplikator wird in den offiziellen Dokumenten nicht veröffentlicht.
JahresgebührCHF 200Hauptkarte CHF 200 (entfällt für Premiumkunden oder bei Verzicht auf das Cumulus-Programm). Zusatzkarte CHF 50. Kombikarte Mastercard+Visa Gold CHF 230.
Fremdwährungsgebühr1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 3% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Eines der vollständigsten Reiseversicherungspakete im Vergleich (Schutz-Teilnote 5.0), dazu ein erhöhter Cumulus-Bonus gegenüber der Gratiskarte.
Wie hoch der erhöhte Cumulus-Multiplikator tatsächlich ist, veröffentlicht die Migros Bank an keiner Stelle: der Mehrwert bleibt unbeziffert.
CHF 200 Jahresgebühr gehört zum oberen Drittel im Vergleich, und eine unabhängige Messung fand rund 3% tatsächlichen Kursaufschlag statt der offiziellen 1.75%.
Kurz gesagtAm besten für Migros-Kundschaft mit hohem Umsatz, die das Reisepaket wirklich nutzt. Die Cumulus Kreditkarte derselben Bank liefert die Punkte ohne Jahresgebühr.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die ZKB-Basiskarte, im Bankpaket günstiger als alleinBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
surprize: 1 Punkt pro CHF bei Käufen + 10’000 Willkommenspunkte bei Aktivierung
Keine Obergrenze angegeben, punktebasiert (kein Bar-Cashback)
JahresgebührCHF 100CHF 100/Jahr als eigenständiges Produkt. Im Paket «ZKB inklusiv Silber» enthalten (CHF 72/Jahr total für Konto + Karte, gültig ab Januar 2024).
Fremdwährungsgebühr1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Im Paket ZKB inklusiv Silber kosten Konto und Karte zusammen CHF 72 im Jahr, weniger als die Karte allein (CHF 100), mit Reiseannullations- und Unterbruchsversicherung bis CHF 10’000 inklusive.
Eine medizinische Reiseassistenz und Auslandsheilkosten fehlen auf dieser Stufe ganz: das gibt es erst ab der Gold-Karte.
Der Bargeldbezug kostet 4% (mind. CHF 10) selbst am eigenen ZKB-Bancomaten, und die surprize-Punkte haben keinen publizierten Frankenkurs.
Kurz gesagtAm besten für ZKB-Kundschaft im Bankpaket, die eine einfache Karte mit Grundversicherung will. Wer im Ausland medizinisch gedeckt sein will, braucht die Gold-Stufe.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die BKB-Basiskarte mit VermögensrabattBedingungen geprüft am 18. Juli 2026
surprize-Punkte: 1 CHF Umsatz = 1 surprize Punkt, 10’000 Willkommenspunkte bei Aktivierung, bis zu 1’000 Treue-/Engagement-Punkte pro Jahr
fehlt
JahresgebührCHF 100CHF 100/Jahr Hauptkarte, 25% Rabatt im ersten Jahr, laufend bei mindestens CHF 25’000 Vermögen bei der BKB. Zusatzkarte CHF 25/Jahr bei gemeinsamer Abrechnung.
Fremdwährungsgebühr1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Wer CHF 25’000 Vermögen bei der BKB hält, zahlt dauerhaft CHF 75 statt CHF 100, mit surprize-Punkten 1:1 und Einkaufs- plus Reisegrundschutz inklusive.
Ohne die Vermögensschwelle gilt der volle Preis, und eine medizinische Reise-Assistance mit Auslandsheilkosten fehlt auf dieser Stufe komplett.
Der Bargeldbezug kostet 4% (mind. CHF 10) auch am eigenen BKB-Bancomaten, und BKB steht auf Trustpilot bei 1.9 von 5 (kleine Stichprobe von 19 Bewertungen).
Kurz gesagtAm besten für BKB-Kundschaft mit Vermögen bei der Bank, die eine einfache Karte will. Wer medizinischen Reiseschutz braucht, muss zur Gold-Stufe.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die LUKB-Mittelstufe mit dem medizinischen VersicherungssprungBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
surprize (nur CHF-Karte): 1.5 Punkte pro CHF + 20’000 Willkommenspunkte bei Neueröffnung
Keine Obergrenze angegeben, punktebasiert
JahresgebührCHF 200CHF 200/Jahr (existiert auch als EUR/USD 200/Jahr), halber Preis im ersten Jahr.
Fremdwährungsgebühr1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Medizinische Reise-Assistance mit Rückführung und Heilungskosten je bis CHF 250’000 (die der Silber-Stufe komplett fehlen) plus Mietwagen-Selbstbehaltschutz, und die medizinische Deckung greift laut Viseca-Leistungstabelle ohne Kartenzahlungsquote.
Der Priority Pass liegt zwar im Paket, jeder Lounge-Eintritt kostet für Gold-Karteninhaber und Gäste aber extra; gratis wird der Zutritt erst mit Platinum.
CHF 200 im Jahr (erstes Jahr die Hälfte) ohne die dauerhafte Gratis-Bedingung der Silber-Stufe, surprize-Punkte ohne publizierten Frankenkurs, und Bargeld kostet weiterhin 4% (mind. CHF 10).
Kurz gesagtAm besten für LUKB-Kundschaft, die im Ausland medizinisch abgesichert reisen will, ohne eine separate Reiseversicherung zu kaufen. Wer Lounge-Zugang wirklich nutzt, rechnet die Platinum durch.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die Genossenschaftskarte mit Cashback in echten FrankenBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
0.25% Cashback, wird automatisch monatlich dem Bankkonto gutgeschrieben
keine Obergrenze in den offiziellen Quellen angegeben
JahresgebührCHF 100Quelle: Preisliste der Raiffeisenbank Regio Frick-Mettauertal (gültig ab 1.1.2026): CHF 100/Jahr, YoungMember gratis, Mitglieder im 1. Jahr bei Erstbestellung gratis, Kombiangebot CHF 120/Jahr. Die Gebühr setzt die jeweilige Lokalbank.
Fremdwährungsgebühr1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.6% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
0.25% Cashback in echten Franken, monatlich automatisch aufs Bankkonto (auch für Zusatzkarten), dazu Reiseannullation bis CHF 10’000, Transportmittelunfall bis CHF 300’000 und Such- und Rettungskosten bis CHF 60’000 ohne Aufpreis; Mitglieder zahlen im ersten Jahr nichts, YoungMember dauerhaft nichts.
Die Preise setzt deine lokale Raiffeisenbank: Jede Zahl stammt aus der Preisliste einer einzigen von rund 200 Lokalbanken (Regio Frick-Mettauertal), und der Teilzahlungs-Jahreszins liegt mit 12 Prozent exakt auf dem seit 2026 geltenden gesetzlichen Höchstsatz.
Keine medizinische Reise-Assistance, kein Mietwagen-Selbstbehaltschutz und keine Gepäckversicherung auf dieser Stufe (laut Factsheet erst bei Gold), und der Bargeldbezug kostet 4% (mindestens CHF 10) plus 1.50% Bearbeitungszuschlag im Ausland.
Kurz gesagtAm besten für Raiffeisen-Mitglieder und YoungMember, die einen ehrlich bezifferten Cashback einer Punktewährung vorziehen und vor der Bestellung die Preisliste der eigenen Lokalbank prüfen. Wer medizinischen Reiseschutz braucht, muss zur Gold-Stufe.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Das grüne Original: der günstigste Weg zu Membership RewardsBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
Membership Rewards Basic gratis inbegriffen: CHF 2 = 1 Punkt, Upgrade auf Classic (CHF 1 = 1 Punkt) gegen Zusatzgebühr. Zuverlässig dokumentierte Einlösung: Flugmeilen oder Gutscheine; zu «Pay with Points» widersprechen sich die Unterlagen.
keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 140Gratis im ersten Jahr (Einführungsangebot); ordentlich CHF 140/Jahr ab Jahr 2. Zusatzkarte CHF 75/Jahr, Ersatzkarte gratis.
Fremdwährungsgebühr2.50%
Unsere Einschätzung
Für 140 Franken im Jahr (das erste gratis) ist Membership Rewards inbegriffen, dazu eine Verkehrsmittel-Unfalldeckung bis 500’000 Franken und ein Kaufschutz bis 750 Franken.
Die Punkte sammeln sich mit 1 Punkt pro 2 Franken am langsamsten der Reihe, einen Frankenwert nennt American Express nicht, und die Einlösung ist an Flugmeilen und Gutscheine gebunden.
Fremdwährungsgebühr 2.5 Prozent, Bargeldbezug 4 Prozent (mindestens 10 Franken), und Auslandmedizin, Annullierung sowie Gepäck sind nicht gedeckt.
Kurz gesagtFür alle, die die Marke mit brauchbarem Grundschutz wollen und das Bonusprogramm als Beigabe sehen. Wer rechnet, nimmt eine Gratis-Cashback-Karte.Banking-App: 4.57 von 5 im App Store, 25’963 Bewertungen
Die Einstiegskarte zum PostFinance-KontoBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
PostFinance Visa Classic Card / Mastercard Standard
SmartPoints-Cashback regulär 0.3%, im ersten Jahr für die erste Kreditkarte 0.6%. Punkte für eine Gutschrift einlösen.
fehlt: in den offiziellen Quellen ist keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 50CHF 0/Jahr mit den Bankpaketen SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung; CHF 50/Jahr mit dem Bankpaket Smart. Zusatzkarte CHF 20/Jahr. Die Karte setzt immer ein PostFinance-Bankpaket voraus.
Fremdwährungsgebühr1.70%
Unsere Einschätzung
Mit den Bankpaketen SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung kostet die Karte nichts, und Kaufschutz plus Käuferrechtsschutz bis CHF 25’000 sind auf Einstiegsniveau selten.
Regulär gibt es 0.3% SmartPoints-Cashback; 0.6% gelten im ersten Jahr für die erste Kreditkarte.
Ohne PostFinance-Bankpaket gibt es die Karte nicht, und eine Reiseversicherung fehlt vollständig.
Kurz gesagtAm besten für alle, die sowieso bei PostFinance banken und eine einfache Karte mit Einkaufsschutz wollen. Rechne regulär mit 0.3%; die doppelte Rate gilt im ersten Jahr für die erste Kreditkarte.Banking-App: 4.36 von 5 im App Store, 48’198 Bewertungen
Die Lounge-Karte mit gratis BargeldbezugBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
SmartPoints-Cashback regulär 0.5%, im ersten Jahr für die erste Kreditkarte 1%. Punkte für eine Gutschrift einlösen.
fehlt: in den offiziellen Quellen ist keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 250CHF 200/Jahr mit den Bankpaketen SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung, CHF 250/Jahr mit dem Paket Smart. Erste Zusatzkarte gratis, jede weitere CHF 90/Jahr. Setzt immer ein PostFinance-Bankpaket voraus.
Fremdwährungsgebühr1.70%
Unsere Einschätzung
Als einzige PostFinance-Karte ohne die 3.5%-Kommission am Bancomat, dazu ein Priority Pass mit zwei freien Lounge-Besuchen pro Kalenderjahr.
Der Priority Pass gilt laut einer Stimme am Flughafen Zürich nur für Lounges, nicht für die Sicherheitskontrolle, und beim Referenzbudget deckt der Cashback die CHF 250 Jahresgebühr nicht.
Das Schutzpaket teilt sich die Platinum mit der günstigeren Gold: wer weder Lounge noch Gratis-Bargeld braucht, zahlt CHF 150 Aufpreis für wenig Mehrwert.
Kurz gesagtAm besten für alle, die regelmässig Bargeld beziehen und die Lounge tatsächlich nutzen. Für alle anderen leistet die Gold fast dasselbe für CHF 150 weniger.Banking-App: 4.36 von 5 im App Store, 48’198 Bewertungen
Die UBS-Reisekarte: Versicherung ist das ArgumentBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
4 KeyClub-Punkte pro CHF 1000 Umsatz, wird vierteljährlich gutgeschrieben. 1 KeyClub-Punkt = CHF 1 bei Einlösung im KeyClub eStore.
Keine Obergrenze im Faktenblatt angegeben
JahresgebührCHF 200Eigenständige Karte: CHF 100 im ersten Jahr, danach CHF 200/Jahr, Zweitkarte inbegriffen. Im UBS Banking-Kontopaket (ab 26 Jahren): CHF 144 bzw. 192 pro Jahr, je nach Debitkarten-Wahl.
Fremdwährungsgebühr1.75%
Unsere Einschätzung
Reise- und Flugunfallversicherung bis CHF 600’000, Mietwagen-Selbstbehalt bis CHF 10’000 und Bestpreis-Garantie: eine Forumsstimme nennt die Versicherung den einzigen echten Grund für die Karte.
Das gratis Priority-Pass-Mitgliedschaft verlangt trotzdem EUR 30 pro Lounge-Besuch, und der Bargeldbezug kostet trotz Gold-Stufe 4%.
CHF 200 Jahresgebühr gegen 0.4% KeyClub-Cashback ergibt beim Referenzbudget ein Minus von rund CHF 104: die Note fällt unter die günstigere Classic.
Kurz gesagtAm besten für UBS-Kundschaft, die primär die Reiseversicherung will. Wer nur Cashback sucht, fährt mit der Classic oder einer Cashback-Karte besser.Banking-App: 4.73 von 5 im App Store, 209’722 Bewertungen
Die ZKB-Reisekarte: der Schutzsprung von der StandardBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
surprize (nur CHF-Karte): 1.5 Punkte pro CHF bei Käufen + 20’000 Willkommenspunkte bei Aktivierung
Keine Obergrenze angegeben, punktebasiert
JahresgebührCHF 200CHF 200/Jahr eigenständig. CHF 150/Jahr total im Paket 'ZKB inklusiv Gold'.
Fremdwährungsgebühr1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Auslandsheilkosten und Rückführung je bis CHF 250’000, genau die Deckungen, die der Standard-Karte fehlen, im Paket ZKB inklusiv Gold für CHF 150 total.
Der Priority Pass ist auf dieser Stufe nur digital und jeder Lounge-Eintritt kostet trotzdem extra: die Mitgliedschaft allein bringt wenig.
Der Bargeldbezug kostet trotz doppelter Jahresgebühr weiterhin 4%, und ZKB steht auf Trustpilot bei 2.2 von 5.
Kurz gesagtAm besten für ZKB-Kundschaft, die die medizinische Reisedeckung will. Wer Lounge-Zugang wirklich nutzt, zahlt bei der Gold trotzdem pro Besuch.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die BKB-Reisekarte: der medizinische SchutzsprungBedingungen geprüft am 18. Juli 2026
surprize-Punkte: 1 CHF Umsatz = 1.5 surprize Punkte, 20’000 Willkommenspunkte bei Aktivierung, bis zu 2’000 Treue-/Engagement-Punkte pro Jahr
fehlt
JahresgebührCHF 200CHF 200/Jahr Hauptkarte, 25% Rabatt im ersten Jahr, bleibt laufend bestehen bei einem Vermögen ab CHF 25’000. Zusatzkarte CHF 50/Jahr bei gemeinsamer Abrechnung, CHF 75/Jahr bei separater Abrechnung. Ersatzkarte kostenlos.
Fremdwährungsgebühr1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Medizinische Reise-Assistance mit Auslandsheilkosten und Rückführung bis CHF 250’000 (gemeinsames Maximum), genau die Deckung, die der Silber-Stufe fehlt, plus Hertz-Rabatt bis 15%.
Die Priority-Pass-Mitgliedschaft ist gratis, aber jeder Lounge-Eintritt kostet extra, und der Bargeldbezug bleibt trotz doppelter Gebühr bei 4%.
Keine Gold-spezifischen Nutzerstimmen im Netz gefunden (Suchbild doppelt verschmutzt), und BKB steht auf Trustpilot bei 1.9 von 5.
