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Kreditkart

PostFinance Platinum im Test: CHF 250 Jahresgebühr für gratis Bargeldbezug und einen Priority Pass im Wert von EUR 89, während 0.5 Prozent Cashback die Jahresgebühr nicht deckt. Note 3.2

PostFinance Platinum: dieselbe Note wie die Classic, aus entgegengesetzten Gründen

PostFinance Platinum ist die dritte und teuerste Stufe im PostFinance-Kartensortiment, nur als Visa erhältlich, und die einzige Stufe ohne die 3.5-Prozent-Kommission beim Bargeldbezug am Bancomat. Im Bankpaket Smart kostet sie 250 Franken im Jahr, mit den Bankpaketen SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung sind es 200 Franken. Dafür bekommst du einen Priority Pass im Wert von EUR 89 mit zwei kostenlosen Lounge-Besuchen pro Kalenderjahr (Wert EUR 60), einen Concierge-Service und eine erweiterte Reiseversicherung, die als einzige PostFinance-Karte Arzt- und Spitalkosten im Ausland bis 1’000’000 Franken sowie eine Schlüsselverlustversicherung fürs Mietauto kennt. Beim regulären SmartPoints-Cashback von 0.5 Prozent zeigt die Rechnung beim Referenzbudget dieser Seite ihre Grenze: 2’000 Franken Kartenumsatz im Monat, komplett in Franken, ergeben brutto 120 Franken Cashback im Jahr; im Bankpaket Smart bleibt nach der Jahresgebühr ein Minus von rund 130 Franken, mit dem günstigeren Bankpaket ein Minus von rund 80 Franken.

Grundlage dieses Tests ist dieselbe Quellenbasis wie bei der Classic und der Gold: die Produktseite postfinance.ch (gelesen am 17. Juli 2026), die Preisliste «Dienstleistungen und Preise für Privatkundinnen und -kunden» (gültig ab 1. Juli 2026), das Versicherungsdokument zu den PostFinance-Kreditkarten (Ausgabe 08.2025) mit der Platinum-spezifischen Deckungstabelle, die allgemeinen Versicherungsbedingungen sowie vier Forenstimmen, die ausdrücklich die Platinum-Stufe beschreiben. Das Ergebnis ist eine Note von 3.2, exakt dieselbe wie bei der günstigsten Stufe der Familie, aber über einen fast spiegelverkehrten Weg: Die Classic verliert bei Schutz (Teilnote 2.0, keine Reiseversicherung) und gewinnt bei den Kosten (4.4). Bei der Platinum ist es umgekehrt: Schutz erreicht mit 5.0 die volle Punktzahl, die Kosten liegen mit 3.2 im Mittelfeld, weil die hohe Gebühr die eigene Cashback-Rechnung beim Referenzbudget übersteigt. Bei «Stimmen im Netz» liegen beide gleich, 2.6, weil dahinter dieselbe Bank mit demselben schwachen Trustpilot-Wert steht.

