UBS Gold Kreditkarte im Test: CHF 200 Jahresgebühr, das KeyClub-Cashback bleibt beim Referenzbudget ein Minus von CHF 104, doch eine Forenstimme nennt die Reiseversicherung «the only real reason» für die Karte. Note 3.4
UBS Gold Kreditkarte: bessere Versicherung, tiefere Note als die Classic
Gold ist die zweite von vier Stufen im UBS-Kartensortiment, zwischen der Classic und der Platinum. Wer aufsteigt, zahlt CHF 200 im Jahr statt CHF 100, im ersten Jahr CHF 100 statt CHF 50; wer sein UBS-Konto im Banking-Kontopaket führt (ab 26 Jahren), zahlt CHF 12 im Monat mit Debitkarte oder CHF 16 ohne. Dafür verdoppelt sich das KeyClub-Bonusprogramm auf 4 Punkte pro CHF 1000 Umsatz (0.4 Prozent), und es kommen eine Reise- und Flugunfallversicherung mit doppelt so hoher Deckungssumme, eine Mietwagen-Selbstbehaltversicherung und eine Bestpreis-Garantie dazu, alle drei fehlen der Classic komplett. Trotzdem landet die Gold mit Note 3.4 unter der Classic-Note von 3.6: Beide Kostenteile der Rechnung, die eigentliche Jahresgebühr wie auch die entgangene Punktegutschrift, wachsen proportional stärker als der Nutzen. Für diesen Test gelesen: das Faktenblatt UBS Gold Kreditkarte (Dokument 84461D, Juni 2026), die konsolidierte Preisliste, die AVB zur Reiseversicherung sowie fünf Forenstimmen, die ausdrücklich zwischen Gold und den übrigen UBS-Stufen unterscheiden. Note 3.4: ein Kartenpaket, dessen Versicherungspaket im Forum als eigentlicher Kaufgrund gilt, während das eigene Bonusprogramm beim gewöhnlichen Ausgabenniveau real draufzahlt statt zu sparen.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Jahresgebühr beträgt CHF 200, im Einstiegsjahr die Hälfte, CHF 100. Wer sein UBS-Konto stattdessen im Banking-Kontopaket führt, zahlt CHF 12 im Monat mit Debitkarte respektive CHF 16 ohne. Ein UBS-Konto ist, wie bei jeder Kreditkarte des Hauses, zwingende Voraussetzung, die Zweitkarte kostet nichts extra.
- Das KeyClub-Bonusprogramm gibt 4 Punkte pro CHF 1000 Umsatz (0.4 Prozent), automatisch und ohne Deckel. Beim Referenzbudget dieser Seite, CHF 2’000 Kartenumsatz im Monat, macht das CHF 96 im Jahr, brutto. Selbst mit dem günstigsten Bankpaket (CHF 144 im Jahr) bleibt netto ein Minus; bei der vollen Jahresgebühr von CHF 200 sind es minus CHF 104. Rechne dein eigenes Niveau im Rechner weiter unten.
- Eine Reise- und Flugunfallversicherung (Generali) deckt Tod oder Invalidität bis CHF 600’000 und Bergung/Rücktransport bis CHF 60’000; ausbezahlt wird nur, wenn höchstens ein Fünftel der Reise bar vorgeschossen wurde. Getrennt davon greift eine Mietwagen-Selbstbehaltversicherung bis CHF 10’000 pro Ereignis schon ab 50 Prozent Kartenzahlung.
- Eine Bestpreis-Garantie erstattet bis CHF 2000 im Jahr, wenn du dieselbe Ware innert 14 Tagen anderswo mehr als CHF 30 günstiger findest, ebenfalls ab 50 Prozent Kartenzahlung. Eine eigentliche Einkaufsversicherung gegen Diebstahl oder Beschädigung kennt die Gold dagegen nicht.
- Am Bancomat verlangt UBS unabhängig von der Kartenstufe 4 Prozent (mind. CHF 10), Tageslimite CHF 1’000: Auch die teurere Platinum macht den Bezug nicht gratis. Beim Fremdwährungspreis ändert sich ebenfalls nichts gegenüber der Classic: real rund 3.45 Prozent, sobald du in Euro oder Dollar zahlst.
- Für «Stimmen im Netz» zählen zwei unternehmensweite Kennzahlen, dieselben wie bei den drei anderen UBS-Karten: Trustpilot 4.2 von 5 (2’085 Bewertungen) und die App «UBS & UBS key4» mit 4.73 von 5 (209’722 Bewertungen) im App Store. Ergebnis dieser Teilnote: 4.4, mit Abstand der beste der vier Werte, die in die Gesamtnote einfliessen.
Kartendaten
- Jahresgebühr
- CHF 200Eigenständige Karte: CHF 100 im ersten Jahr, danach CHF 200/Jahr, Zweitkarte inbegriffen. Im UBS Banking-Kontopaket (ab 26 Jahren): CHF 144 bzw. 192 pro Jahr, je nach Debitkarten-Wahl.