Kurz gesagtAm besten für BKB-Kundschaft, die die medizinische Reisedeckung will. Der Lounge-Zugang kostet trotz Gold-Stufe pro Besuch.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die SGKB-Basiskarte, mit dem You-Konto dauerhaft gratisBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
SGKB Kantonalbank Mastercard Silber / Visa Classic
JahresgebührCHF 100CHF 100/Jahr, halber Preis im ersten Jahr. Kostenlos mit dem SGKB You-Konto.
Fremdwährungsgebühr1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Mit dem SGKB You-Konto (0 bis 24 Jahre, in Ausbildung bis 30) entfällt die Jahresgebühr dauerhaft, das publizierte Mindestalter liegt bei 16 Jahren, und Reiseannullation bis CHF 10’000 plus Transportmittelunfall bis CHF 300’000 sind ohne Zusatzpolice inklusive.
Beim Zins widersprechen sich die Dokumente der Bank: 13 Prozent laut aktueller Bankpreisliste, 14.00 Prozent laut kartenspezifischer Preisübersicht, beide über dem seit 2026 geltenden 12-Prozent-Höchstsatz.
Medizinische Reise-Assistance und Mietwagen-Selbstbehaltschutz fehlen auf dieser Stufe komplett, Bargeld kostet 4% (mind. CHF 10) an jedem Bezugsweg, und die surprize-Punkte haben keinen publizierten Frankenkurs.
Kurz gesagtAm besten für junge SGKB-Kundschaft mit You-Konto, die eine gratis mitversicherte Reisedeckung will und die Rechnung immer vollständig zahlt. Wer medizinischen Reiseschutz braucht, muss zur Gold-Stufe.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die Raiffeisen-Goldkarte mit doppeltem Cashback, ohne Lounge-VersprechenBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
0.50% Cashback, wird automatisch monatlich gutgeschrieben
keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 200Offizielle Preisliste der Raiffeisenbank Regio Frick-Mettauertal, gültig ab 1. Januar 2026. Das Kombi-Angebot mit zwei Hauptkarten kostet CHF 230 pro Jahr. Die Preise können je nach Lokalbank abweichen.
Fremdwährungsgebühr1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.6% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
0.50% Cashback in echten Franken (doppelt so viel wie Silber, monatlich aufs Bankkonto) plus der volle Reiseschutz: medizinische Reise-Assistance bis CHF 250’000, Mietwagen-Selbstbehaltschutz bis CHF 10’000, Gepäckversicherung bis CHF 5’000, und die Ersatzkarte ist gratis.
Die Preise setzt deine lokale Raiffeisenbank (alle Zahlen aus der Preisliste einer einzigen von rund 200 Lokalbanken), und anders als bei Silber gibt es keine dauerhafte YoungMember-Gratis-Regel: ab dem zweiten Jahr gilt der Preis der eigenen Lokalbank; in der gelesenen Liste sind es CHF 200.
Kein Lounge-Zugang, kein Concierge-Service und keine Mietwagen-Vollkasko, wie einige andere Banken sie auf ihrer Gold-Stufe führen; der Bargeldbezug kostet unverändert 4% (mindestens CHF 10) plus 1.50% Zuschlag im Ausland, und der Teilzahlungszins liegt mit 12% exakt auf dem gesetzlichen Höchstsatz.
Kurz gesagtAm besten für Raiffeisen-Kundschaft, die den Aufpreis gezielt für die medizinische Reise-Assistance und den Mietwagenschutz zahlt und auf Lifestyle-Bausteine verzichten kann. Wer nur den Cashback will, fährt mit Silber netto besser.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die kostenlose BonusCard mit 0.5 Prozent FremdwährungszuschlagBedingungen geprüft am 29. Juli 2026
CHF 1 = 1 Bonuspunkt, einlösbar bei über 100 Partnern, MyCountry verdoppelt die Punkte im Ausland
Kein fester Frankenwert veröffentlicht.
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr0.50%
Unsere Einschätzung
Haupt- und Zusatzkarte kosten CHF 0 pro Jahr, Fremdwährungszahlungen nur 0.5 Prozent Zuschlag.
Ein Punkt pro Franken und doppelte Punkte mit MyCountry sind klar, aber BonusCard veröffentlicht keinen festen Frankenwert pro Punkt.
Der Reiseschutz umfasst nur Reisekomfort und Gepäck, keine allgemeine Annullation oder medizinische Reise-Assistance; Teilzahlung kostet bis zu 12 Prozent.
Kurz gesagtAm besten als kostenlose Alltags- und Auslandskarte für alle, die jeden Monat vollständig bezahlen. Für festen Cashback oder ein volles Ferienpaket passt sie nicht.Banking-App: 2.82 von 5 im App Store, 105 Bewertungen
Die günstigere Reise-Variante der Amex-Reihe, oft verwechseltBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
pointup ist gratis inbegriffen (im Unterschied zu Blue, wo es extra kostet): 1.25 Punkte pro CHF 1 Umsatz
JahresgebührCHF 200CHF 200/Jahr, kein Rabatt im ersten Jahr (im Unterschied zu Blue). Zusatzkarte CHF 50/Jahr, Ersatzkarte gratis.
Fremdwährungsgebühr2.00%
Unsere Einschätzung
Tiefster Fremdwährungszuschlag der Amex-Kreditkarten (2 Prozent), die breiteste Versicherung der Reihe mit Verkehrsmittel-Unfalldeckung bis 500’000 Franken und als einzige eine Einkaufsversicherung bis 750 Franken.
Fast alle, die «Amex Gold» suchen, meinen die Charge-Karte für 350 Franken mit Membership Rewards; dieses Kreditkarten-Modell ist ein anderes Produkt.
Die gratis inbegriffenen pointup-Punkte sind nur als Gutschein einlösbar und decken bei normalem Umsatz nur rund die Hälfte der Jahresgebühr von 200 Franken.
Kurz gesagtFür alle, denen der tiefere Auslandszuschlag und der Schutz die Jahresgebühr wert sind. Wer Rückvergütung will, nimmt eine der Gratis-Cashback-Karten.Banking-App: 4.57 von 5 im App Store, 25’963 Bewertungen
Die Meilenkarte für alle, die schon Miles & More sammelnBedingungen geprüft am 16. Juli 2026
Miles & More Meilen: 1 Meile pro CHF 2 Umsatz in Fremdwährung, 0.8 Meilen pro CHF 2 Umsatz in Schweizer Franken (Visa); mit der Diners Club Karte im Kombi-Angebot 2 Meilen pro CHF 2 Umsatz.
5’000 Willkommensmeilen bei Neuantrag (Visa)
JahresgebührCHF 140CHF 140/Jahr. Mit Miles & More-Status HON/SEN übernimmt Cornèrcard die gesamte Gebühr; der FTL-Beitrag von CHF 80 gilt laut Preisliste nur für Gold und Platinum.
Fremdwährungsgebühr1.20%
Unsere Einschätzung
SWISS/Lufthansa-Meilen auf jedem Einkauf (0.8 beziehungsweise 1.0 Meilen pro 2 Franken) und ein Kundendienst mit Trustpilot 4.3.
Einen Frankenwert pro Meile nennt niemand: das Netto lässt sich nicht ausrechnen, und die Karte ist vom Cashback-Programm ausdrücklich ausgeschlossen.
140 Franken Jahresgebühr sind hart bei weichem Gegenwert, die Reiseversicherung kostet extra, und ein Nutzer berichtet von einer zweijährigen Gebührenbindung.
Kurz gesagtFür Statusreisende, die ihre Meilen ohnehin bei SWISS einlösen. Wer rechnen will, nimmt Cashback.Banking-App: 4.78 von 5 im App Store, 19’048 Bewertungen
Der Einstieg zur echten American Express mit Companion-VisaBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
Das pointup-Bonusprogramm ist optional und kostet CHF 40/Jahr extra. Der genaue Punktesatz ist für die Blue Card im Gebührenblatt nicht eindeutig ausgewiesen.
JahresgebührCHF 80CHF 40 im ersten Jahr, danach CHF 80/Jahr. Zusatzkarte CHF 40/Jahr, Ersatzkarte CHF 25. Offizieller Produktname laut Produktseite: «BLUE credit card from American Express®»; laut Gebührendokument: «Blue from American Express».
Fremdwährungsgebühr2.50%
Unsere Einschätzung
Für 80 Franken im Jahr (40 im ersten) bekommst du die Marke American Express plus eine Companion-Visa als Reserve, dazu eine schmale Verkehrsmittel-Unfalldeckung, die den Gratis-Amex-Karten fehlt.
Das Punkteprogramm pointup kostet 40 Franken extra im Jahr, die Punkte sind nur als Gutschein einlösbar, und bei wenig Umsatz zahlst du mehr, als zurückkommt.
Die Fremdwährungsgebühr liegt bei 2.5 Prozent, der Bargeldbezug kostet 4 Prozent, und Annullierung, Gepäck sowie Auslandmedizin sind nicht gedeckt.
Kurz gesagtFür alle, die die Marke American Express bewusst bezahlen wollen. Wer Rückvergütung sucht, bekommt sie bei den Gratis-Karten desselben Herausgebers.Banking-App: 4.57 von 5 im App Store, 25’963 Bewertungen
Die günstigste UBS-Karte, ohne jedes BonusprogrammBedingungen geprüft am 17. Juli 2026
JahresgebührCHF 40Gratis im ersten Jahr, danach CHF 40/Jahr, dauerhaft gratis bei mehr als 24 Kauftransaktionen im Jahr. Partnerkarte: erstes Jahr gratis, danach CHF 20/Jahr unter derselben Transaktionsbedingung.
Fremdwährungsgebühr2.00%
Unsere Einschätzung
Gratis im ersten Jahr und in jedem Jahr mit mehr als 24 Kauftransaktionen, mit derselben Reiseversicherung bis CHF 300’000 wie die Classic.
Der Fremdwährungszuschlag liegt mit 2% höher als bei den drei teureren UBS-Karten (1.75%): die billigste Karte der Reihe ist im Ausland die teuerste.
Kein KeyClub, kein Cashback, keine Punkte: die Karte gibt nie etwas zurück, und ein UBS-Konto bleibt zwingende Voraussetzung.
Kurz gesagtAm besten für UBS-Kundschaft, die eine einfache Gratiskarte für Einkäufe in Franken will. Wer im Ausland zahlt, wählt eine andere Stufe oder einen anderen Herausgeber.Banking-App: 4.73 von 5 im App Store, 209’722 Bewertungen
Die SGKB-Goldkarte, die den medizinischen Reiseschutz nachliefertBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
JahresgebührCHF 200CHF 200/Jahr, halber Preis im ersten Jahr.
Fremdwährungsgebühr1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Medizinische Reise-Assistance mit Heilungskosten und Rücktransport bis CHF 250’000, Mietwagen-Selbstbehaltschutz bis CHF 10’000 und Ticketversicherung bis CHF 1’000, alles ohne Zusatzpolice, dazu eine kostenlose Priority-Pass-Mitgliedschaft und eine gratis Ersatzkarte.
Denselben Zinswiderspruch wie bei Silber löst auch Gold nicht: 13 Prozent in der aktuellen Bankpreisliste, 14.00 Prozent in der kartenspezifischen Preisübersicht, beide über dem seit 2026 geltenden 12-Prozent-Höchstsatz.
CHF 200 im Jahr (erstes Jahr die Hälfte) ohne einen dauerhaften Rabattweg wie Silbers You-Konto, surprize-Punkte weiterhin ohne publizierten Frankenkurs, und ob der einzelne Lounge-Besuch trotz gratis Priority-Pass-Mitgliedschaft extra kostet, sagt die Bank nirgends.
Kurz gesagtAm besten für SGKB-Kundschaft, die den Aufpreis gezielt für die medizinische Reise-Assistance und den Mietwagenschutz zahlt. Wer nur die Annullationsdeckung braucht, bleibt günstiger bei Silber.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Das berühmte «Amex Gold», auf die Normalrechnung geprüftBedingungen geprüft am 16. Juli 2026
Membership Rewards Classic, CHF 1 = 1 Punkt (obligatorisch, nicht optional wie bei der Basiskarte «American Express Card»)
JahresgebührCHF 350Halbe Jahresgebühr (CHF 175) im Jahr 1 als Einführungsangebot; ordentlich CHF 350/Jahr. Zusatzkarte CHF 150/Jahr.
Fremdwährungsgebühr2.50%
Unsere Einschätzung
Die breiteste Amex-Deckung nach der Platinum: Auslandreise-Heilkosten bis 10’000 Franken, Transportunfall bis 700’000, Kaufschutz und Garantieverlängerung, dazu zwei Lounge-Besuche und 100 Franken Dining-Guthaben pro Jahr.
Die Membership-Rewards-Punkte haben keinen veröffentlichten Frankenwert und lösen sich nur als Flugmeilen oder Gutscheine ein; bei 2’000 Franken Umsatz im Monat tragen die Vorteile die Jahresgebühr nicht.
350 Franken im Jahr, Fremdwährungsgebühr 2.5 Prozent (mehr als die günstigere Credit Card Gold) und Bargeldbezug 4 Prozent, mindestens 10 Franken.
Kurz gesagtFür regelmässig Reisende mit hoher Krankenkassen-Franchise, die die Heilkostendeckung real nutzen. Für alle anderen ist die Note 3.2 die ehrliche Antwort auf den Blog-Hype.Banking-App: 4.57 von 5 im App Store, 25’963 Bewertungen
Die Versicherungskarte ohne feste KartenzahlungsquoteBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
Annullierung bis CHF 10’000, Such- und Bergungskosten bis CHF 50’000 sowie Reiserechtsschutz bis CHF 250’000 in Europa: für diese Reisekomponenten ist keine feste Kartenzahlungsquote genannt.
Der Reiserechtsschutz setzt eine gültige, aktivierte Karte voraus. Einen Rechtshilfebedarf musst du unverzüglich bei Dextra melden und darfst ohne unmittelbare Gefahr nicht selbst rechtlich vorgehen.
Im Referenzprofil bringen die frei einlösbaren Punkte CHF 48 gegen CHF 60 Jahresgebühr. Transaktionen in Fremdwährung und in CHF im Ausland kosten zusätzlich 2%.
Kurz gesagtAm besten für alle, die den konkreten Reiseschutz brauchen, überwiegend in der Schweiz zahlen und jede Monatsrechnung vollständig begleichen. Als reine Bonus- oder Auslandskarte ist sie zu schwach.Banking-App: 2.82 von 5 im App Store, 105 Bewertungen
Die Zweitkarte für bestehende TCS-MitgliederBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
Rabatt bei Tankpartnern (z.B. BP, Tamoil) in der Schweiz und in Liechtenstein, gleiche Partnerbedingungen wie Travel Gold, aber OHNE Umsatzbonus
variiert je Partner
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Keine Kartengebühr für Haupt- und Zusatzkarten, eine Reise- und Flugunfallversicherung bis 300’000 Franken und ein pausierbares Kartenkonto mit gut bewerteter App.
«Gratis» gilt nur für die Kartengebühr: Die Karte setzt eine TCS-Mitgliedschaft voraus, deren Beitrag separat anfällt und nicht im Gebührenblatt der Karte steht.
Kein Umsatzbonus und kein Cashback, und der Bargeldbezug kostet auch im Ausland 3.75 Prozent, wo die Travel Gold auf die eigene Gebühr verzichtet.
Kurz gesagtFür bestehende TCS-Mitglieder als gelegentliche Zweitkarte, etwa fürs Autovermieten. Wer die Mitgliedschaft erst lösen müsste, bekommt kein Gratisangebot.Banking-App: 4.58 von 5 im App Store, 46’523 Bewertungen
Das grösste Schutz-Sprung der Seite, beim misstrauten HerausgeberBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
Für 96 Franken mehr als die Classic kommt ein echtes Reisepaket (Annullierung 10’000, Such- und Bergungskosten 25’000, Mietwagen-Selbstbehalt) plus Partner-Multiplikatoren bei Migros, Coop, Denner, Aldi und Lidl.
Der Punktewert bleibt klein (Drittquellen-Kurs rund 0.1 Prozent Grundrate), und die Multiplikatoren der fünf Detailhändler sind auf 2x begrenzt.