Das Wichtigste in Kürze

  • CHF 250 im Jahr kostet die Hauptkarte im Bankpaket Smart, CHF 200 mit SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung. Die erste Zusatzkarte ist gratis, jede weitere kostet CHF 90 im Jahr. Eigenständig, ohne ein Bankpaket mit Privatkonto in Franken im Hintergrund, gibt es die Karte nie.
  • Regulär 0.5 Prozent Cashback zahlt das SmartPoints-Programm aus, im ersten Jahr für die erste Kreditkarte 1 Prozent, ohne ein in den geprüften Quellen genanntes Jahresmaximum. Bei CHF 2’000 Kartenumsatz im Monat, dem Referenzbudget dieser Seite, macht das brutto CHF 120 im Jahr; im Bankpaket Smart bleibt netto ein Minus von rund CHF 130, mit dem günstigeren Bankpaket ein Minus von rund CHF 80. Rechne dein eigenes Niveau im Rechner weiter unten nach.
  • Der Bargeldbezug am Bancomat ist gratis: die einzige PostFinance-Stufe ohne die 3.5-Prozent-Kommission der übrigen Karten, Limite CHF 1’000 pro Tag. Der Fremdwährungszuschlag von 1.7 Prozent und allfällige Gebühren fremder Bancomat-Betreiber fallen trotzdem weiterhin an.
  • Ein Priority Pass im Wert von EUR 89 mit zwei kostenlosen Lounge-Besuchen pro Kalenderjahr (Wert EUR 60) sowie ein Concierge-Service sind inbegriffen, beide exklusiv für diese Stufe im PostFinance-Sortiment.
  • Die erweiterte Reiseversicherung deckt als einzige PostFinance-Karte Arzt- und Spitalkosten im Ausland bis CHF 1’000’000 sowie eine Schlüsselverlustversicherung fürs Mietauto (CHF 300 pro Schlüssel, CHF 1’000 pro Mietwagen); die Teilnote Schutz erreicht mit 5.0 die volle Punktzahl.
  • PostFinance steht auf Trustpilot bei 1.4 von 5 (1’164 Bewertungen), die PostFinance App im App Store bei 4.36 von 5 (48’198 Bewertungen); zusammen ergibt das die Teilnote «Stimmen im Netz» von 2.6, identisch mit Classic und Gold, weil dieselbe Bank dahintersteht.
Karte PostFinance Visa Platinum

Kartendaten

Jahresgebühr
CHF 250CHF 200/Jahr mit den Bankpaketen SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung, CHF 250/Jahr mit dem Paket Smart. Erste Zusatzkarte gratis, jede weitere CHF 90/Jahr. Setzt immer ein PostFinance-Bankpaket voraus.
Cashback
SmartPoints-Cashback regulär 0.5%, im ersten Jahr für die erste Kreditkarte 1%. Punkte für eine Gutschrift einlösen.fehlt: in den offiziellen Quellen ist keine Obergrenze angegeben
Fremdwährungsgebühr
1.70%
Zins
9.50%Gilt bei Teilzahlung oder verspäteter Zahlung des Rechnungsbetrags. Kein separater «effektiver Zins» in der Quelle veröffentlicht (weder in der Preisliste noch in den Subscriber Conditions genannt).
Zinsfreie Tage
Vom Herausgeber nicht veröffentlicht
Bargeldbezug
Kostenlos (Kommission entfällt)Einzige PostFinance-Kartenstufe ohne die 3.5%-Kommission der übrigen Karten. Bargeldbezug am Bancomat in der Schweiz und im Ausland. Bei Bezügen in Fremdwährung kommt zusätzlich der Bearbeitungszuschlag von 1.7% hinzu; Gebühren von Dritten (fremder Bancomat-Betreiber) sind möglich und werden von PostFinance nicht zurückerstattet. Limite CHF 1’000/Tag, geräteabhängig (Dienstleistungen und Preise für Privatkund:innen, gültig ab 1. Juli 2026, S. 15-16).
Reiseversicherung
EnthaltenErweiterte Reiseversicherung: Annullationsschutz CHF 25’000, SOS-Schutz/Rücktransport CHF 60’000, Such- und Rettungskosten CHF 50’000, Arzt-/Spitalkosten im Ausland (ausserhalb der Schweiz) CHF 1’000’000, Reiseunterbruch CHF 3’000, Gepäckverspätung >6h CHF 500/Person/Reise (max. CHF 4000/Jahr); Diebstahl/Verlust CHF 5000/Reise; verpasster Fluganschluss wegen Verspätung ab 3h bis CHF 800 für Mehrkosten, Reiserechtsschutz Europa CHF 150’000/Welt CHF 50’000, Reiseunfall Kapitalbetrag CHF 300’000/Person (kumuliert CHF 1’000’000). Mietwagenversicherung: Selbstbehaltgarantie CHF 5000 sowie Schlüsselschutz CHF 300/Schlüssel, CHF 1000/Mietwagen. Versicherer Helvetia Swiss Insurance Company Ltd (Zweigniederlassung European Travel Insurance ERV).
Zahlungsnetzwerk
Visa (nur als Visa erhältlich; keine Mastercard-Variante)
Voraussetzungen
18 Jahre, individuelle Bonitätsprüfung (Scoring via CRIF AG sowie IKO/Konsumkreditgesetz)

Was dir die Karte bei deinem Ausgabenniveau zurückgibt

Zieh am Regler und stell die PostFinance Visa Platinum neben die TCS Travel Mastercard Gold. Dieselbe Rechnung wie auf der Startseite: Bonuswert minus Jahresgebühr, aus den Kartendaten. Die Rückvergütung ist nicht die Note: dort wiegen auch Schutz und Kosten mit.