- Punkte
- 4 KeyClub-Punkte pro CHF 1000 Umsatz, wird vierteljährlich gutgeschrieben. 1 KeyClub-Punkt = CHF 1 bei Einlösung im KeyClub eStore.Keine Obergrenze im Faktenblatt angegeben
- Fremdwährungsgebühr
- 1.75%
- Zins
- 12.00%Jahreszins 12% bei Teilzahlungsoption. Zahlungsfrist: 22 Tage ab Rechnungsdatum (UBS Faktenblatt Gold, Fussnote 2).
- Zinsfreie Tage
- Vom Herausgeber nicht veröffentlicht
- Bargeldbezug
- 4%, mind. CHF 10 pro BezugGilt einheitlich für Bargeldbezug in der Schweiz und im Ausland; Bancomat-Tageslimite CHF 1’000. Quelle: UBS Faktenblatt Gold 84461D (Fussnote 7) und services-prices-de.pdf S. 12.
- Reiseversicherung
- EnthaltenAutomatische Reise- und Flug-Unfallversicherung (Versicherungsträger: Generali), wenn mindestens 80% der Reise mit der Karte bezahlt wurden. Todesfall/Invalidität max. CHF 600’000, Bergung/Rücktransport max. CHF 60’000. Zusatzversicherung UBS Reiseschutz Plus optional CHF 98/Jahr.
- Zahlungsnetzwerk
- Visa/Mastercard
- Voraussetzungen
- 18 Jahre für die Hauptkarte, 16 Jahre für die Partnerkarte. Ein UBS-Konto ist zwingende Voraussetzung.
Was dir die Karte bei deinem Ausgabenniveau zurückgibt
Zieh am Regler und stell die UBS Gold Kreditkarte neben die TCS Travel Mastercard Gold. Dieselbe Rechnung wie auf der Startseite: Bonuswert minus Jahresgebühr, aus den Kartendaten. Die Rückvergütung ist nicht die Note: dort wiegen auch Schutz und Kosten mit.
Berechnet als Vorteil minus Jahresgebühr, bei monatlich vollständig beglichener Rechnung.
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Die Reiseversicherung (Versicherungsträger: Generali) deckt Todesfall/Invalidität bis CHF 600’000 sowie Bergung/Rücktransport bis CHF 60’000, automatisch inbegriffen, sofern mindestens 80% der Reise mit der Karte bezahlt wurden.
- Eine Collision Damage Waiver für Mietwagen bis CHF 10’000 pro Ereignis sowie eine Bestpreis-Garantie bis CHF 2000 im Jahr (Einreichung innerhalb 14 Tagen nach Kauf) sind inbegriffen.
- Das UBS-KeyClub-Bonusprogramm gibt 4 Punkte pro CHF 1000 Umsatz (entspricht 0.4%), das Doppelte von Classic.
- Ein Nutzer, der CHF 16 im Monat (CHF 192 im Jahr) für Konto und Gold-Karte zahlt, bestätigt, dass er über KeyClub-Cashback, die Mietwagen-Selbstbehaltversicherung und die Bestpreis-Garantie den grössten Teil der Jahresgebühr zurückholt.
- Eine externe Stimme im Forum, die «UBS's gold card» ausdrücklich benennt, sieht die Reiseversicherung als eigentlichen Grund, die Karte zu besitzen: «The only real reason to get one in my opinion is for the insurance when travelling.»
Nachteile
- Ein UBS-Konto ist zwingende Voraussetzung für die Gold-Kreditkarte.
- Trotz der Gold-Stufe kostet der Bargeldbezug weiterhin 4%, mindestens CHF 10 pro Bezug, mit einer Tageslimite von CHF 1’000, gemäss Fussnote 7 des Faktenblatts; auch die Platinum-Stufe kennt keinen Gratisbezug.
- Derselbe zweiteilige Fremdwährungsaufschlag wie bei Classic gilt auch bei Gold: 1.75% UBS-Bearbeitungszuschlag plus bis zu 1.7% Netzwerkkurs der Kartenorganisation obendrauf, tatsächlich rund 3.45% für EUR/USD trotz höherem Preisschild.
- Eine unabhängige Messung (moneyland.ch Swiss Credit Card Cost Study 2025, Stichprobe an 13 Tagen im April und Mai 2025) fand für UBS-Karten einen tatsächlichen Wechselkursaufschlag von 1.8% für Visa beziehungsweise 1.9% für Mastercard, zusätzlich zum eigenen Bearbeitungszuschlag.
- Das Priority Pass ist gratis inbegriffen (Wert EUR 89), doch einzelne Lounge-Besuche müssen für EUR 30 zugekauft werden, in der Praxis also nicht ganz kostenlos.
- Wie viele zinsfreie Tage zwischen Einkauf und Rechnungsstellung gelten, ist nicht veröffentlicht; UBS nennt gemäss Fussnote 2 des Faktenblatts nur eine 22-tägige Zahlungsfrist ab Rechnungsdatum, gleich wie bei Classic.