Trustpilot 1.7 für die Herausgeberin folgt der Karte auf jeder Stufe; die Cornèrcard Gold bietet ähnlichen Schutz mit Trustpilot 4.3 für 46 Franken mehr.
Kurz gesagtFür alle, die das Versicherungspaket günstig wollen und den Herausgeber-Ruf aushalten. Wer Vertrauen höher gewichtet, zahlt die 46 Franken Differenz zur Cornèrcard.Banking-App: 2.82 von 5 im App Store, 105 Bewertungen
Fnacs Gratiskarte, deren Vorteile nur Dritte beziffernBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
Fnac-Treuepunkte auf allen Einkäufen bei Fnac (Filiale und fnac.ch): 1 Punkt pro CHF 5, wöchentlich dem Fnac-Kundenkonto gutgeschrieben. Einlösung als Fnac-Guthaben, gestaffelt bis 500 Punkte = CHF 100.
keine Obergrenze angegeben; Punkte fallen nur auf Fnac-Einkäufen an, nicht auf dem übrigen Kartenumsatz
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr2.00%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Keine Jahresgebühr, und bei Fnac selbst rund 2 Prozent Gegenwert als Fnac-Guthaben (ab 500 gesammelten Punkten rund 4 Prozent).
Die Sammel- und Einlöseraten stehen nur bei moneyland.ch, nicht im Gebührenblatt des Herausgebers, und laut derselben Quelle ist eine Fnac-Mitgliedschaft für 30 Franken auf drei Jahre obligatorisch.
Keine Versicherung, keine Punkte auf dem übrigen Umsatz, 2 Prozent Fremdwährungsgebühr und 12 Prozent Teilzahlungszins am gesetzlichen Höchstsatz.
Kurz gesagtFür die Fnac-Stammkundschaft, die ihre Punkte dort einlöst. Alle anderen bekommen bei derselben Bank gratis Karten mit Versicherung oder freiem Cashback.Banking-App: 4.58 von 5 im App Store, 46’523 Bewertungen
Die Modehauskarte mit gestaffeltem UmsatzbonusBedingungen geprüft am 17. Juli 2026
Drei Stufen nach Jahresumsatz mit der Karte: Visa-Umsatzbonus 0.5-1% auf den weltweiten Umsatz (als PKZ-Geschenkkarte) plus PKZ-Treuebonus 1-3% auf den PKZ-Umsatz (als Treuecheque). Black bis CHF 999, Silver ab CHF 1’000, Gold ab CHF 2’500.
keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 0
Fremdwährungsgebühr2.00%
eff. Jahreszins12.00%
Unsere Einschätzung
Keine Jahresgebühr, 0.5 bis 1% Umsatzbonus auf alle Käufe weltweit plus 1 bis 3% Treuebonus auf den PKZ-Umsatz, dazu aktuell eine Gift Card über CHF 100 als Willkommensbonus.
Beide Boni fliessen ausschliesslich als PKZ-Geschenkkarte, nie als Bargeld, und das Sorglos-Shopping-Paket gilt erst ab der Silver-Stufe.
Herausgeberin ist dieselbe BonusCard-Gesellschaft wie beim Bonus-Card-Trio: Trustpilot 1.7 von 5, App MyOnlineServices 2.82, und eine Reiseversicherung fehlt vollständig.
Kurz gesagtAm besten für PKZ-Stammkundschaft, die die Geschenkkarten-Logik akzeptiert. Wer Cashback in Franken will, findet es bei den Cashback- und Certo-Karten.Banking-App: 2.82 von 5 im App Store, 105 Bewertungen
Die breite Versicherungskarte mit schwacher freier PunkterenditeBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
CHF 1 = 1 Bonuspunkt; 4x Punkte auf Mobilität und Reisen (Mietwagen, Treibstoff, Parkieren, ÖV, Flug, Hotel, Velovermietung, Bergbahnen). Kein Multiplikator bei Buchungen über Reisebüros oder Vergleichsportale.
Annullierung und Reiseabbruch bis je CHF 20’000, Private Medical bis CHF 200’000 und Assistance ohne feste Höchstsumme bilden ein ungewöhnlich breites Reisepaket.
Im Referenzprofil bringen die frei einlösbaren Punkte CHF 48 gegen CHF 150 Jahresgebühr. Die stärkere 4x-Sammelrate gilt nur für bestimmte Mobilitäts- und Reiseausgaben.
Fremdwährungen und CHF-Zahlungen im Ausland kosten 1.75%. Bargeld kostet mindestens CHF 10 pro Bezug, Teilzahlung 12% Jahreszins.
Kurz gesagtAm besten für alle, die das konkrete Plus-Schutzpaket brauchen, überwiegend in der Schweiz zahlen und die CHF 150 als Versicherungsbeitrag akzeptieren. Als allgemeine Bonus- oder Auslandskarte ist sie zu teuer.Banking-App: 2.82 von 5 im App Store, 105 Bewertungen
Meilen sammeln und erhalten für CHF 120 im JahrBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
Pro CHF 2: 1.5 Meilen mit American Express, 0.6 mit Visa oder Mastercard. MilesPay für ausgewählte Amex-Hauptkartenkäufe; kein fest veröffentlichter Frankenwert.
Regulär 2’000 Willkommensmeilen bei Neuabschluss; Verfallsschutz bei monatlichem meilenfähigem Umsatz und mindestens einem Monat Kartenbesitz.
JahresgebührCHF 120CHF 120 pro Jahr für das Duo. Zusatzkarten CHF 60. Classic Plus ist ein separates Produkt.
Fremdwährungsgebühr2.50%
Unsere Einschätzung
Amex sammelt 1.5 Meilen pro CHF 2; Visa oder Mastercard ergänzen das Duo mit 0.6 Meilen.
Monatlicher meilenfähiger Umsatz schützt vorhandene Meilen. Ein fester Frankenwert je Meile ist nicht veröffentlicht.
2.5% Auslandstransaktionsgebühr; Reiseannullierung, Auslandsheilungskosten und Mietwagen-Kasko fehlen.
Kurz gesagtPasst zu vorhandenen Miles-&-More-Plänen und regelmässigen Amex-Käufen. Für einen festen Ertrag in Franken ist Cashback leichter zu beurteilen.Banking-App: 4.57 von 5 im App Store, 25’963 Bewertungen
Mehr Meilen auf Amex, begrenzter ReiseschutzBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
2 Meilen pro CHF 2 mit American Express Gold; 0.8 Meilen pro CHF 2 mit Visa Gold oder World Mastercard Gold. Regulär 5’000 Willkommensmeilen bei Neuabschluss.
JahresgebührCHF 220CHF 220 pro Jahr für das Duo. Zusatzkarten CHF 80. Gold Plus ist eine separate Variante für regulär CHF 300 mit ValuePack.
Fremdwährungsgebühr2.50%
Unsere Einschätzung
2 Meilen pro CHF 2 auf Amex, 0.8 auf Visa oder Mastercard; Schutz vor Meilenverfall bei monatlicher Nutzung.
CHF 220 Jahresgebühr. Der Meilenwert hängt vom Einlösen ab; MilesPay hat keinen allgemein festen Kurs.
2.5% Auslandstransaktionsgebühr. Trotz Gold fehlen Reiseannullierung, Auslandsheilungskosten und Mietwagen-Kasko.
Kurz gesagtDie höhere Sammelrate muss dir den Aufpreis gegenüber Classic wert sein. Der Gold-Name allein bringt kein breites Reisepaket.Banking-App: 4.57 von 5 im App Store, 25’963 Bewertungen
Die günstigere der beiden Cembra-GebührenkartenBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
JahresgebührCHF 75Hauptkarte CHF 75/Jahr, Zusatzkarte CHF 20/Jahr. Kreditlimite CHF 2’000 bis CHF 10’000 (tiefer als Gold).
Fremdwährungsgebühr2.00%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
75 statt 135 Franken im Jahr, und im Alltag identisch mit der Gold: gleiche Auslandsgebühren, gleiche App und gleiche Transport- und Rettungskosten bis 60’000 Franken.
Todesfall- und Invaliditätssumme sind mit 300’000 Franken halb so hoch wie bei der Gold, und die Reiseversicherung verlangt mindestens 80 Prozent Kartenvorauszahlung.
Kein Cashback und kein Punkteprogramm, und die Kreditlimite endet bei 10’000 Franken: wer Rückvergütung will, ist bei der gratis Certo-Linie desselben Herausgebers besser bedient.
Kurz gesagtFür alle, die zwischen den beiden Cembra-Gebührenkarten wählen und die höheren Reserven der Gold nicht brauchen. Gegen die Gratiskarten verliert auch sie.Banking-App: 4.58 von 5 im App Store, 46’523 Bewertungen
Die Gebührenkarte für hohe Limite und ReiseschutzBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
JahresgebührCHF 135Hauptkarte CHF 135/Jahr, Zusatzkarte CHF 50/Jahr. Kann bei Aktionen erlassen werden (z.B. im Zusammenhang mit einem Privatkredit). Kreditlimite CHF 5’000 bis 20’000.
Fremdwährungsgebühr2.00%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Reise- und Flugunfallversicherung bis 600’000 Franken mit Transport- und Rettungskosten bis 60’000 Franken, dazu eine Kreditlimite bis 20’000 Franken: mehr Reserven als bei den Gratiskarten.
Die Reiseversicherung greift nur, wenn die Reise zu mindestens 80 Prozent mit der Karte bezahlt wurde, und die Jahresgebühr entfällt nur im Rahmen von Aktionen.
Kein Cashback und kein Punkteprogramm: die 135 Franken Jahresgebühr stehen ohne laufenden Gegenwert da, während die Certo-Linie desselben Herausgebers gratis ist.
Kurz gesagtNur für alle, die Limite und Reiseschutz gezielt kaufen. Wer eine Rückvergütung will, nimmt die gratis Certo-Linie desselben Herausgebers.Banking-App: 4.58 von 5 im App Store, 46’523 Bewertungen
Die Gratiskarte, deren Punktewert niemand nenntBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
Kurz gesagtNur für LIPO-Stammkundschaft, die den Gutschein sicher einlöst. Ein Vorteil ohne Preisschild wird in unserer Note nicht gutgeschrieben.Banking-App: 4.58 von 5 im App Store, 46’523 Bewertungen
Die teuerste Karte im Vergleich, gebaut für eine kleine GruppeBedingungen geprüft am 16. Juli 2026
Membership Rewards Classic, 1 Punkt pro CHF/EUR/USD 1 je nach Kartenvariante; Pay with Points nur für die CHF-Karte
JahresgebührCHF 900Kein Erstjahresrabatt in der offiziellen Gebührenübersicht ausgewiesen. Fünf Zusatzkarten inbegriffen, jede weitere CHF 450/Jahr. Auch als Euro- und Dollar-Karte erhältlich.
Fremdwährungsgebühr1.75%
Unsere Einschätzung
Das einzige vollständige Reisepaket der Amex-Reihe (Heilkosten bis 3 Millionen, Annullierung, Mietwagen-Kasko, Gepäck), unbegrenzter Lounge-Zugang und der tiefste Fremdwährungszuschlag der Reihe mit 1.75 Prozent.
Wer sehr häufig reist und Lounge, Hotelstatus und Guthaben wirklich ausschöpft, kann die 900 Franken hereinholen; mehrere Nutzer tragen die Karte allerdings nur dank Arbeitgeberrabatt.
Die Kosten-Teilnote 1.0 zeigt die hohe Jahresgebühr. Lounge, Hotelvorteile und Guthaben zählen zum Bonuswert 3.5; wie viel sie dir bringen, hängt von deiner Nutzung ab.
Kurz gesagtFür Vielreisende, die jede Leistung nutzen, kann sie sich tragen. Die Jahresgebühr bleibt hoch; die Note 3.3 berücksichtigt auch die enthaltenen Vorteile.Banking-App: 4.57 von 5 im App Store, 25’963 Bewertungen
Die Statuskarte: rabattiert für HON, Senator und Frequent TravellerBedingungen geprüft am 16. Juli 2026
Miles & More Meilen: 1.5 Meilen pro CHF 2 Umsatz in Fremdwährung, 1.2 Meilen pro CHF 2 Umsatz in Schweizer Franken (Visa); mit der Diners Club Karte im Kombi-Angebot 2.4 Meilen pro CHF 2 Umsatz.
15’000 Willkommensmeilen bei Neuantrag (Visa)
JahresgebührCHF 750CHF 750/Jahr. HON/SEN: CHF 530 (CHF 220 Rabatt). FTL: CHF 670 (CHF 80 Rabatt). Bis zu drei Miles & More Gold-Zusatzkarten kostenlos (Preisliste Ausgabe 08.2026).
Fremdwährungsgebühr1.20%
Unsere Einschätzung
Die höchste Meilenrate der Reihe (1.2 beziehungsweise 1.5 Meilen pro 2 Franken), unbegrenzter Lounge-Zugang, Concierge und das volle Platinum-Schutzpaket.
Die Rabattstruktur verrät die Zielgruppe: 750 Franken regulär, 670 mit FTL-, 530 mit HON/SEN-Status: gebaut für die, die den Status schon haben.
Kosten-Teilnote 1.0, das geteilte Skalenminimum: bei Normalnutzung rechnet sich die Karte nicht, und der Meilenwert bleibt unveröffentlicht.
Kurz gesagtMit Vielflieger-Status und Lounge-Alltag kann sie sich tragen. Ohne Status ist sie die teuerste Art, Meilen zu sammeln.Banking-App: 4.78 von 5 im App Store, 19’048 Bewertungen
Doppelte Summen und drei Extradienste, gleiche VertrauensfrageBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
Fast jede Versicherungssumme der Gold verdoppelt (Annullierung 20’000, Such- und Bergung 50’000), dazu Warenlieferung, Garantieverlängerung und Concierge exklusiv, und der tiefste Fremdwährungszuschlag im Trio: 1.75 Prozent.
Die Punktemechanik ist identisch mit der Gold: höchste Gebühr im Trio (216 Franken) ohne belegten Mehrwert beim Bonusprogramm.
Trustpilot 1.7 bleibt; die Cornèrcard Gold liefert die Schutz-Teilnote 4.8 mit bezifferbarem Cashback für 26 Franken weniger.
Kurz gesagtFür alle, die genau diese doppelten Summen und den Concierge wollen. Rechnerisch und vertrauensmässig gewinnt die Konkurrenz.Banking-App: 2.82 von 5 im App Store, 105 Bewertungen
Die ZKB-Metallkarte mit dem günstigsten Bargeldbezug der ReiheBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
surprize (nur CHF-Karte): 2 Punkte pro CHF bei Käufen + 30’000 Willkommenspunkte bei Aktivierung
Keine Obergrenze angegeben, punktebasiert
JahresgebührCHF 480CHF 480/Jahr Hauptkarte. Existiert auch als EUR/USD-Variante zum gleichen Nominalbetrag (EUR 480 / USD 480). CHF 384/Jahr (32/Monat) im Paket 'ZKB inklusiv Platin'.
Fremdwährungsgebühr1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Als einzige ZKB-Karte 2.5% statt 4% beim Bargeldbezug, auf allen drei Wegen bis hin zum Bankschalter weltweit, dazu unbegrenzter Priority Pass und die höchsten Versicherungssummen der Reihe.
Der Vorzugssatz gilt nicht für Geldtransfers und Kryptokäufe (dort 4%), und die surprize-Punkte gelten nur für die CHF-Karte.
CHF 480 Jahresgebühr allein (CHF 384 im Paket) gegen ein Bonusprogramm ohne publizierten Frankenkurs: die Rechnung trägt nur bei intensiver Nutzung von Lounge und Versicherung.
Kurz gesagtAm besten für ZKB-Kundschaft, die reist, Bargeld bezieht und das volle Paket nutzt. Für alle anderen leistet die Gold das meiste für deutlich weniger.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die LUKB-Metallkarte, deren Preis der Umsatz steuertBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
surprize (nur CHF-Karte): 2 Punkte pro CHF + 30’000 Willkommenspunkte bei Neueröffnung. Laut Produktseite als Wahl: surprize ODER Umsatzbonus, nicht beides.