CHF 2’000
PostFinance Visa Platinum0.5% zurück, Jahresgebühr CHF 250CHF 0netto pro JahrBringt am meisten
TCS Travel Mastercard Gold1% zurück, Jahresgebühr CHF 100CHF 0netto pro JahrBringt am meisten

Berechnet als Vorteil minus Jahresgebühr, bei monatlich vollständig beglichener Rechnung.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Der Bargeldbezug am Bancomat ist gratis: Als einzige PostFinance-Kartenstufe entfällt die 3.5%-Kommission der übrigen Karten.
  • Ein Nutzer bestätigt, dass die Platinum von PostFinance die einzige ihm bekannte Visa-Kreditkarte in der Schweiz mit gebührenfreien Bargeldbezügen ist.
  • Ein Priority Pass im Wert von EUR 89 ist inbegriffen, mit zwei kostenlosen Lounge-Besuchen pro Kalenderjahr im Wert von EUR 60.
  • Ein Concierge-Service für die Buchung von Reisen, Veranstaltungen und Restaurants ist als versicherte Leistung inbegriffen.
  • Als einzige PostFinance-Stufe deckt die Reiseversicherung Arzt- und Spitalkosten im Ausland bis CHF 1’000’000 sowie eine Schlüsselverlustversicherung (CHF 300 pro Schlüssel, CHF 1000 pro Mietwagen).
  • Bis zu 1% Cashback über SmartPoints, dazu ist die erste Zusatzkarte für die Partnerin oder den Partner gratis (jede weitere CHF 90 im Jahr).
  • Ein Nutzer bestätigt, dass die zweite Karte für den Lebenspartner tatsächlich gratis war, zusätzlich zum 1% Cashback auf Käufe.

Nachteile

  • Der Priority Pass hilft nicht bei der Sicherheitskontrolle: Ein Nutzer testete am Flughafen Zürich erfolglos, ob der Pass auch dort Vorrang verschafft, und bestätigt, dass er nur für Lounges gilt.
  • Für das SmartPoints-Cashback ist in keiner offiziellen Quelle ein jährliches Maximum angegeben.
  • Wie viele zinsfreie Tage zwischen Einkauf und Rechnungsstellung gelten, ist nicht veröffentlicht; Ziffer 5b der Subscriber Conditions nennt nur eine 20-tägige Zahlungsfrist ab Rechnungsdatum.
  • Eine unabhängige Messung (moneyland.ch Swiss Credit Card Cost Study 2025, Stichprobe an 13 Tagen im April und Mai 2025) fand für die Visa Platinum einen tatsächlichen Wechselkostenaufschlag von 1.8% gegenüber dem Interbankenkurs, höher als der offizielle Bearbeitungszuschlag von 1.7%.
  • Laut einem Nutzer unterscheiden sich Gold und Platinum kaum ausser beim Loungezugang (zweimal im Jahr), während Platinum «doppelt so viel» kostet, tatsächlich CHF 250 gegenüber Golds CHF 100 im Jahr.
  • «Gratis Bargeldbezug» gilt nur für die Bezugsgebühr selbst: Der Fremdwährungszuschlag von 1.7% sowie allfällige Gebühren fremder Bancomat-Betreiber fallen weiterhin an und werden nicht erstattet.
  • Die Karte gibt es nie eigenständig: Voraussetzung ist immer ein PostFinance-Bankpaket mit Privatkonto in CHF.

Das Urteil in einem Satz: die teuerste PostFinance-Karte liefert die volle Schutznote, geteilt mit der Gold, und zwei Vorteile, die keine andere Stufe kennt, gratis Bargeldbezug und Priority Pass, während das Cashback-Versprechen beim Referenzbudget dieser Seite die CHF 250 Jahresgebühr im Bankpaket Smart knapp nicht deckt.