Das Urteil in einem Satz: eine Prämienkarte mit einer der grosszügigeren Reiseversicherungen dieser Seite, deren KeyClub-Bonusprogramm aber selbst beim gewöhnlichen Ausgabenniveau ein Minus produziert, gross genug, um die höhere Jahresgebühr in der Gesamtnote nicht auszugleichen.
UBS-Gold-Erfahrungen: was Karteninhaberinnen und Karteninhaber unabhängig bestätigen
Fünf Forenstimmen benennen die Gold-Stufe ausdrücklich beim Namen, alle unverändert im Wortlaut übernommen. Die reichste davon rechnet die eigene Jahresrechnung öffentlich vor:
"Not OP but I pay 16 CHF a month to UBS for account + MasterCard Gold.
The yearly fee totals 192 CHF, which gets you:
*4 ‰ cashback in the form of Keyclub points, which I translate into Francs for SBB and SWISS tickets. Of course it's nothing compared to cashback you get in other countries, but with normal spending I end up getting back most of the account fee.
*CDW/LDW insurance for rental cars, which I use relatively often due to personal circumstances. Much less expensive than a separate insurance.
*Best Price Guarantee which reimburses the price difference of an item if you find it cheaper on another shop (in Switzerland) after purchase. This has saved me a substantial amount of money and trouble over the years, I can just go and buy sports equipment or electronics at "premium" shops and then get the price reduced to what I can find online through Toppreise. This way I get the warranty and support of a physical store at online prices."
@infoonartforgery bei Reddit r/SwissPersonalFinance, Thread «How much do you pay for your bank account?», 7. Juli 2024.
Auf Deutsch: Diese Stimme zahlt CHF 16 im Monat, also CHF 192 im Jahr, exakt der Preis des zweiten UBS-Banking-Kontopakets ohne Debitkarte, und listet drei konkrete Gegenwerte auf: die KeyClub-Punkte, die Mietwagen-Selbstbehaltversicherung und die Bestpreis-Garantie, mit denen sie «most of the account fee» zurückholt, ausdrücklich ohne den KeyClub-Satz allein für ausreichend zu halten. Genau diese Kombination aus drei Leistungen statt nur der Punkte erklärt, warum die reine Bonuswert-Rechnung dieser Seite negativ bleibt, während ein Nutzer mit Mietwagen- und Einkaufsgewohnheiten die Karte trotzdem lohnend findet.
Eine zweite Stimme setzt die Priorität noch klarer:
"In what way will UBS's gold card help you? I assume by "do business online" you mean "purchase things online", in which case the UBS cards are pretty lacking. For one, they have the 1.75% foreign transaction fee.
The only real reason to get one in my opinion is for the insurance when travelling."
@bobobo1618 bei Reddit r/Switzerland, Thread «UBS gold/platinum card revenue requirements», 30. August 2020.
Auf Deutsch: Diese Stimme benennt «UBS's gold card» direkt, bestätigt denselben 1.75-Prozent-Bearbeitungszuschlag, den auch das Faktenblatt ausweist, und fällt eine harte, unumwundene Priorisierung: nicht die Punkte, nicht der Kaufschutz, sondern einzig die Reiseversicherung rechtfertigt die Karte. Diese Seite übernimmt diese Gewichtung nicht unkritisch, aber sie deckt sich mit der eigenen Note: Schutz ist mit 4.0 die zweitstärkste Teilnote der Karte, Bonuswert mit 2.5 die schwächste.
Reiseversicherung, Mietwagen und Bestpreis-Garantie: zwei verschiedene Aktivierungsschwellen
Die Reise- und Flugunfallversicherung ist wie bei der Classic automatisch inbegriffen, Versicherungsträgerin ist die Generali. Führt ein Unfall auf der Reise zu Invalidität oder zum Tod, zahlt die Gold bis zu CHF 600’000 aus, doppelt so viel wie die Classic; Such-, Rettungs- und Rücktransportkosten sind bis CHF 60’000 gedeckt, dieselbe Summe wie bei der Classic. Ein Kriegsausbruch am Reiseort bleibt zusätzlich 14 Tage lang mitversichert. Wie bei der Classic gilt dieselbe Hürde für die Auszahlung: Nur ein Fünftel der Reisekosten darf bar vorgeschossen worden sein, den Rest, faktisch rund vier Fünftel, musst du auf der UBS-Karte belegen können.
Neu gegenüber der Classic sind zwei Leistungen über Europ Assistance, mit einer eigenen, deutlich tieferen Aktivierungsschwelle von 50 Prozent statt 80 Prozent: eine Mietwagen-Selbstbehaltversicherung (Collision Damage Waiver), die den vom Vermieter belasteten Selbstbehalt bei Schaden oder Diebstahl am Mietfahrzeug bis CHF 10’000 pro Ereignis übernimmt, sofern mindestens die Hälfte der Mietkosten mit der Karte lief; und eine Bestpreis-Garantie bis CHF 2000 im Jahr, wenn du dieselbe Ware innert 14 Tagen bei einem anderen Schweizer Anbieter mehr als CHF 30 günstiger findest und mindestens die Hälfte des Kaufpreises mit der Karte bezahlt hast. Eine unabhängige Forenstimme bestätigt kurz und unabhängig genau die erste dieser beiden Leistungen:
"UBS Gold cards inlcude CDW insurance."