Keine Obergrenze angegeben, punktebasiert
JahresgebührCHF 550CHF 550/Jahr (existiert auch als EUR/USD 550/Jahr). Vier Zusatzkarten kostenlos: zwei Visa Platinum und zwei World Mastercard Gold (Produktseite, Stand 19. Juli 2026).
Fremdwährungsgebühr1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Das komplette Schutzpaket der Serie (Heilungskosten bis CHF 500’000, Rückführung unbegrenzt, Mietwagen-Vollkasko laut aktueller Viseca-Leistungstabelle bis CHF 150’000) plus kostenlosen Lounge-Eintritt mit physischer Visa-Platinum-Haupt- und Zusatzkarte.
Der Umsatzbonus (halbe Gebühr ab CHF 40’000, ganz gebührenfrei ab CHF 80’000 Jahresumsatz) ist laut Produktseite eine Wahl anstelle der surprize-Punkte, nicht zusätzlich dazu.
CHF 550 Jahresgebühr ist der Serienhöchstpreis und drückt die Kostenteilnote auf 1.5; wer die Umsatzschwellen nicht erreicht, zahlt voll, und einen publizierten Frankenwert pro surprize-Punkt gibt es weiterhin nicht.
Kurz gesagtAm besten für LUKB-Kundschaft mit hohem Kartenumsatz, die Lounge, Concierge und das volle Schutzpaket wirklich nutzt. Für alle anderen leistet die Gold das meiste für CHF 350 weniger.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die höchste Cashback-Rate der Reihe, die schlechteste RechnungBedingungen geprüft am 16. Juli 2026
0.9% auf Käufe in CHF, 1.7% auf Käufe in Fremdwährung (Cornèrcard Cashback-Programm)
Keine Obergrenze angegeben
JahresgebührCHF 500CHF/EUR/USD 500/Jahr ordentlich. Im 1. Jahr CHF 250 (laut Cornèrcard am 9. Oktober 2026 ohne genanntes Enddatum). Bis zu drei Gold-Zusatzkarten kostenlos (Preisliste Ausgabe 08.2026).
Fremdwährungsgebühr1.20%
Unsere Einschätzung
Gleicher Spitzenschutz wie die Gold (5.0), dazu Priority Pass und Concierge; 0.9 Prozent Cashback als frei gutgeschriebenes Guthaben.
Die 500 Franken Jahresgebühr machen das Netto zur schlechtesten der drei Stufen: minus 284 Franken bei Normalnutzung, break-even erst um 55’500 Franken Jahresumsatz.
Denselben Schutz gibt es auf der Gold für 310 Franken weniger, und die gemessene Auslandsrealität der Serie gilt auch hier.
Kurz gesagtFür alle, denen Lounge und Concierge 310 Franken Aufpreis wert sind. Rechnerisch gewinnt die Gold.Banking-App: 4.78 von 5 im App Store, 19’048 Bewertungen
Die günstige Karte der Herausgeberin, der kaum jemand vertrautBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
CHF 5 = 1 Bonuspunkt, einlösbar bei über 100 Partnern (Geschenkkarten, Zuwendungen, Flugmeilen, Kontogutschrift). Die MyCountry-Funktion verdoppelt die Punkte im Ausland.
48 Franken Jahresgebühr gehören zu den tiefsten unter den kostenpflichtigen Karten, und die Punkte lassen sich als Kontogutschrift einlösen (laut moneyland rund 0.1 Prozent).
Keinerlei Versicherung, nicht einmal gegen Aufpreis: die Schutz-Teilnote 1.2 ist das Skalenminimum.
Die Herausgeberin BonusCard.ch steht auf Trustpilot bei 1.7 von 5, und 2021 verschickte sie mit Cornèr Bank ungefragt vorkonfigurierte Kreditkarten an Vereinsmitglieder.
Kurz gesagtFür alle, die nur eine billige Zweitkarte mit kleiner Gutschrift wollen und den Herausgeber-Ruf aushalten. Alle anderen zahlen woanders weniger Vertrauen.Banking-App: 2.82 von 5 im App Store, 105 Bewertungen
Die schwarze BKB-Topkarte mit doppeltem Priority PassBedingungen geprüft am 18. Juli 2026
surprize-Punkte: 1 CHF Umsatz = 2 surprize Punkte, 30’000 Willkommenspunkte bei Aktivierung, bis zu 3’000 Treue-/Engagement-Punkte pro Jahr
Keine Obergrenze angegeben, punktebasiert
JahresgebührCHF 550CHF 550/Jahr (auch als EUR- oder USD-Karte), 25% Rabatt im ersten Jahr nur für CHF-Karten, laufend bei mindestens CHF 25’000 Vermögen bei der BKB. Bis zu 4 Zusatzkarten inbegriffen.
Fremdwährungsgebühr1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Zwei gratis Priority-Pass-Mitgliedschaften mit unbegrenztem Lounge-Zutritt, Concierge rund um die Uhr, und 2.5% statt 4% beim Bezug am Bancomaten.
Am Bankschalter gilt weiterhin der volle 4%-Satz, und der Umsatzbonus (halbe Gebühr ab CHF 40’000, gratis ab CHF 80’000) gilt nur für die CHF-Karte.
CHF 550 Jahresgebühr (Rabatt nur im ersten Jahr oder bei CHF 25’000 Vermögen) gegen ein Punkteprogramm ohne publizierten Frankenkurs: die Rechnung trägt erst bei intensiver Reisenutzung.
Kurz gesagtAm besten für BKB-Kundschaft mit hohem Umsatz, die Lounge und Concierge wirklich nutzt. Für alle anderen leistet die Gold das meiste für CHF 350 weniger.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Die SGKB-Spitzenkarte ohne publizierten Weg zum tieferen PreisBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
surprize (laut Factsheet nur für CHF-Karten): 2 Punkte pro CHF bei Käufen, plus zusätzliche Punkte aus Aktionen/Wettbewerben. Laut Factsheet und Produktseite als Wahl: surprize ODER Umsatzbonus, nicht beides.
Keine Obergrenze angegeben, punktebasiert
JahresgebührCHF 550CHF 550/Jahr (EUR/USD 450), halber Preis im ersten Jahr. Laut Bankpreisliste (1. Juli 2026) sind eine Visa-Platinum- und zwei Mastercard-Gold-Zusatzkarten kostenlos inbegriffen.
Fremdwährungsgebühr1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
Unsere Einschätzung
Das breiteste Schutzpaket der SGKB-Reihe: Heilungskosten bis CHF 500’000, Mietwagen-Vollkasko (CHF 150’000 laut Viseca-Leistungstabelle) samt Selbstbehaltschutz, Fahrzeug- und Home-Assistance, dazu der günstigste Bancomat-Satz der Serie (2.5 Prozent) und Notbargeld bis CHF 2’000 gebührenfrei.
Die beworbene Wahl zwischen surprize und einem Umsatzbonus bleibt halb leer: Was der Umsatzbonus konkret gewährt, publiziert die Bank nirgends, anders als die LUKB mit ihrer offenen Staffel ab CHF 40’000 Jahresumsatz.
CHF 550 im Jahr ohne einen publizierten Rabattweg drücken die Kosten-Teilnote auf 1.2, der Verzugszins von 14.00 Prozent liegt über dem seit 2026 geltenden 12-Prozent-Höchstsatz, und die surprize-Punkte tragen weiterhin keinen veröffentlichten Frankenwert.
Kurz gesagtAm besten für SGKB-Kundschaft, die Vollkasko, Assistance-Dienste und den tieferen Bancomat-Satz wirklich nutzt und den vollen Preis bewusst zahlt. Wer einen Rabattweg erwartet, findet ihn bei anderen Kantonalbanken.Banking-App: 4.71 von 5 im App Store, 84’674 Bewertungen
Das gebührenfreie Auslands-Backup mit der ehrlichen NullBedingungen geprüft am 16. Juli 2026
Fremdwährungsgebühr0.00%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.5% (forum.finanzrudel.ch)
Unsere Einschätzung
Keine Jahresgebühr und keine separate Fremdwährungsgebühr: Zwei unabhängige Nutzer-Stichproben massen rund 1.5 Prozent Kursmarge, weniger als bei fast allen Schweizer Kreditkarten.
Die beworbene Null ist also keine Null, und die vollständige Leistungsübersicht erscheint erst im Antragsprozess in der App.
Kein Cashback oder Bonusprogramm und keine Reiseversicherung; enthalten ist ein Rückgabeschutz. Die im Oktober erfassten Trustpilot-Erfahrungen zum Anbieter liegen bei 1.7 von 5.
Kurz gesagtAls gratis Zweitkarte fürs Ausland brauchbar. Für den Schweizer Alltag gibt es beim selben Herausgeber Karten, die etwas zurückgeben.Banking-App: 4.57 von 5 im App Store, 25’963 Bewertungen
Direkte Miles-&-More-Meilen mit erweitertem ReiseschutzBedingungen geprüft am 9. Oktober 2026
Miles & More: 2.4 Meilen pro CHF 2 mit Amex, 1 Meile pro CHF 2 mit Visa oder World Mastercard.
JahresgebührCHF 700Kartenduo: American Express plus wahlweise Visa oder World Mastercard. Zusatzduo CHF 200/Jahr. Mit HON-Circle-Status CHF 500 bzw. CHF 100; keine Platinum-Ermässigung für Senator oder Frequent Traveller ausgewiesen.
Fremdwährungsgebühr2.50%
Unsere Einschätzung
2.4 Meilen pro CHF 2 auf Amex, 1 auf Visa oder Mastercard, dazu SWISS First Class Check-in unter den Produktbedingungen.
Reiseannullierung bis CHF 15’000 und Mietwagen-Vollkasko bis CHF 80’000 sind enthalten.
CHF 700 Jahresgebühr, 2.5% Auslandstransaktionsgebühr und kein enthaltener Lounge-Zugang.
Kurz gesagtFür gezielte Nutzung von Meilen und Reiseschutz. Die hohen laufenden Kosten drücken die Gesamtnote.Banking-App: 4.57 von 5 im App Store, 25’963 Bewertungen
Das volle UBS-Paket zum vollen PreisBedingungen geprüft am 13. Juli 2026
6 KeyClub-Punkte pro CHF 1000 Umsatz, wird vierteljährlich gutgeschrieben. 1 KeyClub-Punkt = CHF 1 bei Einlösung im KeyClub eStore. Bei Karten in EUR/USD wird der Umsatz zum geltenden UBS-Verkaufskurs in CHF umgerechnet.
Keine Obergrenze im Faktenblatt angegeben
JahresgebührCHF 500Kartenpaket inkl. Partnerkarte: CHF 250 im ersten Jahr, danach CHF 500/Jahr. Auch in EUR (350) und USD (400) erhältlich. Im UBS Banking-Kontopaket (ab 26 Jahren): CHF 408 bzw. 504 pro Jahr.
Fremdwährungsgebühr1.75%
Unsere Einschätzung
Reiseunfalldeckung bis CHF 1 Million, eigene Annullierungs- und Reiseabbruchversicherung je CHF 30’000 und unlimitierter Priority-Pass-Loungezugang für Karteninhaber und einen Gast.
Zwei unabhängige Forumsstimmen nennen ein von UBS nicht dokumentiertes Mindesteinkommen von CHF 120’000; der Break-even liegt laut Forum bei rund CHF 9’000 Kartenumsatz im Monat.
CHF 500 Jahresgebühr gegen 0.6% KeyClub ergibt beim Referenzbudget ein Minus von rund CHF 356, und der Bargeldbezug kostet trotz Premium-Preis dieselben 4% wie alle UBS-Karten.
Kurz gesagtAm besten für Vielreisende mit sehr hohem Kartenumsatz, die Lounge und Vollversicherung wirklich nutzen. Für alle anderen leistet die Gold das meiste für CHF 300 weniger.Banking-App: 4.73 von 5 im App Store, 209’722 Bewertungen
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CHF 100CHF 50/Jahr mit den Bankpaketen SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung, CHF 100/Jahr mit dem Paket Smart. Zusatzkarte CHF 40/Jahr. Die Karte setzt immer ein PostFinance-Bankpaket voraus.
Cashback1% Cashback bei drei frei wählbaren Händlern, ausgewählt in der Cembra-App (Standard Migros/Coop/SBB, bis die App installiert und eine Auswahl getroffen ist)
1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
Punkte2 IKEA-Punkte pro CHF 1 bei Käufen im IKEA-Einrichtungshaus/Webshop, 1 IKEA-Punkt pro CHF 1 bei Käufen ausserhalb von IKEA. Punkte werden als IKEA-Geschenkkarte eingelöst
1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
CHF 100Hauptkarte CHF 100/Jahr, Zusatzkarte CHF 50/Jahr. Eigenes Kartendesign CHF 30/Design. Kreditlimite CHF 5’000 bis 20’000. Die TCS-Mitgliedergebühr kommt separat hinzu und ist nicht Teil des Gebührenblatts der Karte.
Cashback1% zurück
1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
Punkte1 SPAR-Punkt pro CHF 1 bei Käufen bei SPAR Schweiz (Filialen + Tankstellen), 1 SPAR-Punkt pro CHF 2 bei Käufen ausserhalb von SPAR. 500 Punkte ergeben einen SPAR-Bon im Wert von CHF 5
1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
Vorteil2 Manor-Punkte pro CHF 1 bei Manor (Filialen und manor.ch), 1 Punkt pro CHF 2 überall sonst weltweit an Mastercard-Akzeptanzstellen (Teilnahmebedingungen des Manor Treueprogramms, Ziffer 3.1-3.2).
CHF 100Eigenständige Karte: CHF 50 im ersten Jahr, danach CHF 100/Jahr, Zweitkarte inbegriffen. Im UBS Banking-Kontopaket (ab 26 Jahren) sinkt der Preis auf CHF 48 bzw. 96 pro Jahr, je nach Debitkarten-Wahl.
CHF 100CHF 100/Jahr Hauptkarte, halber Preis im ersten Jahr. Kostenlos für Kunden ab 16 Jahren mit Privatkonto blu und entsprechender Bonität. Zusatzkarte CHF 25/Jahr. Ersatzkarte CHF 20.
Punktesurprize: 1 Punkt pro CHF + 10’000 Willkommenspunkte bei Neueröffnung
1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
VorteilMiles & More Meilen: 1.2 Meilen pro CHF 2 Umsatz in Fremdwährung, 1 Meile pro CHF 2 Umsatz in Schweizer Franken (Visa); mit der Diners Club Karte im Kombi-Angebot 2 Meilen pro CHF 2 Umsatz.
CHF 200Hauptkarte CHF 200 (entfällt für Premiumkunden oder bei Verzicht auf das Cumulus-Programm). Zusatzkarte CHF 50. Kombikarte Mastercard+Visa Gold CHF 230.
PunkteAutomatische Cumulus-Teilnahme mit höherem Punktesatz als bei der Standardkarte; der genaue Multiplikator wird in den offiziellen Dokumenten nicht veröffentlicht.
1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 3% (moneyland.ch)
CHF 100CHF 100/Jahr Hauptkarte, 25% Rabatt im ersten Jahr, laufend bei mindestens CHF 25’000 Vermögen bei der BKB. Zusatzkarte CHF 25/Jahr bei gemeinsamer Abrechnung.
Punktesurprize-Punkte: 1 CHF Umsatz = 1 surprize Punkt, 10’000 Willkommenspunkte bei Aktivierung, bis zu 1’000 Treue-/Engagement-Punkte pro Jahr
1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
CHF 100Quelle: Preisliste der Raiffeisenbank Regio Frick-Mettauertal (gültig ab 1.1.2026): CHF 100/Jahr, YoungMember gratis, Mitglieder im 1. Jahr bei Erstbestellung gratis, Kombiangebot CHF 120/Jahr. Die Gebühr setzt die jeweilige Lokalbank.