PostFinance-Platinum-Erfahrungen: eine bewusst abgewogene Empfehlung

Zur Platinum-Stufe äussern sich im Netz nur wenige Nutzerinnen und Nutzer namentlich, aber die, die es tun, wägen bewusst ab, statt blind zu loben. Eine wiederkehrende Stimme dieser Citatbank ordnet die Karte so ein:

"Many free credit cards exist. Some even pay you to use them (Swisscard's cashback cards, Cumulus, Supercard, ...)

Don't pick a bank because of their credit card offering. And if you really want to pay a fee for a premium credit card, Postfinance's Platinum is actually pretty good for 250/year."

@DisruptiveHarbinger bei Reddit r/Switzerland, Thread «Switching from UBS to Swiss Post Finance?», 5. Februar 2021.

Auf Deutsch: Diese Stimme rät zuerst, eine Bank nicht wegen ihres Kreditkartenangebots zu wählen, gratis Alternativen gebe es genug. Wer aber ohnehin bereit ist, für eine Premium-Kreditkarte zu bezahlen, bekomme mit der Platinum für 250 Franken im Jahr, exakt die Summe, die auch diese Seite für das Bankpaket Smart ausweist, eine wirklich gute Karte. Eine bedingte Empfehlung, keine uneingeschränkte.

Gratis Bargeldbezug: was «gratis» tatsächlich heisst

Bei Classic und Gold kostet ein Bargeldbezug am Bancomat 3.5 Prozent Kommission, egal ob im In- oder Ausland. Bei der Platinum entfällt genau diese Kommission, ohne Mindestbetrag, mit einer Limite von 1’000 Franken pro Tag, geräteabhängig. Damit ist sie die einzige PostFinance-Kreditkarte ohne diese Gebühr, ein Punkt, den auch das Forum unabhängig bestätigt:

"Visa CC are ALWAYS charged a fee except the postfinance.ch Platinum Visa CC

This is the only one I know without a fee, but using revolut might be better."

@Zanziiii bei Reddit r/askswitzerland, Thread «In which Banks in Switzerland (especially in Basel and Bern) can I withdraw money free of charges with my visa credit card?», 11. August 2024.

Auf Deutsch: Nach dieser Erfahrung ist die Platinum die einzige bekannte Visa-Kreditkarte in der Schweiz ohne Gebühr auf Bargeldbezüge, wobei diese Stimme selbst gleich einschränkt, dass eine Neobank wie Revolut trotzdem die bessere Wahl sein könnte. Die Frage betraf ausdrücklich die Bezugsgebühr, nicht die Jahresgebühr von 250 Franken, die weiterhin anfällt.

Das «gratis» gilt nämlich nur für die Bezugskommission selbst. Wer im Ausland Bargeld abhebt, zahlt weiterhin den Fremdwährungszuschlag von 1.7 Prozent, und Gebühren fremder Bancomat-Betreiber erstattet PostFinance nicht. Wer viel im Inland und in Franken abhebt, spart die vollen 3.5 Prozent gegenüber Classic und Gold; wer vor allem im Ausland unterwegs ist, bleibt trotz «gratis» beim Fremdwährungsaufschlag hängen, genau wie bei den beiden günstigeren Stufen.

Cashback und die gratis Partnerkarte: was 0.5 Prozent wirklich bringt

Für die Platinum gibt PostFinance regulär 0.5 Prozent Cashback auf Kartenkäufe über das SmartPoints-Programm, im ersten Jahr für die erste Kreditkarte 1 Prozent. Nach der kostenlosen Anmeldung in der App oder im E-Finance sammelst du Punkte und löst sie für eine Gutschrift ein. Die Rate ist dieselbe wie bei Gold; Classic gibt regulär 0.3 Prozent. Für die Platinum bestätigt eine weitere Forenstimme das Cashback und gleichzeitig eine zweite Eigenheit dieser Stufe:

"If you can afford it, the Visa platinum from Postfinance is really valuable. You get 1% of your buying (the first year) deducted from your credit card annual subscription. The second card for your partner in life is free."

@AdFlashy2207 bei Reddit r/Switzerland, Thread «Credit card with cashback?», 2. Mai 2022.