@axman bei englishforum.ch, Thread zur Kreditkartenwahl für Mietwagen, 15. Juni 2021.
Auf Deutsch: Ein kurzer, aber präziser Sachbeleg aus einem Forum, dessen ganzer Thread sich dem Vergleich von Mietwagenversicherungen verschiedener Kreditkarten widmet, kein zufälliges Nebenbei-Zitat. Das Stichwort «inlcude» ist der Tippfehler der Quelle selbst und bleibt unverändert stehen.
Was der Gold trotz höherem Preis fehlt: eine eigentliche Einkaufsversicherung gegen Diebstahl oder Beschädigung frisch gekaufter Ware (das haben andere Häuser wie PostFinance Gold zusätzlich zur Bestpreis-Garantie), ein Reiserechtsschutz und eine Reiseannullationsversicherung. Wer diese letzte Lücke schliessen will, greift wie bei der Classic zur freiwilligen Zusatzversicherung «UBS Reiseschutz Plus» für CHF 98 im Jahr. Eine fünfte Forenstimme bestätigt unabhängig, dass diese Zusatzversicherung tatsächlich optional bleibt und nicht schon im Grundpaket steckt:
"There are more Banks than UBS. I get it with gold at CS and it's also Gold at UBS
Gold Kreditkarte Bezahlen Sie flexibel dank höherer Ausgabenlimite Bequem und sicher bezahlen. Annehmlichkeiten und Extras geniessen. Mit der Gold Kreditkarte sichern Sie sich beides.
Versicherungspaket UBS Reiseschutz Plus optional erhältlich."
@bungholio99 bei Reddit r/Switzerland, Thread «UBS tribal insurance plus», 30. Juli 2022.
Auf Deutsch: Zwar grossteils ein eingefügter Ausschnitt der UBS-Marketingseite, doch die einleitende Zeile ist eine echte persönliche Beobachtung, ein Wechsel von einer Gold-Karte bei einer anderen Bank zur UBS-Gold, und der eingefügte Abschnitt bestätigt unabhängig, dass UBS Reiseschutz Plus tatsächlich ein separates, optionales Zusatzpaket ist statt eines Bestandteils der Jahresgebühr.
Das KeyClub-Cashback: doppelte Punktezahl, doppelt so tiefes Minus
UBS verdoppelt bei der Gold gegenüber der Classic den KeyClub-Satz auf 4 Punkte pro CHF 1000 Umsatz, macht 0.4 Prozent, weiterhin ohne Deckel und ohne separate Anmeldung. Auf den ersten Blick eine klare Verbesserung. Beim Referenzbudget dieser Seite, CHF 2’000 Kartenumsatz im Monat, ergibt das CHF 96 Punktewert im Jahr, brutto, doppelt so viel wie die CHF 48 der Classic. Nur: Auch die Jahresgebühr hat sich verdoppelt, von CHF 100 auf CHF 200. Zieht man sie ab, bleiben minus CHF 104, mehr als das Doppelte des Classic-Minus von CHF 52. Selbst im günstigsten UBS-Banking-Kontopaket, wo die Karte nur CHF 144 im Jahr kostet, dreht die Rechnung nicht ins Plus: CHF 96 minus CHF 144 bleiben minus CHF 48. Erst wer deutlich mehr als das Referenzbudget umsetzt oder das teurere Paket meidet, kommt der Kostendeckung näher; genau nachrechnen lässt sich das im Rechner weiter unten.
Eine dritte Forenstimme bestätigt diese Ambivalenz aus eigener Erfahrung, mit einem direkten Vergleich zu einem gratis Konkurrenzprodukt:
"I use the UBS gold card, they have a few advantages. Best one is the point collecting, I usually exchange them for shopping vouchers. But it is not free. I do not understand why you don't get any bonus. Don't you get „keypoints"?
I also use with my girlfriend the free(!) credit card from Supercard (we have a main and a partnercard). This is awesome. We do not pay any fee and can collect Superpunkte, even when not buying at coop. These can also be exchanged for several things."
@PepeDoge69 bei Reddit r/Switzerland, Thread «Best credit card in Switzerland», 12. Oktober 2023.
Auf Deutsch: Diese Stimme nutzt die Gold-Karte aktiv und schätzt vor allem die Einlösung der KeyClub-Punkte als Einkaufsgutscheine, hält aber ausdrücklich fest, dass die Karte «is not free», und stellt daneben ein gratis Kreditkartenpaket eines Detailhändlers, das ganz ohne Jahresgebühr auskommt. Dieselbe Spannung trägt die Bonuswert-Teilnote dieser Seite: 2.5, die schwächste der vier Teilnoten, weil das eigene Bonusprogramm die Jahresgebühr beim gewöhnlichen Ausgabenniveau nicht deckt.