Cashback0.25% zurück
1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.6% (moneyland.ch)
CHF 140Gratis im ersten Jahr (Einführungsangebot); ordentlich CHF 140/Jahr ab Jahr 2. Zusatzkarte CHF 75/Jahr, Ersatzkarte gratis.
PunkteMembership Rewards Basic gratis inbegriffen: CHF 2 = 1 Punkt, Upgrade auf Classic (CHF 1 = 1 Punkt) gegen Zusatzgebühr. Zuverlässig dokumentierte Einlösung: Flugmeilen oder Gutscheine; zu «Pay with Points» widersprechen sich die Unterlagen.
CHF 50CHF 0/Jahr mit den Bankpaketen SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung; CHF 50/Jahr mit dem Bankpaket Smart. Zusatzkarte CHF 20/Jahr. Die Karte setzt immer ein PostFinance-Bankpaket voraus.
CHF 250CHF 200/Jahr mit den Bankpaketen SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung, CHF 250/Jahr mit dem Paket Smart. Erste Zusatzkarte gratis, jede weitere CHF 90/Jahr. Setzt immer ein PostFinance-Bankpaket voraus.
CHF 200Eigenständige Karte: CHF 100 im ersten Jahr, danach CHF 200/Jahr, Zweitkarte inbegriffen. Im UBS Banking-Kontopaket (ab 26 Jahren): CHF 144 bzw. 192 pro Jahr, je nach Debitkarten-Wahl.
CHF 200CHF 200/Jahr Hauptkarte, 25% Rabatt im ersten Jahr, bleibt laufend bestehen bei einem Vermögen ab CHF 25’000. Zusatzkarte CHF 50/Jahr bei gemeinsamer Abrechnung, CHF 75/Jahr bei separater Abrechnung. Ersatzkarte kostenlos.
Punktesurprize-Punkte: 1 CHF Umsatz = 1.5 surprize Punkte, 20’000 Willkommenspunkte bei Aktivierung, bis zu 2’000 Treue-/Engagement-Punkte pro Jahr
1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
CHF 200Offizielle Preisliste der Raiffeisenbank Regio Frick-Mettauertal, gültig ab 1. Januar 2026. Das Kombi-Angebot mit zwei Hauptkarten kostet CHF 230 pro Jahr. Die Preise können je nach Lokalbank abweichen.
Cashback0.5% zurück
1.50%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.6% (moneyland.ch)
CHF 140CHF 140/Jahr. Mit Miles & More-Status HON/SEN übernimmt Cornèrcard die gesamte Gebühr; der FTL-Beitrag von CHF 80 gilt laut Preisliste nur für Gold und Platinum.
VorteilMiles & More Meilen: 1 Meile pro CHF 2 Umsatz in Fremdwährung, 0.8 Meilen pro CHF 2 Umsatz in Schweizer Franken (Visa); mit der Diners Club Karte im Kombi-Angebot 2 Meilen pro CHF 2 Umsatz.
CHF 80CHF 40 im ersten Jahr, danach CHF 80/Jahr. Zusatzkarte CHF 40/Jahr, Ersatzkarte CHF 25. Offizieller Produktname laut Produktseite: «BLUE credit card from American Express®»; laut Gebührendokument: «Blue from American Express».
PunkteDas pointup-Bonusprogramm ist optional und kostet CHF 40/Jahr extra. Der genaue Punktesatz ist für die Blue Card im Gebührenblatt nicht eindeutig ausgewiesen.
CHF 40Gratis im ersten Jahr, danach CHF 40/Jahr, dauerhaft gratis bei mehr als 24 Kauftransaktionen im Jahr. Partnerkarte: erstes Jahr gratis, danach CHF 20/Jahr unter derselben Transaktionsbedingung.
PunkteFnac-Treuepunkte auf allen Einkäufen bei Fnac (Filiale und fnac.ch): 1 Punkt pro CHF 5, wöchentlich dem Fnac-Kundenkonto gutgeschrieben. Einlösung als Fnac-Guthaben, gestaffelt bis 500 Punkte = CHF 100.
2.00%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
VorteilDrei Stufen nach Jahresumsatz mit der Karte: Visa-Umsatzbonus 0.5-1% auf den weltweiten Umsatz (als PKZ-Geschenkkarte) plus PKZ-Treuebonus 1-3% auf den PKZ-Umsatz (als Treuecheque). Black bis CHF 999, Silver ab CHF 1’000, Gold ab CHF 2’500.
VorteilCHF 1 = 1 Bonuspunkt; 4x Punkte auf Mobilität und Reisen (Mietwagen, Treibstoff, Parkieren, ÖV, Flug, Hotel, Velovermietung, Bergbahnen). Kein Multiplikator bei Buchungen über Reisebüros oder Vergleichsportale.
CHF 120CHF 120 pro Jahr für das Duo. Zusatzkarten CHF 60. Classic Plus ist ein separates Produkt.
VorteilPro CHF 2: 1.5 Meilen mit American Express, 0.6 mit Visa oder Mastercard. MilesPay für ausgewählte Amex-Hauptkartenkäufe; kein fest veröffentlichter Frankenwert.
CHF 220CHF 220 pro Jahr für das Duo. Zusatzkarten CHF 80. Gold Plus ist eine separate Variante für regulär CHF 300 mit ValuePack.
Punkte2 Meilen pro CHF 2 mit American Express Gold; 0.8 Meilen pro CHF 2 mit Visa Gold oder World Mastercard Gold. Regulär 5’000 Willkommensmeilen bei Neuabschluss.
CHF 135Hauptkarte CHF 135/Jahr, Zusatzkarte CHF 50/Jahr. Kann bei Aktionen erlassen werden (z.B. im Zusammenhang mit einem Privatkredit). Kreditlimite CHF 5’000 bis 20’000.
KeineKeine laufenden Vorteile bei der Basiskarte
2.00%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 2.8% (moneyland.ch)
CHF 900Kein Erstjahresrabatt in der offiziellen Gebührenübersicht ausgewiesen. Fünf Zusatzkarten inbegriffen, jede weitere CHF 450/Jahr. Auch als Euro- und Dollar-Karte erhältlich.
PunkteMembership Rewards Classic, 1 Punkt pro CHF/EUR/USD 1 je nach Kartenvariante; Pay with Points nur für die CHF-Karte
CHF 750CHF 750/Jahr. HON/SEN: CHF 530 (CHF 220 Rabatt). FTL: CHF 670 (CHF 80 Rabatt). Bis zu drei Miles & More Gold-Zusatzkarten kostenlos (Preisliste Ausgabe 08.2026).
VorteilMiles & More Meilen: 1.5 Meilen pro CHF 2 Umsatz in Fremdwährung, 1.2 Meilen pro CHF 2 Umsatz in Schweizer Franken (Visa); mit der Diners Club Karte im Kombi-Angebot 2.4 Meilen pro CHF 2 Umsatz.
CHF 480CHF 480/Jahr Hauptkarte. Existiert auch als EUR/USD-Variante zum gleichen Nominalbetrag (EUR 480 / USD 480). CHF 384/Jahr (32/Monat) im Paket 'ZKB inklusiv Platin'.
Punktesurprize (nur CHF-Karte): 2 Punkte pro CHF bei Käufen + 30’000 Willkommenspunkte bei Aktivierung
1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
CHF 550CHF 550/Jahr (existiert auch als EUR/USD 550/Jahr). Vier Zusatzkarten kostenlos: zwei Visa Platinum und zwei World Mastercard Gold (Produktseite, Stand 19. Juli 2026).
Punktesurprize (nur CHF-Karte): 2 Punkte pro CHF + 30’000 Willkommenspunkte bei Neueröffnung. Laut Produktseite als Wahl: surprize ODER Umsatzbonus, nicht beides.
1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
CHF 500CHF/EUR/USD 500/Jahr ordentlich. Im 1. Jahr CHF 250 (laut Cornèrcard am 9. Oktober 2026 ohne genanntes Enddatum). Bis zu drei Gold-Zusatzkarten kostenlos (Preisliste Ausgabe 08.2026).
VorteilCHF 5 = 1 Bonuspunkt, einlösbar bei über 100 Partnern (Geschenkkarten, Zuwendungen, Flugmeilen, Kontogutschrift). Die MyCountry-Funktion verdoppelt die Punkte im Ausland.
CHF 550CHF 550/Jahr (auch als EUR- oder USD-Karte), 25% Rabatt im ersten Jahr nur für CHF-Karten, laufend bei mindestens CHF 25’000 Vermögen bei der BKB. Bis zu 4 Zusatzkarten inbegriffen.
Punktesurprize-Punkte: 1 CHF Umsatz = 2 surprize Punkte, 30’000 Willkommenspunkte bei Aktivierung, bis zu 3’000 Treue-/Engagement-Punkte pro Jahr
1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
CHF 550CHF 550/Jahr (EUR/USD 450), halber Preis im ersten Jahr. Laut Bankpreisliste (1. Juli 2026) sind eine Visa-Platinum- und zwei Mastercard-Gold-Zusatzkarten kostenlos inbegriffen.
Punktesurprize (laut Factsheet nur für CHF-Karten): 2 Punkte pro CHF bei Käufen, plus zusätzliche Punkte aus Aktionen/Wettbewerben. Laut Factsheet und Produktseite als Wahl: surprize ODER Umsatzbonus, nicht beides.
1.75%Offiziell. Unabhängig gemessener Kursaufschlag: rund 1.9% (moneyland.ch)
CHF 700Kartenduo: American Express plus wahlweise Visa oder World Mastercard. Zusatzduo CHF 200/Jahr. Mit HON-Circle-Status CHF 500 bzw. CHF 100; keine Platinum-Ermässigung für Senator oder Frequent Traveller ausgewiesen.
PunkteMiles & More: 2.4 Meilen pro CHF 2 mit Amex, 1 Meile pro CHF 2 mit Visa oder World Mastercard.
CHF 500Kartenpaket inkl. Partnerkarte: CHF 250 im ersten Jahr, danach CHF 500/Jahr. Auch in EUR (350) und USD (400) erhältlich. Im UBS Banking-Kontopaket (ab 26 Jahren): CHF 408 bzw. 504 pro Jahr.
Was die Karten bei deinem Ausgabenniveau zurückgeben
Zieh am Regler und sieh Franken pro Jahr, berechnet aus denselben Daten wie der Rest der Seite. Der Startwert ist das Referenzbudget, gegen das alle Noten berechnet werden. Die Rückvergütung ist nicht die Note: dort wiegen auch Schutz und Kosten mit.
CHF 500CHF 15’000
Cumulus Kreditkarte0.33% zurück in Punkten, keine JahresgebührCHF 0netto pro JahrBringt am meisten
poinz American Express®1% zurück, keine JahresgebührCHF 0netto pro JahrBringt am meisten
Cashback Cards American Express & World Mastercard (Kartenduo)1% zurück, keine JahresgebührCHF 0netto pro JahrBringt am meisten
TCS Travel Mastercard Gold1% zurück, Jahresgebühr CHF 100CHF 0netto pro JahrBringt am meisten
PostFinance Visa Gold Card / Mastercard Gold0.5% zurück, Jahresgebühr CHF 100CHF 0netto pro JahrBringt am meisten
Coop Supercard Kreditkarte0.33% zurück in Punkten, keine JahresgebührCHF 0netto pro JahrBringt am meisten
Certo! One Mastercard World1% Cashback bei drei frei wählbaren Händlern, ausgewählt in der Cembra-App (Standard Migros/Coop/SBB, bis die App installiert und eine Auswahl getroffen ist)keine feste Zahl
Certo! Mastercard World1% Cashback auf Käufe bei Migros, Coop und SBB in der Schweizkeine feste Zahl
Berechnet als Vorteil minus Jahresgebühr, bei monatlich vollständig beglichener Rechnung.
Aus den Rezensionen
Keine Jahresgebühr, sechs Versicherungsleistungen plus 24h-Assistance und die höchste Note im Vergleich: die Cumulus Kreditkarte ist unsere Wahl für die meisten, aber der reale Wechselkursaufschlag von rund drei Prozent gehört in jede Auslandsplanung.
Für alle, die zum PostFinance-Bankpaket eine inbegriffene Reiseversicherung wollen: CHF 100 im Jahr (CHF 50 mit den Bankpaketen SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung) für Annullationsschutz bis CHF 12’500, SOS-Schutz und Rücktransport bis CHF 30’000 sowie eine Selbstbehaltgarantie fürs Mietauto bis CHF 2’000, dazu regulär 0.5 Prozent SmartPoints-Cashback (1 Prozent im ersten Jahr für die erste Kreditkarte); die ehrlichen Schwächen: der Bargeldbezug kostet trotz Gold-Stufe weiterhin 3.5 Prozent (mind. CHF 10), gratis wird er erst bei Platinum, ein jährliches Cashback-Maximum ist nirgends angegeben, und die Karte gibt es nie ohne PostFinance-Bankpaket.
Für alle, die ohnehin bei Coop einkaufen und ihre Rechnung voll bezahlen: dauerhaft CHF 0 Jahresgebühr, seit Mai 2026 ohne Bearbeitungsgebühren auf Fremdwährungen im Ausland, dazu ausserhalb von Coop 1 Superpunkt pro CHF 3 mit belegtem Wert (100 Punkte = CHF 1, rund 0.33 Prozent), was in der Referenzrechnung netto rund CHF 79 im Jahr ergibt; die ehrlichen Schwächen: der beworbene Coop-Satz von 1 Punkt pro Franken hängt am Supercard-Programm statt an der Karte (die Karte selbst gibt auf Coop-Einkäufen keine eigenen Punkte), der Reiseschutz deckt ausschliesslich Unfälle, der Devisenkurs enthält laut Preisübersicht einen nicht bezifferten Aufschlag, und Bargeld kostet 3.75 Prozent, mindestens CHF 5 beziehungsweise CHF 10 im Ausland.
Für alle, die regelmässig bei Conforama einkaufen und ihre Confo’Punkte dort als Confo’Bon einlösen, eine solide Gratiskarte ohne Jahresgebühr mit integrierter Reise- und Einkaufsversicherung; die ehrlichen Schwächen: der Punktewert von rund 1 Prozent lässt sich ausschliesslich bei Conforama einlösen, der Fremdwährungszuschlag von 2 Prozent liegt höher als bei den Cembra-Partnerkarten IKEA und SPAR, und im Ausland summiert sich ein Bargeldbezug auf 3.75 plus 2 Prozent.
Für alle, die im Inland dort mit American Express zahlen, wo die Karte akzeptiert wird, und 1 Prozent Cashback als Franken-Guthaben sammeln wollen: eine dauerhaft gebührenfreie Karte im Duo mit einer poinz Visa für den Fall, dass American Express nicht akzeptiert wird, mit einem der höchsten Netto-Cashbacks im Vergleich (rund CHF 240 im Jahr bei der Normalnutzung, gleichauf mit den Swisscard-Cashback-Karten desselben Herausgebers); die ehrlichen Schwächen: das Cashback läuft nicht direkt auf die Kartenabrechnung, sondern auf ein separates poinz-Konto und lässt sich erst ab einem Guthaben von CHF 100 aufs Bankkonto auszahlen, im Ausland deckt das 1-Prozent-Cashback die Fremdwährungsgebühr von 2.5 Prozent nicht (über das Vergleichsportal bonus.ch belegt, da poinz kein eigenes Gebührenblatt veröffentlicht), der Bargeldbezug kostet 4 Prozent (mindestens CHF 10), die Teilzahlung 12 Prozent Zins, und eine Reiseversicherung fehlt: gedeckt ist nur ein Rückgabeschutz bis CHF 1’000.
Eine flexible Gratiskarte für alle, die ihre drei Lieblingshändler frei wählen und dort wirklich 1 Prozent Cashback holen wollen; die ehrlichen Schwächen sind das fehlende E-Bill und die gesenkte Basisrate.