Bargeld, Fremdwährung und die Priority-Pass-Falle
Beim Bancomat zeigt sich, wo das höhere Preisschild der Gold an seine Grenze stösst: Egal welche der vier UBS-Kartenstufen du ziehst, ein Bargeldbezug kostet immer 4 Prozent (mind. CHF 10), Tageslimite CHF 1’000. Selbst die teure Platinum macht das nicht anders. Andere Häuser handhaben das grosszügiger, PostFinance etwa lässt seine höchste Stufe kostenlos abheben, bei UBS gibt es diesen Sprung auf keiner Stufe.
Auch beim Fremdwährungsaufschlag ändert sich mit der Gold-Stufe nichts: UBS verlangt denselben zweigeteilten Zuschlag wie bei der Classic, den eigenen 1.75-prozentigen Bearbeitungszuschlag (auch bei CHF-Zahlungen im Ausland fällig) plus den Kurs von Visa oder Mastercard obendrauf, der bei Euro und Dollar bis zu 1.7 Prozentpunkte ausmachen kann. Zusammengezählt landet man bei rund 3.45 Prozent. Wie hoch der zweite Posten tatsächlich ausfällt, zeigt dieselbe moneyland.ch-Erhebung, auf die sich schon der Test der Classic stützt (Stichprobe an 13 Tagen im April und Mai 2025): 1.8 Prozent bei Visa-Karten, 1.9 Prozent bei Mastercard-Karten, gemessen ohne den eigenen Bearbeitungszuschlag.
Was die Gold der Classic tatsächlich voraushat, ist ein kostenloses Priority-Pass-Programm, laut Faktenblatt im Wert von EUR 89 pro Jahr. Der Haken steht in derselben Zeile: Die Mitgliedschaft selbst ist gratis, jeder einzelne Lounge-Besuch kostet trotzdem EUR 30. Wer nicht mehrmals im Jahr fliegt und die Lounge tatsächlich nutzt, trägt ein Versprechen mit sich, das erst beim Bezahlen zur Zusatzausgabe wird, nicht zum Gratiszugang, den der Name suggeriert.
Gold gegen Platinum: wo die Grenze im Forum gezogen wird
Wer zwischen Gold und der teureren UBS Platinum schwankt, findet im selben Reddit-Thread eine konkrete Gegenüberstellung von jemandem, der beide Stufen kennt:
"6 keyclub point / 1000CHF vs 4 for gold Travel insurance is included with greater coverage The lounge pass has 4 free entrance Limit start at 20k instead of 10k for gold
Only make sense to get platinum if you travel and spend a lot on CC. The card cost me 30/month"
@antho14000 bei Reddit r/SwissPersonalFinance, Thread «Credit card limits», 4. Dezember 2024.
Auf Deutsch: Diese Stimme vergleicht KeyClub-Satz (6 statt 4 Punkte pro CHF 1000), Reiseversicherungsdeckung und Loungezugang direkt zwischen den beiden Stufen und zieht die Grenze bei hohem Kartenumsatz und viel Reisetätigkeit; die genannte Zahl «4 free entrance» beschreibt die persönliche Erfahrung der Stimme und ist keine offizielle UBS-Angabe zum Priority Pass. Die Zahlen dieser Seite bestätigen die Grössenordnung: Platinum kostet CHF 500 im Jahr gegenüber CHF 200 bei der Gold, real das Zweieinhalbfache, während der KeyClub-Satz nur um die Hälfte steigt (0.6 statt 0.4 Prozent). Was tatsächlich dazukommt, ist ein unlimitierter, kostenloser Loungezugang statt der EUR-30-Falle der Gold, eine höhere Reiseunfalldeckung von CHF 1 Million statt CHF 600’000 sowie eine eigene Annullierungs- und Reiseabbruchversicherung. Der Bargeldbezug bleibt auf beiden Stufen bei 4 Prozent, keine der beiden Karten macht ihn kostenlos.
Warum die Gold trotz besserer Versicherung unter die Classic-Note fällt
Auf den ersten Blick müsste die Gold besser abschneiden als die Classic: doppelt so hohe Reiseunfalldeckung, zwei zusätzliche Versicherungsleistungen, ein doppelt so hoher KeyClub-Satz. Tatsächlich liegt die Note bei 3.4, tiefer als die 3.6 der Classic. Der Grund liegt in der Mechanik der beiden grössten Teilnoten. Bei den Kosten schlägt die höhere Jahresgebühr (CHF 200 statt CHF 100) direkt auf die Teilnote durch, 3.2 statt 3.8, weil derselbe Fremdwährungsaufschlag von 3.45 Prozent bei beiden Karten obendrauf kommt und die Gesamtkosten der Gold entsprechend höher ausfallen. Beim Bonuswert verdoppelt sich zwar der KeyClub-Satz, aber die Jahresgebühr verdoppelt sich ebenso, sodass das Minus beim Referenzbudget von CHF 52 auf CHF 104 wächst statt zu schrumpfen, Teilnote 2.5 statt 2.7. Einzig beim Schutz liegt die Gold klar vorn, 4.0 statt 3.6, weil die Mietwagen- und Bestpreis-Leistungen echte, zusätzliche Deckung bringen. Die Teilnote «Stimmen im Netz» ist mit 4.4 für beide Karten identisch, weil sie dieselbe Bank beschreibt. Unter dem Strich reicht eine bessere Versicherung allein nicht, um zwei schwächere Kostenteile auszugleichen: Wer die Reiseversicherung, die Mietwagenabsicherung und die Bestpreis-Garantie nicht regelmässig nutzt, zahlt für die Gold mehr, als sie mechanisch zurückgibt.
Classic, Gold, Platinum und Basic Card: die ganze UBS-Reihe
Alle vier Stufen setzen dasselbe UBS-Konto voraus, wie im Test der Classic im Detail beschrieben. Die Classic (CHF 100 im Jahr) bietet eine Grundabsicherung bis CHF 300’000 ohne Mietwagen- oder Kaufschutz und ein KeyClub-Cashback von 0.2 Prozent. Die Gold (CHF 200 im Jahr) verdoppelt Deckung und Punktesatz und fügt Mietwagen-Selbstbehalt sowie Bestpreis-Garantie hinzu. Die Platinum (CHF 500 im Jahr) geht am weitesten: CHF 1 Million Reiseunfalldeckung, eine eigene Annullierungs- und Reiseabbruchversicherung sowie ein unlimitierter, kostenloser Priority-Pass-Loungezugang, dazu 0.6 Prozent KeyClub. Die UBS Basic Card (CHF 40 im Jahr, oft gratis) bildet das andere Ende: dieselbe Reiseversicherung wie die Classic, aber gar kein KeyClub-Programm und ein höherer Fremdwährungsaufschlag von 2 Prozent. Was auf allen vier Stufen gleich bleibt: Bargeldbezug kostet überall 4 Prozent, und ein UBS-Konto ist überall zwingend.
Hol dir die Karte nicht, wenn du ...
- ... erwartest, dass die KeyClub-Punkte allein die Gebühr wettmachen. Rechnest du mit dem Referenzbudget dieser Seite, stehst du nach Abzug der Jahresgebühr bei minus CHF 104, selbst im günstigsten Bankpaket noch bei minus CHF 48.
- ... Reise und Mietwagen meist über ein anderes Zahlungsmittel abwickelst. Für die Reiseversicherung darf höchstens ein Fünftel bar vorgeschossen sein, für Mietwagen-Selbstbehalt und Bestpreis-Garantie reicht immerhin die Hälfte auf der Karte: Wer öfter aufteilt, verliert trotzdem den Anspruch.
- ... einen echten Gratis-Loungezugang erwartest. Das Priority Pass kostet zwar keine Mitgliedschaftsgebühr, aber EUR 30 pro einzelnem Lounge-Besuch.
- ... einen gratis Bargeldbezug suchst. 4 Prozent Kommission (mind. CHF 10) gelten auf jeder UBS-Kartenstufe, auch bei der teuren Platinum.
- ... kein eigenes Konto bei UBS führen willst. Es gibt die Gold-Karte nie ohne, das gilt für alle vier Kartenstufen des Hauses gleichermassen.
Hol dir die Karte, wenn du ...
- ... eine automatisch inbegriffene Reiseversicherung mit hoher Deckung suchst, ohne selbst nach der Platinum greifen zu wollen. CHF 600’000 bei Tod oder Invalidität, ohne Zusatzkauf und ohne Anmeldung.
- ... regelmässig Mietwagen buchst oder gelegentlich einen besseren Preis anderswo findest. Die Mietwagen-Selbstbehaltversicherung und die Bestpreis-Garantie greifen schon ab 50 Prozent Kartenzahlung, deutlich niedriger als die Reiseschwelle.
- ... ohnehin ein UBS-Konto führst und die Gebühr im Banking-Kontopaket mitzahlst. Für CHF 12 bis 16 im Monat wirkt die Jahresgebühr weniger isoliert als bei einer eigenständigen Karte.
- ... auf einen zuverlässigen Kundendienst grossen Wert legst. Wie bei der Classic liegt die Teilnote «Stimmen im Netz» bei 4.4, deutlich über anderen Grossbanken auf dieser Seite.
UBS Gold Kreditkarte beantragen: Ablauf und Voraussetzungen
Beantragt wird die Gold online über ubs.com, gekoppelt an ein UBS-Konto wie jede der vier Kartenstufen im Haus. Zur Altersgrenze schreibt das Faktenblatt 18 Jahre für die Hauptkarteninhaberin oder den Hauptkarteninhaber und 16 Jahre für eine Partnerkarte fest, eine Einkommensschwelle nennt es nicht. Wie bei jedem Konsumkredit in der Schweiz folgt danach eine Bonitätsprüfung, deren Ergebnis über die Zusage entscheidet.