Für alle, die häufig bei IKEA einrichten und ihre Punkte als IKEA-Geschenkkarte einlösen, eine gebührenfreie Karte, die dort 2 Prozent und überall sonst 1 Prozent Gegenwert gibt; die ehrlichen Schwächen: die Punkte lassen sich nur als IKEA-Geschenkkarte einlösen, für Käufe ausserhalb der IKEA gilt der volle Teilzahlungszins von 12 statt 7.95 Prozent, und einen offiziellen Frankenwert pro Punkt nennt der Herausgeber selbst nicht.
Für alle, die den 1-Prozent-Umsatzbonus als Rechnungsgutschrift auf jeden Einkauf mitnehmen und im Ausland gebührenfrei Bargeld beziehen wollen und dafür bereit sind, neben der CHF 100 Jahresgebühr auch den separaten TCS-Mitgliederbeitrag zu tragen (zusammen rund CHF 200 pro Jahr gemäss Nutzerangaben); die ehrlichen Schwächen: die TCS-Mitgliedschaft steht nicht im Gebührenblatt der Karte, der Umsatzbonus lohnt sich erst ab rund CHF 1’700 Kartenumsatz pro Monat, und der Teilzahlungszins liegt mit 12 Prozent am gesetzlichen KKG-Höchstsatz.
Eine solide Gratiskarte für alle, die vor allem bei Migros, Coop und SBB zahlen und dort feste 1 Prozent ohne App wollen; die ehrlichen Schwächen sind die auf drei Händler beschränkte 1-Prozent-Rate und die 1.5-Prozent-Gebühr auch auf Franken-Käufe bei ausländischen Händlern.
Für alle, die 0.6% Cashback mit einer inbegriffenen Reiseversicherung und breitem Einkaufsschutz verbinden wollen: eine Goldkarte für CHF 190 im Jahr (im ersten Jahr zum halben Preis) mit weltweiter Reiseversicherung bis CHF 40’000, Garantieverlängerung um zwei Jahre bis CHF 3’000, Bestpreis-Garantie und Einkaufsschutz bis CHF 10’000 pro Jahr; die ehrlichen Schwächen: die ordentliche Cashback-Rate von 0.6% in Franken deckt bei durchschnittlichem Umsatz die Jahresgebühr nicht, das Cashback gilt nur für Karten in Franken, der Fremdwährungszuschlag liegt bei 1.2%, und der Bargeldbezug kostet 4 Prozent (mindestens CHF 10).
Für alle, die regelmässig bei SPAR einkaufen und ihre Punkte als SPAR-Bon einlösen, eine gebührenfreie World-Karte mit integrierter Reise- und Einkaufsversicherung; die ehrlichen Schwächen: ausserhalb von SPAR halbiert sich die Sammelrate auf rund 0.5 Prozent, der SPAR-Bon lässt sich nur bei der vergleichsweise kleinen SPAR-Kette einlösen, und der reduzierte Zins von 9.95 Prozent gilt nur für SPAR-Einkäufe ab CHF 300.
Für alle, die vor allem bei grossen Ladenketten mit American Express zahlen und dort 1 Prozent Cashback als jährliche Kontogutschrift sammeln wollen, eine Gratiskarte ohne Jahresgebühr mit einer zweiten World-Mastercard-Karte für den Fall, dass American Express nicht akzeptiert wird; die ehrlichen Schwächen: der Mastercard-Teil gibt nur 0.25 Prozent, im Ausland wurde für die Swisscard Cashback Cards ein realer Gesamtaufschlag von 4.21 Prozent gemessen (2.5 Prozent Gebühr plus rund 1.71 Prozent Kursmarge), der Bargeldbezug kostet 4 Prozent, und eine Reiseversicherung fehlt, es bleibt nur ein Rückgabeschutz bis CHF 1’000.
Für alle, die vor allem bei grossen Ladenketten mit American Express zahlen und dort 1 Prozent Cashback als jährliche Kontogutschrift sammeln wollen, eine Gratiskarte ohne Jahresgebühr mit einer zweiten Visa-Karte für den Fall, dass American Express nicht akzeptiert wird; die ehrlichen Schwächen: der Visa-Teil gibt nur 0.25 Prozent, im Ausland wurde für die Swisscard Cashback Cards ein realer Gesamtaufschlag von 4.21 Prozent gemessen (2.5 Prozent Gebühr plus rund 1.71 Prozent Kursmarge, nicht nach Duo-Teil getrennt), der Bargeldbezug kostet 4 Prozent, eine Reiseversicherung fehlt, und das Mastercard-Programm Priceless Cities gilt für dieses Visa-Duo nicht.
Für alle, die regelmässig bei Manor einkaufen und ihre Punkte dort als Rabatt einlösen, eine gebührenfreie Mastercard mit 2 Prozent Punktewert in Manor-Filialen und auf manor.ch; die ehrlichen Schwächen: ausserhalb von Manor sinkt die Sammelrate auf 0.5 Prozent, die Punkte lassen sich nur bei Manor einlösen, eine Reiseannullationsversicherung fehlt, und eine unabhängige Studie misst für die reine Auslandsnutzung überdurchschnittliche Kosten.
Für alle, die ohnehin ein UBS-Konto haben oder eröffnen wollen: eine Basiskarte für CHF 100 im Jahr (CHF 50 im ersten Jahr, ab CHF 4 im Monat mit einem UBS Banking-Kontopaket), mit einem KeyClub-Cashback von 0.2 Prozent und einer automatisch inbegriffenen Reise- und Flugunfallversicherung bis CHF 300'000 bei Tod oder Invalidität. Die ehrlichen Schwächen: ein UBS-Konto ist zwingende Voraussetzung, die Versicherung greift nur, wenn rund 80 Prozent der Reise mit der Karte bezahlt wurden, KeyClub-Punkte verfallen laut einer Stimme im Forum, wenn sie nicht eingelöst werden, der Fremdwährungsaufschlag liegt real bei rund 3.45 Prozent für Euro und Dollar, und bei verspäteter Zahlung kommen CHF 30 bis 60 Mahngebühr dazu.
Wer ab 16 Jahren ein Privatkonto blu bei der LUKB hat und die entsprechende Bonität erfüllt, zahlt die Jahresgebühr dauerhaft nie; alle anderen bezahlen im ersten Jahr nur CHF 50 (die Hälfte von CHF 100) und ab dem zweiten Jahr die vollen CHF 100. Dazu das Bonusprogramm surprize im Verhältnis 1 zu 1 (1 Punkt pro Franken Einkauf) und 10’000 Willkommenspunkte bei Neueröffnung, allerdings ohne einen von LUKB veröffentlichten Punktewert in Franken. Die ehrlichen Schwächen: eine medizinische Reise-Assistance mit Auslandsheilkosten fehlt auf dieser Stufe komplett, ebenso eine Mietwagen-Selbstbehalt- oder Vollkaskoversicherung und ein Priority-Pass-Lounge-Zugang (laut Broschüre erst ab Gold beziehungsweise Platinum), der Bargeldbezug kostet einheitlich 4 Prozent (mindestens CHF 10) auch am eigenen LUKB-Bancomaten, rechtlich ist Viseca Card Services SA und nicht die LUKB selbst der Kartenherausgeber, und Trustpilot bewertet lukb.ch mit nur 2.7 von 5 Sternen bei gerade einmal 7 Bewertungen, eine zu kleine Stichprobe für eine verlässliche Aussage. Ein Jahreszins, zinsfreie Tage sowie ein Mindesteinkommen sind nirgends veröffentlicht.
Für alle, die eine breit akzeptierte Visa oder Mastercard mit etwas Cashback sowie starkem Einkaufs- und Rechtsschutz wollen und selten reisen: eine Einstiegskarte für CHF 100 im Jahr (im ersten Jahr gratis) mit 0.3% Cashback in Franken, Einkaufsschutz bis CHF 2’000 und Rechtsschutz bis CHF 250’000; die ehrlichen Schwächen: das Cashback ist tief und gilt nur für Karten in Franken, die Reiseversicherung kostet als Zusatzprodukt CHF 35 bis 49 extra, der Fremdwährungszuschlag liegt bei 1.2% und trifft laut Nutzern auch Franken-Zahlungen bei ausländischen Händlern, und der Bargeldbezug kostet 4 Prozent (mindestens CHF 10).
Für alle, die den Visa-Teil des poinz-Duos als Ergänzung nutzen, um dort zu zahlen, wo American Express nicht akzeptiert wird, und dabei 0.25 Prozent Cashback mitnehmen: eine dauerhaft gebührenfreie Karte, deren Cashback allerdings vernachlässigbar klein ist (rund CHF 60 im Jahr bei der Normalnutzung, ein Viertel des American-Express-Teils); die ehrlichen Schwächen: das Cashback läuft auf ein separates poinz-Konto und lässt sich erst ab einem Guthaben von CHF 100 auszahlen, bei 0.25 Prozent wächst es entsprechend langsam, im Ausland übersteigt die Fremdwährungsgebühr von 2.5 Prozent die Cashback um ein Vielfaches (über das Vergleichsportal bonus.ch belegt, da poinz kein eigenes Gebührenblatt veröffentlicht), der Bargeldbezug kostet 4 Prozent (mindestens CHF 10), die Teilzahlung 12 Prozent Zins, und eine Reiseversicherung fehlt: gedeckt ist nur ein Rückgabeschutz bis CHF 1’000.
Für alle, die Miles & More Meilen sammeln, regelmässig reisen und die inbegriffene Reiseversicherung nutzen: eine Goldkarte für CHF 220 im Jahr (CHF 0 mit HON- oder SEN-Status), die 1 Meile pro CHF 2 in Franken und 1.2 Meilen pro CHF 2 in Fremdwährung gibt, mit 10’000 Willkommensmeilen, weltweiter Reiseversicherung bis CHF 40’000 pro Ereignis, Garantieverlängerung und Bestpreis-Garantie; die ehrlichen Schwächen: einen Frankenwert pro Meile nennt der Herausgeber nicht und die Meilen sind an das Miles-&-More-Programm gebunden, es gibt kein Cashback, der Fremdwährungszuschlag liegt bei 1.2%, und der Bargeldbezug kostet 4 Prozent (mindestens CHF 10).
Für Migros-Kundschaft mit hohem monatlichem Umsatz, die den erhöhten Cumulus-Punktesatz ausschöpfen will, eine Premium-Kreditkarte mit einem der vollständigsten Reiseversicherungspakete im Vergleich; die ehrlichen Schwächen: Migros Bank veröffentlicht den Cumulus-Multiplikator für Gold an keiner Stelle, die Jahresgebühr von CHF 200 gehört zum oberen Drittel in unserem Vergleich, und eine unabhängige Messung fand einen tatsächlichen Kursaufschlag von rund 3 Prozent statt der offiziell genannten 1.75 Prozent.
Für alle mit einem ZKB-Bankpaket: im Paket ZKB inklusiv Silber kosten Konto und Karte zusammen nur CHF 72 im Jahr statt der eigenständigen CHF 100, dazu das Bonusprogramm surprize mit 1 Punkt pro Franken Einkauf und 10’000 Willkommenspunkten sowie eine automatisch inbegriffene Reiseannullations- und Reiseunterbruchsversicherung bis CHF 10’000 pro Ereignis. Die ehrlichen Schwächen: eine medizinische Reiseassistenz und Auslandsheilkosten fehlen auf dieser Stufe ganz, das gibt es laut Preisübersicht erst ab der Gold-Kreditkarte, der Bargeldbezug kostet einheitlich 4 Prozent (mindestens CHF 10) selbst am eigenen ZKB-Bancomaten, rechtlich ist Viseca Card Services SA und nicht die ZKB selbst der Kartenherausgeber, und ein Jahreszins, zinsfreie Tage sowie ein Mindesteinkommen sind nirgends veröffentlicht.
Wer mindestens CHF 25’000 Vermögen bei der Basler Kantonalbank hat, zahlt dauerhaft nur CHF 75 statt CHF 100 im Jahr (25 Prozent Rabatt, ab dem zweiten Jahr an dieselbe Vermögensgrenze gebunden), dazu surprize-Punkte im Verhältnis 1 zu 1 (1 Punkt pro Franken Einkauf) und 10’000 Willkommenspunkte bei Aktivierung. Die ehrlichen Schwächen: ohne die CHF 25’000 zahlst du die vollen CHF 100, eine medizinische Reise-Assistance mit Auslandsheilkosten fehlt auf dieser Stufe komplett (laut Preisübersicht erst ab der Gold-Karte enthalten), einen Priority-Pass-Lounge-Zugang gibt es bei keiner Basler-Kantonalbank-Kreditkarte auf dieser Stufe, der Bargeldbezug kostet einheitlich 4 Prozent (mindestens CHF 10) auch am eigenen BKB-Bancomaten, rechtlich ist Viseca Card Services SA und nicht die BKB selbst der Kartenherausgeber, und ein Jahreszins, zinsfreie Tage sowie ein Mindesteinkommen sind nirgends veröffentlicht.
Für CHF 200 im Jahr (im ersten Jahr die Hälfte) kauft die Gold-Stufe vor allem den Versicherungssprung: medizinische Reiseassistenz, Rückführung und Heilungskosten bis CHF 250’000, die der Silber-Stufe komplett fehlen, dazu Mietwagen-Selbstbehaltschutz und durchgehend höhere Deckungen. Die ehrlichen Haken: Der Priority Pass liegt zwar im Paket, jeder Lounge-Eintritt kostet für Gold-Inhaber und Gäste aber extra (frei erst ab Platinum), surprize sammelt 1.5 Punkte pro Franken ohne veröffentlichten Frankenwert, der Bargeldbezug kostet 4% (mindestens CHF 10), rechtlich ist Viseca Card Services SA die Herausgeberin, und weder Jahreszins, zinsfreie Tage, Teilzahlungsoption noch Mindesteinkommen oder Mindestalter sind veröffentlicht. Trustpilot bewertet lukb.ch mit 2.7 von 5 bei nur 7 Bewertungen: zu wenig für eine verlässliche Aussage.
Für Raiffeisen-Mitglieder ist das erste Jahr bei Erstbestellung kostenlos und für YoungMember-Konten bleibt die Karte dauerhaft gratis; sonst kostet die Hauptkarte CHF 100 im Jahr laut der Preisliste der Raiffeisenbank Regio Frick-Mettauertal, denn die Preise setzt die jeweilige Lokalbank, nicht die Zentrale. Der Cashback ist mit 0.25% als echter Frankenwert publiziert und wird monatlich dem Bankkonto gutgeschrieben (das Programm ersetzte am 1. Juli 2026 das Punkteprogramm surprize), und Reiseannullation bis CHF 10’000, Reiseunterbruch bis CHF 7’500, Transportmittelunfall bis CHF 300’000 sowie Such- und Rettungskosten bis CHF 60’000 sind ohne Aufpreis mitversichert. Die ehrlichen Schwächen: keine medizinische Reise-Assistance, kein Mietwagen- und kein Gepäckschutz auf dieser Stufe (laut Factsheet erst bei Gold), der Bargeldbezug kostet 4% (mindestens CHF 10) plus 1.50% Bearbeitungszuschlag im Ausland, der auch bargeldloses Bezahlen im Ausland trifft (selbst bei Abrechnung in CHF), der Teilzahlungs-Jahreszins liegt mit 12% exakt auf dem seit Januar 2026 geltenden Höchstsatz, und Trustpilot bewertet raiffeisen.ch mit 2.3 von 5.
Für alle, die eine günstige Einsteigerkarte von American Express mit Membership Rewards wollen und auf ein starkes Bonusprogramm verzichten können: eine Charge-Karte für CHF 140 im Jahr, im ersten Jahr gratis, mit einer Verkehrsmittel-Unfalldeckung bis CHF 500’000 und einer Kaufschutzversicherung bis CHF 750; die ehrlichen Schwächen: die Membership-Rewards-Punkte sind mit 1 Punkt pro CHF 2 die schwächsten der Serie, einen Frankenwert pro Punkt nennt American Express nicht, und einlösen lassen sie sich nur als Flugmeilen oder Gutscheine; die Fremdwährungsgebühr liegt bei 2.5 Prozent, der Bargeldbezug kostet 4 Prozent (mindestens CHF 10), und Auslandmedizin, Annullierung sowie Gepäck sind nicht gedeckt.