Zwei Dinge lohnen sich, bei der Gold gesondert zu merken. Erstens läuft KeyClub ohne Extra-Anmeldung mit, sobald die Karte aktiv ist, mit vierteljährlicher Gutschrift der gesammelten Punkte. Zweitens lohnt sich Planung bei grösseren Anschaffungen: Wer Mietwagen oder teure Käufe von Beginn an mehrheitlich über die Gold laufen lässt, sichert sich die 50-Prozent-Schwelle für Selbstbehalt und Bestpreis-Garantie, während die Reiseversicherung die deutlich höhere Vier-Fünftel-Schwelle verlangt. Zahlst du die Rechnung nicht binnen 22 Tagen nach Rechnungsdatum, greift der Zins von 12 Prozent, der gesetzliche Höchstsatz seit 2026.
Roberts Urteil
Mein Urteil: UBS Gold ist eine Prämienkarte, deren Versicherungspaket echten Wert bietet und deren Bonusprogramm diesen Wert beim gewöhnlichen Ausgabenniveau nicht zurückholt. Die Reise- und Flugunfallversicherung bis CHF 600’000, die Mietwagen-Selbstbehaltversicherung bis CHF 10’000 und die Bestpreis-Garantie bis CHF 2000 sind eine ehrliche Verbesserung gegenüber der Classic, und eine externe Stimme im Forum sieht in der Reiseversicherung ganz offen «the only real reason», die Karte überhaupt zu besitzen. Was mich zögern lässt, ist die Rechnung, die dieselbe Seite mechanisch trägt: Beim Referenzbudget dieser Seite bleibt das KeyClub-Cashback ein Minus von CHF 104 im Jahr, mehr als das Doppelte des Minus bei der Classic, weil sich die Jahresgebühr verdoppelt, der Punktesatz aber nur ebenso schnell mitwächst wie die Kosten. Das drückt die Gesamtnote unter die der günstigeren Classic, eine Karte, die weniger verspricht, aber ihre Kosten besser in Schach hält. Nimm die Gold, wenn du die Reiseversicherung, die Mietwagenabsicherung oder die Bestpreis-Garantie regelmässig einsetzt, wie es die reichste Forenstimme dieses Tests mit ihren drei genannten Vorteilen tut; verlässt du dich allein auf die Punkte, bleibt die Classic für dich die günstigere Wahl.
Häufige Fragen
Was kostet die UBS Gold Kreditkarte? CHF 200 im Jahr, im ersten Jahr die Hälfte, CHF 100. Führst du dein UBS-Konto im Banking-Kontopaket, zahlst du stattdessen CHF 12 im Monat mit Debitkarte oder CHF 16 ohne. Die Zweitkarte kostet nichts extra.
Lohnt sich das KeyClub-Cashback bei der UBS Gold? Rechnerisch nicht beim gewöhnlichen Ausgabenniveau: 4 Punkte pro CHF 1000 Umsatz (0.4 Prozent) ergeben beim Referenzbudget dieser Seite CHF 96 im Jahr brutto, netto ein Minus von CHF 104 nach Abzug der Jahresgebühr. Erst wer die Mietwagen- und Bestpreis-Leistungen mitnutzt, wie es eine Forenstimme in diesem Test beschreibt, holt einen grösseren Teil der Gebühr zurück.
Ist bei der UBS Gold eine Reiseversicherung enthalten? Ja, automatisch: Tod oder Invalidität bis CHF 600’000, Bergung/Rücktransport bis CHF 60’000, ausgezahlt aber nur, wenn du höchstens ein Fünftel der Reise bar vorgeschossen hast. Eine Reiseannullationsversicherung gehört nicht dazu, dafür gibt es die kostenpflichtige Zusatzversicherung UBS Reiseschutz Plus für CHF 98 im Jahr.
Was bringt der Mietwagenschutz bei der UBS Gold? Eine Mietwagen-Selbstbehaltversicherung bis CHF 10’000 pro Ereignis, sofern mindestens 50 Prozent der Mietkosten mit der Karte bezahlt wurden, unabhängig von der höheren 80-Prozent-Schwelle der Reiseversicherung. Eine unabhängige Forenstimme bestätigt diese Leistung ausdrücklich für die Gold-Stufe.
Ist der Bargeldbezug bei der UBS Gold kostenlos? Nein. Ein Bezug am Bancomat kostet weiterhin 4 Prozent Kommission, mindestens CHF 10. Gratis wird der Bezug bei keiner UBS-Kreditkarte, auch nicht bei der teureren Platinum.
Ist das Priority Pass bei der UBS Gold wirklich gratis? Die Mitgliedschaft selbst kostet nichts, im Wert von EUR 89 im Jahr. Jeder einzelne Lounge-Besuch kostet aber trotzdem EUR 30. Erst die Platinum-Stufe bietet unlimitierten, kostenlosen Loungezugang.