Für alle, die ohnehin ein PostFinance-Bankpaket mit Privatkonto in CHF brauchen: eine einfache Karte für CHF 50 im Jahr (gratis mit den Bankpaketen SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung) mit einem SmartPoints-Cashback von regulär 0.3 Prozent (0.6 Prozent im ersten Jahr für die erste Kreditkarte); die ehrlichen Schwächen: die höhere Rate gilt nur im ersten Jahr, die Karte gibt es nie eigenständig ohne Bankpaket, eine Reiseversicherung fehlt vollständig, und bei verspäteter Zahlung kommen CHF 20 bis 40 Mahngebühr dazu.
Für alle, die gratis Bargeld beziehen und zweimal im Jahr eine Flughafenlounge nutzen wollen: CHF 250 im Jahr (CHF 200 mit den Bankpaketen SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung) für die einzige PostFinance-Karte ohne die 3.5-Prozent-Kommission am Bancomat, dazu ein Priority Pass im Wert von EUR 89 mit zwei Lounge-Besuchen pro Kalenderjahr; die ehrlichen Schwächen: der Pass gilt laut einem Nutzer am Flughafen Zürich nur für Lounges, nicht für die Sicherheitskontrolle, der Fremdwährungszuschlag von 1.7 Prozent bleibt auch beim gratis Bezug bestehen, und für Mahngebühren nennt die Preisliste keinen Betrag, was gemäss den allgemeinen Kartenbedingungen nicht heisst, dass sie entfallen.
Für alle, die primär wegen der Reiseversicherung ein Premiumkonto wollen: CHF 200 im Jahr (CHF 100 im ersten Jahr, ab CHF 12 im Monat mit einem UBS Banking-Kontopaket) für eine Reise- und Flugunfallversicherung bis CHF 600'000 bei Tod oder Invalidität, eine Mietwagen-Selbstbehaltversicherung bis CHF 10'000 und eine Bestpreis-Garantie bis CHF 2000 im Jahr, dazu ein KeyClub-Cashback von 0.4 Prozent. Eine externe Stimme im Forum, die «UBS's gold card» ausdrücklich benennt, sieht in der Reiseversicherung den einzigen wirklichen Grund für die Karte. Die ehrlichen Schwächen: ein UBS-Konto ist zwingende Voraussetzung, der Bargeldbezug kostet trotz Gold-Stufe weiterhin 4 Prozent (mind. CHF 10), der Fremdwährungsaufschlag liegt real bei rund 3.45 Prozent für Euro und Dollar, und das gratis inbegriffene Priority Pass verlangt für einzelne Lounge-Besuche trotzdem EUR 30.
Für alle, die zum ZKB-Bankpaket eine erweiterte Reiseversicherung wollen: im Paket ZKB inklusiv Gold kosten Konto und Karte zusammen CHF 150 im Jahr statt der eigenständigen CHF 200, dazu neu Auslandsheilkosten und Rückführung je bis CHF 250’000, ein Bonusprogramm surprize mit 1.5 Punkten pro Franken sowie ein digitaler Priority-Pass-Zugang zu über 1’700 Flughafen-Lounges weltweit. Die ehrlichen Schwächen: die Priority-Pass-Mitgliedschaft ist auf dieser Stufe nur digital, jeder Lounge-Eintritt kostet trotzdem extra, der Bargeldbezug kostet trotz höherer Jahresgebühr weiterhin einheitlich 4 Prozent (mindestens CHF 10) wie bei Standard, rechtlich ist Viseca Card Services SA und nicht die ZKB selbst der Kartenherausgeber, und ein Jahreszins oder zinsfreie Tage sind nirgends veröffentlicht.
Wer mindestens CHF 25’000 Vermögen bei der Basler Kantonalbank hat, zahlt dauerhaft nur CHF 150 statt CHF 200 im Jahr (25 Prozent Rabatt, ab dem zweiten Jahr an dieselbe Vermögensgrenze gebunden wie bei Silber), dazu neu eine medizinische Reise-Assistance mit Auslandsheilkosten und Rückführung je bis CHF 250’000 (auf der Silber-Stufe komplett inexistent) sowie eine Priority-Pass-Mitgliedschaft mit Zugang zu über 1’400 Flughafen-Lounges weltweit. Die ehrliche Schwäche: die Priority-Pass-Mitgliedschaft selbst ist gratis, aber jeder einzelne Lounge-Eintritt kostet trotzdem extra, der Bargeldbezug kostet trotz höherer Jahresgebühr weiterhin einheitlich 4 Prozent (mindestens CHF 10) wie bei Silber, rechtlich ist Viseca Card Services SA und nicht die BKB selbst der Kartenherausgeber, und ein Jahreszins oder zinsfreie Tage sind nirgends veröffentlicht.
Mit dem SGKB You-Konto entfällt die Jahresgebühr von CHF 100 dauerhaft, alle anderen zahlen das erste Jahr die Hälfte, und das publizierte Mindestalter von 16 Jahren (bis zur Volljährigkeit mit elterlicher Zustimmung) ist das tiefste im Bestand neben LUKBs blu-Weg. Dazu surprize im Verhältnis 1 zu 1, allerdings ohne veröffentlichten Frankenwert, sowie Annullations-, Gepäck-, Unfall- und Evakuierungsdeckung samt Einkaufs- und Rechtsschutz ohne Aufpreis. Die ehrlichen Schwächen: keine medizinische Reise-Assistance und kein Mietwagenschutz auf dieser Stufe, Bargeld kostet 4% (mindestens CHF 10, in der Schweiz über die Monatsrechnung), die Ersatzkarte CHF 20, die aktuelle Bankpreisliste (gültig ab 1. Juli 2026) nennt Verzugszins und Teilzahlungs-Kreditzins von je 13%: weiterhin über dem seit Januar 2026 geltenden 12%-Höchstzins für Konsumkredite, und die kartenspezifische Preisübersicht (Stand Mai 2025) trägt noch 14.00%, rechtlich ist Viseca die Herausgeberin, und Trustpilot zeigt 2.3 von 5 bei 27 Bewertungen auf Bankebene.
Für CHF 200 im Jahr laut der Preisliste der Raiffeisenbank Regio Frick-Mettauertal (die Preise setzt die jeweilige Lokalbank; Mitglieder zahlen im ersten Jahr bei Erstbestellung nichts) verdoppelt die Gold-Stufe den publizierten Cashback auf 0.50% in echten Franken und liefert das volle Schutzpaket der Reihe: Medizinische Reise-Assistance bis CHF 250’000 im Ausland (für Karteninhaber mit Wohnsitz in der Schweiz), Mietwagen-Selbstbehaltschutz bis CHF 10’000, Gepäckversicherung bis CHF 5’000, Reiseannullation bis CHF 20’000 und Reiseunterbruch bis CHF 15’000, dazu eine verlängerte Garantie über 24 Monate bis CHF 5’000. Die ehrlichen Schwächen: Lounge-Zugang, Concierge-Service oder eine Mietwagen-Vollkasko, wie einige andere Banken sie auf vergleichbaren Stufen führen, nennt keine gelesene Raiffeisen-Quelle, der Bargeldbezug kostet 4% (mindestens CHF 10) plus 1.50% Bearbeitungszuschlag im Ausland (auch bei bargeldlosen CHF-Zahlungen im Ausland), der Teilzahlungs-Jahreszins liegt mit 12% exakt auf dem seit Januar 2026 geltenden Höchstsatz, und Trustpilot bewertet raiffeisen.ch mit 2.3 von 5.
Für alle, die eine American-Express-Karte mit tieferem Fremdwährungszuschlag von 2 Prozent und inbegriffenem Bonusprogramm suchen: eine Goldkarte für CHF 200 im Jahr mit einer Verkehrsmittel-Unfalldeckung bis CHF 500’000 und einer Einkaufsversicherung bis CHF 750; die ehrlichen Schwächen: die pointup-Punkte sind mit rund 0.35 Rappen pro Punkt tief bewertet und nur als Gutschein oder Ware einlösbar, sodass sie bei einem Umsatz von CHF 2’000 im Monat nur etwa die Hälfte der Jahresgebühr decken; American Express wird in kleineren Geschäften oft nicht akzeptiert, und die Reisedeckung ist schmal, ohne Annullierung, Gepäck oder Auslandmedizin.
Für alle, die Miles & More Meilen sammeln und regelmässig Swiss oder Star Alliance fliegen: eine Einstiegskarte für CHF 140 im Jahr (CHF 0 mit HON- oder SEN-Status), die 0.8 Meilen pro CHF 2 in Franken und 1 Meile pro CHF 2 in Fremdwährung gibt, dazu 5’000 Willkommensmeilen und eine unbegrenzt gültige Meilengutschrift bei monatlicher Nutzung; die ehrlichen Schwächen: einen Frankenwert pro Meile veröffentlicht der Herausgeber nicht und die Meilen sind an das Miles-&-More-Programm gebunden, es gibt kein Cashback, die Reiseversicherung ist auf Classic-Stufe nur als Zusatzprodukt für CHF 35 bis 49 erhältlich, der Fremdwährungszuschlag liegt bei 1.2%, und der Bargeldbezug kostet 4 Prozent (mindestens CHF 10).
Für alle, die vor allem eine günstige American-Express-Karte samt Companion-Visa als Rückfall wollen und auf ein lohnendes Bonusprogramm verzichten können: eine Einstiegskarte für CHF 80 im Jahr (CHF 40 im ersten Jahr) mit einer schmalen Verkehrsmittel-Unfalldeckung; die ehrlichen Schwächen: Punkte sammelst du nur, wenn du pointup für CHF 40 im Jahr zusätzlich buchst, und selbst dann sind sie mit rund 0.35 Rappen pro Punkt nur als Gutschein oder Ware einlösbar, nicht als Bargeld; die Fremdwährungsgebühr liegt bei 2.5 Prozent, der Bargeldbezug kostet 4 Prozent (mindestens CHF 10), und Annullierung, Gepäck sowie Auslandmedizin sind nicht gedeckt.
Für alle, die ein günstiges UBS-Einstiegskonto ohne Bonusprogramm suchen: die billigste der vier UBS-Kreditkarten, im ersten Jahr gratis und bei mehr als 24 Kauftransaktionen im Jahr dauerhaft gebührenfrei, sonst CHF 40 im Jahr, mit derselben Reise- und Flugunfallversicherung bis CHF 300'000 bei Tod oder Invalidität wie die Classic-Karte, obwohl die Basic Card kein KeyClub-Punkteprogramm hat. Die ehrlichen Schwächen: ein UBS-Konto ist zwingende Voraussetzung, der Fremdwährungsaufschlag liegt mit 2 Prozent höher als bei den drei übrigen UBS-Karten (1.75 Prozent), real rund 3.7 Prozent für Euro- und Dollar-Käufe, und ohne Bonusprogramm gibt es keinen Ausgleich für diese höheren Auslandskosten.
Für CHF 200 im Jahr (das erste Jahr die Hälfte) schliesst die Gold-Stufe die medizinische Lücke der Silber-Karte: Reise-Assistance mit Heilungskosten, Mietwagen-Selbstbehaltschutz und Ticketversicherung kommen dazu (Deckungen laut Viseca-Leistungstabelle), die Ersatzkarte wird kostenlos, und surprize steigt auf 1.5 Punkte pro Franken, weiterhin ohne veröffentlichten Frankenwert. Die ehrlichen Schwächen: Der Bargeldbezug kostet unverändert 4% (mindestens CHF 10) an jedem Bezugsweg, die aktuelle Bankpreisliste (gültig ab 1. Juli 2026) nennt Verzugszins und Teilzahlungs-Kreditzins von je 13%: weiterhin über dem seit Januar 2026 geltenden 12%-Höchstzins für Konsumkredite, und die kartenspezifische Preisübersicht (Stand Mai 2025) trägt noch 14.00%, einen dauerhaften Rabattweg wie Silbers You-Konto gibt es nicht, rechtlich ist Viseca die Herausgeberin, und Trustpilot zeigt 2.3 von 5 bei 27 Bewertungen auf Bankebene.
Für alle, die regelmässig reisen und vor allem die Auslandreise-Heilkosten bis CHF 10’000 als Ergänzung zur hohen Krankenkassenfranchise nutzen: eine Goldkarte für CHF 350 im Jahr, im ersten Jahr zur halben Gebühr, mit einer Verkehrsmittel-Unfalldeckung bis CHF 700’000, zwei Lounge-Besuchen pro Jahr und einem Dining-Guthaben bis CHF 100; die ehrlichen Schwächen: die Membership-Rewards-Punkte sammelst du mit 1 Punkt pro Franken, aber einen Frankenwert pro Punkt nennt American Express nicht, und einlösen lassen sie sich nur als Flugmeilen oder Gutscheine; die Fremdwährungsgebühr liegt bei 2.5 Prozent, der Bargeldbezug kostet 4 Prozent (mindestens CHF 10), und ausserhalb der Unfall- und Auslandmedizin-Deckung fehlen Annullierung und Gepäckversicherung.
Für alle, die ohnehin TCS-Mitglied sind und eine Kreditkarte ohne Jahresgebühr nur gelegentlich brauchen, etwa zum Mieten eines Autos, mit inbegriffener Reise- und Flugunfallversicherung bis CHF 300’000; die ehrlichen Schwächen: kein Umsatzbonus und kein Cashback im Unterschied zur TCS Travel Mastercard Gold, der Bargeldbezug im Ausland kostet 3.75 Prozent statt gratis, und die TCS-Mitgliedschaft verursacht eine separate Gebühr ausserhalb des Gebührenblatts.
Für alle, die bei Migros, Coop, Denner, Aldi oder Lidl zusätzliche Punkte sammeln und eine inkludierte Reiseversicherung wollen, die mittlere Stufe im Bonus-Card-Trio mit CHF 144 Jahresgebühr; die ehrlichen Schwächen: Warenlieferungsversicherung, Garantieverlängerung und Concierge Service bleiben der teureren Exclusive-Karte vorbehalten, den Frankenwert der Punkte nennt nur eine Drittquelle, und die Herausgeberin wird auf Trustpilot mit nur 1.7 von 5 Sternen bewertet.
Für alle, die regelmässig bei Fnac einkaufen und ihre Treuepunkte als Fnac-Guthaben einlösen, eine gebührenfreie Zahlungskarte mit rund 2 Prozent Gegenwert bei Fnac (ab 500 gesammelten Punkten rund 4 Prozent); die ehrlichen Schwächen: Punkte gibt es nur auf Fnac-Einkäufe und nicht auf dem übrigen Umsatz, eine Versicherung fehlt vollständig, den Frankenwert der Punkte nennt nur eine Drittquelle und nicht das Gebührenblatt, und laut moneyland.ch ist eine Fnac-Mitgliedschaft für CHF 30 auf drei Jahre obligatorisch.
Für alle, die die PKZ Insider Card als Alltagskarte nutzen und den Umsatzbonus als PKZ-Geschenkkarte einlösen, eine gebührenfreie Visa-Karte mit einem nach Stufe gestaffelten Bonus von 0.5 bis 1 Prozent auf den gesamten Kartenumsatz; die ehrlichen Schwächen: der Bonus fliesst nur einmal jährlich als PKZ-Geschenkkarte und nie als Bargeld, eine Reiseversicherung fehlt vollständig, das Sorglos-Shopping-Paket gilt erst ab der Silver-Stufe, und im Mai 2025 verschickte PKZ eine aufgewertete Karte ungefragt an bestehende Kunden.
Für Miles-&-More-Sammler mit regelmässigen Amex-Käufen: CHF 120 im Jahr, mehr Meilen auf Amex und Schutz vor Meilenverfall. Das Reisepaket bleibt schmal, Auslandstransaktionen kosten 2.5%.
Für gezielte Miles-&-More-Sammler mit vielen Amex-Zahlungen in Franken. CHF 220 im Jahr und begrenzter Reiseschutz: Annullierung, Auslandmedizin und Mietwagenkasko fehlen.
Für alle, die die günstigere Einstiegsvariante der Cembra-Serie mit einer inbegriffenen Reise- und Flugunfallversicherung bis CHF 300’000 (Transport- und Rettungskosten bis CHF 60’000) wollen und die Jahresgebühr von CHF 75 dafür bewusst zahlen; die ehrlichen Schwächen: kein Cashback und kein Punkteprogramm, während die Certo-Linie desselben Herausgebers gratis ist, die Kreditlimite mit CHF 2’000 bis CHF 10’000 tiefer liegt als bei der Gold und die Reiseversicherung nur bei mindestens 80 Prozent Kartenvorauszahlung greift.
Für alle, die eine hohe Kreditlimite bis CHF 20’000 und eine inbegriffene Reise- und Flugunfallversicherung bis CHF 600’000 (Transport- und Rettungskosten bis CHF 60’000) wollen und die Jahresgebühr von CHF 135 dafür bewusst zahlen; die ehrlichen Schwächen: kein Cashback und kein Punkteprogramm, während die Certo-Linie desselben Herausgebers gratis ist, und die Reiseversicherung greift nur, wenn die Reise zu mindestens 80 Prozent mit der Karte bezahlt wurde.
Für alle, die regelmässig bei LIPO einrichten und ihre Punkte als LIPO-Gutschein einlösen, eine gebührenfreie Karte, die 1 LIPO-Punkt pro Franken auf den gesamten Umsatz gibt; die ehrlichen Schwächen: einen Frankenwert pro Punkt nennt weder der Herausgeber noch eine Drittquelle, die Punkte lassen sich nur als LIPO-Gutschein bei der vergleichsweise kleinen Möbelkette einlösen, eine Versicherung fehlt vollständig, und der Fremdwährungszuschlag liegt mit 2 Prozent höher als bei den Cembra-Partnerkarten IKEA und SPAR.
Für alle, die sehr häufig reisen und Lounge-Zugang, Hotelstatus und ein umfassendes Reiseversicherungspaket voll ausschöpfen: eine Charge-Karte für CHF 900 im Jahr mit unbegrenztem Lounge-Zugang, Auslandreise-Heilkosten bis CHF 3’000’000, einer Reiseannullierung bis CHF 30’000 und einem tieferen Fremdwährungszuschlag von 1.75 Prozent; die ehrlichen Schwächen: bei CHF 2’000 Umsatz im Monat rechnet sich die Karte nicht, mehrere Nutzer tragen sie nur mit Arbeitgeberrabatt; die Membership-Rewards-Punkte sind auch hier ohne veröffentlichten Frankenwert und tief bewertet, und American Express wird in kleineren Geschäften immer wieder nicht akzeptiert.
Für alle, die sehr häufig reisen, Lounge-Zugang voll ausschöpfen und die höchste Meilenrate der Serie wollen: eine Platinumkarte für CHF 750 im Jahr (CHF 530 mit HON- oder SEN-Status), die 1.2 Meilen pro CHF 2 in Franken und 1.5 Meilen pro CHF 2 in Fremdwährung gibt, mit kostenlosem unbegrenztem Priority Pass für dich und deine Begleitung, Concierge-Service und Reiseversicherung bis CHF 60’000; die ehrlichen Schwächen: mit CHF 750 im Jahr rechnet sich die Karte nur für den sehr häufigen Vielflieger, einen Frankenwert pro Meile veröffentlicht der Herausgeber nicht, die Meilen sind an das Miles-&-More-Programm gebunden, es gibt kein Cashback, und der Fremdwährungszuschlag liegt bei 1.2%.
Für alle, die das volle Reiseversicherungspaket samt Concierge Service wollen und den tieferen Fremdwährungszuschlag von 1.75 Prozent schätzen, die Topkarte im Bonus-Card-Trio mit CHF 216 Jahresgebühr; die ehrlichen Schwächen: mit CHF 216 die teuerste Karte im Bonus-Card-Trio, den Frankenwert der Bonuspunkte nennt nur eine Drittquelle, und die Herausgeberin wird auf Trustpilot mit nur 1.7 von 5 Sternen bewertet.
Für alle, die zum ZKB-Bankpaket die höchste Ausstattung wollen: im Paket ZKB inklusiv Platin kosten Konto und Karte zusammen CHF 384 im Jahr statt der eigenständigen CHF 480, dazu die höchsten Versicherungssummen im ZKB-Kartensortiment (Auslandsheilkosten bis CHF 500’000, unbegrenzte Rückführung, Mietwagen-Vollkasko bis CHF 150’000), ein Bargeldbezug zum Vorzugssatz von 2.5 Prozent auf allen drei Bezugswegen, sogar am Bankschalter weltweit, sowie ein unbegrenzter, kostenloser Priority-Pass-Zugang zu über 1’700 Flughafen-Lounges plus 24 Gratis-Parkiervorgänge am Flughafen Zürich. Die ehrlichen Schwächen: der Vorzugssatz von 2.5 Prozent gilt nicht für Geldtransfers und Kryptowährungskäufe, dort greift wie bei Standard und Gold der volle Satz von 4 Prozent, das Bonusprogramm surprize gilt nur für die CHF-Karte, EUR/USD-Karteninhaber erhalten stattdessen einen Umsatzrabatt, rechtlich ist Viseca Card Services SA und nicht die ZKB selbst der Kartenherausgeber, und ein Jahreszins oder zinsfreie Tage sind nirgends veröffentlicht.
Die Platinum-Stufe ist eine Metallkarte für CHF 550 im Jahr, deren Preis sich über den Umsatz steuern lässt: Wer laut Produktseite statt des surprize-Programms den Umsatzbonus wählt, halbiert die Gebühr ab CHF 40’000 Jahresumsatz und streicht sie ab CHF 80’000 ganz. Dafür gibt es das komplette Schutzpaket der Serie (Annullierung bis CHF 40’000, Heilungskosten bis CHF 500’000, Rückführung unbegrenzt, Mietwagen-Vollkasko bis CHF 150’000 laut aktueller Viseca-Leistungstabelle), Priority Pass mit freiem Lounge-Zugang für physische Haupt- und Zusatzkarten, Concierge- und Assistance-Dienste sowie den günstigsten Bancomat-Bezug der Serie (2.5%). Die ehrlichen Haken: 2 surprize-Punkte pro Franken ohne veröffentlichten Frankenwert, am Schalter weiterhin 4% Bargeldkommission, Herausgeberin ist Viseca und nicht die LUKB, weder Jahreszins, zinsfreie Tage, Teilzahlungsoption noch Mindesteinkommen oder Mindestalter sind publiziert, und Trustpilot zeigt 2.7 von 5 bei nur 7 Bewertungen: zu wenig für eine verlässliche Aussage. Wer die Umsatzschwellen nicht erreicht, zahlt den vollen Serienhöchstpreis.
Für alle, die viel reisen, unbegrenzten Lounge-Zugang und Concierge wollen und die CHF 500 Jahresgebühr durch hohen Umsatz rechtfertigen: eine Visa-Platinumkarte für CHF 500 im Jahr (im ersten Jahr zum halben Preis) mit kostenlosem Priority Pass für dich und Mitreisende, Concierge-Service, Reiseversicherung bis CHF 60’000 und Einkaufsschutz bis CHF 15’000; die ehrlichen Schwächen: bei CHF 2’000 Umsatz im Monat deckt das Cashback von 0.9% die Gebühr nicht, das Cashback gilt nur für Karten in Franken, der Fremdwährungszuschlag liegt bei 1.2%, und der Bargeldbezug kostet 4 Prozent (mindestens CHF 10).
Für alle, die eine einfache Visa-Karte mit kleinem Bonusprogramm suchen und ihre Punkte als Kontogutschrift einlösen, das günstigste Modell im Bonus-Card-Trio mit CHF 48 Jahresgebühr; die ehrlichen Schwächen: eine Reiseversicherung fehlt vollständig, den Frankenwert der Punkte nennt nur eine Drittquelle statt des eigenen Preisblatts, und die Herausgeberin BonusCard.ch wird auf Trustpilot mit nur 1.7 von 5 Sternen bewertet.
Für CHF 550 im Jahr (25 Prozent Rabatt im ersten Jahr, danach dauerhaft nur bei CHF 25’000 Vermögen bei der Bank) bekommst du 2 gratis Priority-Pass-Mitgliedschaften mit unbegrenztem Zutritt zu den designierten Flughafen-Lounges (statt der kostenpflichtigen Einzeleintritte bei Gold), einen Concierge Service rund um die Uhr sowie einen Bargeldbezug am Bancomaten für nur 2.5 Prozent statt der 4 Prozent, die Silber und Gold überall verlangen. Die ehrliche Schwäche: dieser günstigere Satz gilt nur am Bancomaten, am Schalter verlangt auch die Platinum-Karte weiterhin 4 Prozent wie die beiden anderen Stufen, rechtlich ist Viseca Card Services SA und nicht die BKB selbst der Kartenherausgeber, und ein Jahreszins oder zinsfreie Tage sind nirgends veröffentlicht.
Die Platinum-Stufe kostet CHF 550 im Jahr (EUR/USD 450, das erste Jahr die Hälfte, Zusatzkarte kostenlos) und liefert dafür das breiteste Schutzpaket der SGKB-Reihe samt frei wählbarer Kartenlimite, 2 surprize-Punkte pro Franken und den günstigsten Bancomat-Bezug der Serie (2.5%, mindestens CHF 5 in der Schweiz; im Ausland mindestens CHF 10 laut der neueren Bankpreisliste, die ältere Preisübersicht nennt noch CHF 5). Die ehrlichen Schwächen: Anders als bei ZKB, BKB und LUKB gibt es keinen publizierten Rabattmechanismus, der den Serienhöchstpreis dauerhaft senkt, am Bankschalter bleibt der Bezug bei 4%, die surprize-Punkte tragen keinen veröffentlichten Frankenwert, die als Wahl angebotene Umsatzbonus-Alternative bleibt unbeziffert, publiziert bleibt ein Verzugszins/Kreditzins von 14.00% (Preisübersicht Stand Mai 2025; die neuere Bankpreisliste vom 1. Juli 2026 senkt Silber und Gold auf 13%, nennt für Platinum aber keinen eigenen Satz): über dem seit Januar 2026 geltenden 12%-Höchstzins für Konsumkredite, rechtlich ist Viseca die Herausgeberin, und Trustpilot zeigt 2.3 von 5 bei 27 Bewertungen auf Bankebene.
Für alle, die eine dauerhaft gebührenfreie Zweitkarte suchen und im Ausland ohne die 2.5-Prozent-Bearbeitungsgebühr der Cashback Cards bezahlen wollen, ein brauchbares Backup ohne Jahresgebühr; die ehrlichen Schwächen: die als 0 Prozent Fremdwährungsgebühr beworbene Karte enthält im Wechselkurs eine Marge von rund 1.5 Prozent (zwei unabhängige Nutzer-Stichproben), es gibt kein Cashback und kein Bonusprogramm, und die vollständige Leistungsübersicht erscheint erst im Antragsprozess in der App.
Für SWISS-Vielflieger, die direkt Meilen sammeln und Annullationsschutz sowie Mietwagen-Kasko brauchen. CHF 700 Jahresgebühr und 2.5% Auslandskosten verlangen eine gezielte Nutzung; Lounge-Zugang ist nicht enthalten.
Für alle mit hohem Kartenumsatz, die das volle UBS-Versicherungspaket ohne Zusatzkauf wollen: CHF 500 im Jahr (CHF 250 im ersten Jahr, ab CHF 34 im Monat mit einem UBS Banking-Kontopaket) für eine Reise- und Flugunfallversicherung bis CHF 1 Million pro Person, eine Annullierungs- und eine eigene Reiseabbruchversicherung bis je CHF 30'000, sowie Priority-Pass-Loungezugang, dazu ein KeyClub-Cashback von 0.6 Prozent. Eine Stimme im Forum beziffert, aufbauend auf einem direkten Vergleich mit der Gold-Karte im selben Thread, den Break-even-Punkt auf rund CHF 9000 Kartenausgaben im Monat, bevor sich die höhere Jahresgebühr lohnt. Die ehrlichen Schwächen: ein UBS-Konto ist zwingende Voraussetzung, zwei unabhängige Stimmen im Forum nennen übereinstimmend ein von UBS nicht offiziell dokumentiertes Mindesteinkommen von CHF 120'000 im Jahr, der Bargeldbezug kostet trotz des Premium-Preisschilds gleich viel wie bei den anderen drei UBS-Karten (4 Prozent, mind. CHF 10), der Fremdwährungsaufschlag liegt real bei rund 3.45 Prozent für Euro und Dollar, und ausgerechnet die teuersten Versicherungsteile (Reiseunfall, Shop Garant, die Mietwagenversicherungen und die Bestpreis-Garantie) setzen voraus, dass genau mit der Platinum-Karte bezahlt wurde.
Wir lesen die Gebührenblätter und die AGB direkt bei der Bank, nicht bei einer anderen Vergleichsseite. Jede Zahl auf dieser Seite kommt aus einem Dokument mit Datum, oder wir schreiben, dass sie fehlt.
Die Kreditkart-Note misst vier Dinge zu festen Gewichten: Kosten, Bonuswert, Schutz und Stimmen im Netz. So vergeben wir die Note erklärt die Methode im Detail.
Ein Beispiel dafür, wie wir arbeiten: Die Migros Cumulus Kreditkarte wirbt mit 0 Prozent Fremdwährungsgebühr. Das stimmt für die offizielle Gebühr, sagt aber nichts über den Wechselkurs, den die Bank selbst festlegt. Moneyland mass den tatsächlichen Aufschlag am 23. Juni 2025 auf rund 3 Prozent gegenüber dem Interbankkurs. Das steht in der Rezension, nicht nur in einer Fussnote.
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Häufige Fragen
Welche ist die beste Kreditkarte der Schweiz?
Es gibt keine einzige beste Karte, nur die beste für deine Situation. Für die meisten Personen schneidet aktuell die Migros Cumulus Kreditkarte am besten ab: die höchste Kreditkart-Note in unserem Vergleich, 4.4 von 5, bei 0 Franken Jahresgebühr, sechs Versicherungsleistungen und 24h-Assistance. Die ganze Rezension zeigt auch den Haken beim Wechselkurs.
Ist eine Kreditkarte wirklich gratis?
Keine Jahresgebühr ist nicht dasselbe wie keine Kosten. Von den 77 Karten in unserem Vergleich haben 19 keine Jahresgebühr, trotzdem verdienen die Banken an Wechselkursaufschlägen, Zinsen bei Teilzahlung und Gebühren für Zusatzleistungen. Lies das Gebührenblatt, nicht nur die Werbung.
Was ist die Teilzahlungsoption und was kostet sie?
Bei der Teilzahlungsoption zahlst du nur einen Teil der Rechnung, und der Rest läuft als Kredit weiter, mit Zins. Das gesetzliche Maximum sank am 1. Januar 2026 von 13 auf 12 Prozent. Zahlst du die Rechnung innerhalb der zinsfreien Frist vollständig, fällt kein Zins an.
Was kostet eine Kreditkarte im Ausland wirklich?
Die offizielle Fremdwährungsgebühr ist selten die ganze Geschichte. Mehrere Banken legen einen eigenen Wechselkurs fest; unabhängige Messungen fanden Aufschläge zwischen 1.8 und 4.21 Prozent, je nach Karte, auch bei Karten, die 0 Prozent Gebühr bewerben. Wir zeigen den gemessenen Wert bei jeder Karte, wo er belegt ist.
Brauche ich überhaupt eine Kreditkarte, wenn ich Twint und eine Debitkarte habe?
Für den Alltag in der Schweiz reicht Twint oder eine Debitkarte oft aus. Eine Kreditkarte lohnt sich vor allem für drei Dinge: Ferien mit Versicherungsschutz, grössere Anschaffungen mit Käuferschutz und Zahlungen im Ausland, wo Debitkarten seltener akzeptiert werden.