Was unterscheidet Gold von Classic, Platinum und Basic Card? Gold (CHF 200 im Jahr) verdoppelt gegenüber der Classic (CHF 100) die Reiseunfalldeckung und den KeyClub-Satz und fügt Mietwagen-Selbstbehalt sowie Bestpreis-Garantie hinzu. Platinum (CHF 500 im Jahr) geht weiter mit CHF 1 Million Deckung, eigener Annullierungsversicherung und unlimitiertem Loungezugang. Die Basic Card (CHF 40 im Jahr, oft gratis) hat gar kein KeyClub-Programm. Trotz besserer Versicherung liegt die Gesamtnote der Gold mit 3.4 unter der Classic-Note von 3.6, weil das Bonusprogramm die höhere Jahresgebühr beim gewöhnlichen Ausgabenniveau nicht ausgleicht.
Die App des Herausgebers in Zahlen
209’722 Bewertungen auf App Store, gelesen am 9. Oktober 2026.
Was die Versicherung wirklich deckt
In der Karte enthalten · GENERALI Allgemeine Versicherungen AG, Avenue Perdtemps 23, 1260 Nyon (Versicherungsträger der Reise- und Flug-Unfallversicherung); EUROP ASSISTANCE (SCHWEIZ) VERSICHERUNGEN AG, gleiche Adresse (Mietwagen-Selbstbehaltversicherung/CDW, Bestpreis-Garantie, SOS-Hilfsleistungen).
- Zahlungsbedingung, damit der Schutz giltNachweis, dass die Reisekosten (abzüglich eines allfälligen geleisteten Barvorschusses von max. 20% der Reisekosten) mit der UBS Karte bezahlt worden sind (Ziffer i.5); faktisch rund 80% der Reise. Für CDW und Bestpreis-Garantie gilt separat eine tiefere Schwelle: mindestens 50 Prozent der Mietwagen- bzw. Kaufkosten mit der Karte.Bedingungen, Seite 1
- Annullierung der Reise (Storno)Nicht enthalten
- Heilungskosten und RücktransportTransport- und Rettungskosten (Suchaktionen, Reisen/Transporte an den Behandlungsort, nicht krankheits- oder unfallbedingte Rettungsaktionen, Bergung und Überführung der Leiche): max. CHF 60’000, innert 5 Jahren ab Unfalltag, subsidiär zu einer bestehenden Unfallversicherung.Bedingungen, Seite 3
- Dauer der ReiseEine Reise dauert max. 91 Tage, beinhaltet mindestens eine Übernachtung ausserhalb des üblichen Wohnsitzes oder muss einen Hin- und einen Rückweg umfassen, mit mehr als 30 km Entfernung vom Wohnort.Bedingungen, Seite 2
- Selbstbehalt beim MietwagenMietwagen-Selbstbehaltversicherung (CDW), nur Gold-Karten: erstattet vom Vermieter (oder einer anderen Versicherung) belasteten Selbstbehalt am gemieteten Fahrzeug (bis 3’500 kg) bei Schaden oder Diebstahl während der Mietdauer, sofern mind. 50% der Mietkosten mit der Karte bezahlt wurden. Versicherungssumme max. CHF 10’000 pro Ereignis.Bedingungen, Seite 3
- Unfall: InvaliditätInvaliditätsentschädigung (Reise- und Flug-Unfallversicherung), nach Invaliditätsgrad: max. CHF 600’000 (Gold).Bedingungen, Seite 3
- Wenn du schon eine andere Versicherung hastBei Mehrfachversicherung erbringt EUROP ASSISTANCE bzw. GENERALI ihre Leistungen subsidiär.Bedingungen, Seite 2
Der Einkaufsschutz
- EinkaufsschutzNicht enthalten
- Bestpreis-GarantieBestpreis-Garantie: Preisdifferenz von mehr als CHF 30 zwischen dem tatsächlichen, mit der Karte bezahlten Kaufpreis und einem nachweislich günstigeren Preisangebot der gleichen Sache innert 14 Tagen nach Kaufdatum (Schweizer Anbieter, mind. 50% mit der Karte bezahlt). Versicherungssumme max. CHF 2’000 pro Ereignis und Jahr.Bedingungen, Seite 4
- Verlängerte GarantieNicht enthalten
Beschwerden und Aufsicht
UBS
Fälle beim Bankenombudsman
Ein einzelner Fall bedeutet nicht, dass der betroffene Kartenherausgeber sich etwas hat zuschulden kommen lassen. Der Schweizerische Bankenombudsman veröffentlicht ausschliesslich Zahlen für die ganze Branche, nie für einzelne Anbieter.
- 2024136 Fälle in der Branche
- 2025120 Fälle in der Branche
Zahlen gelten für die ganze Branche, nicht für UBS allein. Quellen: Jahresbericht 2024 und Jahresbericht 2025 des Bankenombudsman
Bei der Aufsicht
Steht auf der Mitgliederliste der Schweizerischen Bankiervereinigung und ist damit vom Mandat des Schweizerischen Bankenombudsman erfasst. Beleg, gelesen 13. Juli 2026
Bedingungshistorie
Noch keine dokumentierten Bedingungsänderungen. Die Dokumente der Karte werden monatlich geprüft.
Das Datum wird gesetzt, wenn die Bedingungen zuletzt direkt beim Herausgeber gelesen wurden.