Auf Deutsch: Wer es sich leisten könne, finde die Visa Platinum von PostFinance wirklich wertvoll, mit 1 Prozent Cashback auf Käufe und einer gratis Zweitkarte für die Partnerin oder den Partner. Diese Zweitkarte deckt sich mit der Preisliste: Die erste Zusatzkarte ist tatsächlich gratis, erst jede weitere kostet 90 Franken im Jahr, eine Unterscheidung, die es bei Gold und Classic in dieser Form nicht gibt. Der Zusatz «im ersten Jahr» ist heute auch in der offiziellen SmartPoints-Tabelle bestätigt: Die doppelte Rate gilt im ersten Jahr für die erste Kreditkarte.

Bei 2’000 Franken Kartenumsatz im Monat, dem Referenzbudget dieser Seite, wirft das Cashback über das Jahr rund 120 Franken ab. Im Bankpaket Smart, mit 250 Franken Jahresgebühr, bleibt davon ein Minus von rund 130 Franken übrig, die konservativste Rechnung im ganzen PostFinance-Trio. Mit dem günstigeren Bankpaket, 200 Franken Jahresgebühr, bleibt ein Minus von rund 80 Franken. Die Höhe der Kartengebühr hängt davon ab, welches Bankpaket ohnehin dahintersteht. Die reguläre Cashback-Rate deckt die Kartengebühr ab rund CHF 4’167 Monatsumsatz im Smart-Paket beziehungsweise CHF 3’333 bei der rabattierten Jahresgebühr. Den eigenen Wert liefert der Rechner weiter unten.

Priority Pass und Concierge: wofür die 250 Franken stehen

Zwei Leistungen gibt es im PostFinance-Sortiment ausschliesslich auf der Platinum. Die erste ist der Priority Pass, ausdrücklich mit einem Wert von EUR 89 auf der Produktseite beziffert, mit zwei kostenlosen Lounge-Besuchen pro Kalenderjahr im Wert von EUR 60. Was der Pass nicht abdeckt, testete ein Nutzer am Flughafen Zürich am eigenen Leib:

"I'm sitting in the airport now waiting for a flight and this week as well as last week (I travel often) they were checking. Usually I have priority but today I had booked with another airline. Thought I'd see if my Priority Pass from PostFinance would help. The "bouncer" said no, so at least that question is answered (it only works for lounges)."

@unleashedchemist bei Reddit r/zurich, Thread «Zurich Airport Security Fasttrack», 9. Juni 2023.

Auf Deutsch: Diese Stimme reist oft und wollte wissen, ob der Priority Pass der Platinum auch beim Sicherheits-Fasttrack in Zürich weiterhilft, und bekam vor Ort ein Nein zu hören: Der Pass gilt ausschliesslich für Lounges, nicht für die Sicherheitskontrolle. Eine konkrete Grenze, die weder Produktseite noch Preisliste explizit benennt, aber für die Erwartung an den Flughafen zählt.

Die zweite exklusive Leistung ist der Concierge-Service für die Buchung von Reisen, Veranstaltungen und Restaurants, laut den Versicherungsbedingungen als versicherte Leistung geführt, vermittelt über die Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG. Zum Concierge selbst fand sich im Netz keine Nutzerstimme, die ihn konkret beschreibt; anders als beim Priority Pass bleibt hier offen, wie er sich in der Praxis anfühlt.

Verdoppelte Summen, aber nicht überall: die Reiseversicherung gegen die Gold

Wer von der Gold auf die Platinum wechselt, sieht in der Versicherungstabelle ein vertrautes Muster: Viele Summen verdoppeln sich exakt, aber nicht alle. Genau verdoppelt sind Annullationsschutz (12’500 auf 25’000 Franken), SOS-Schutz und Rücktransport (30’000 auf 60’000 Franken), Such- und Bergungskosten (25’000 auf 50’000 Franken), die Kapitalleistung der Reise-Unfallversicherung (150’000 auf 300’000 Franken pro Person, kumuliert 500’000 auf 1’000’000 Franken) sowie die Entschädigung für Mehrkosten bei einem verpassten Fluganschluss wegen mindestens 3 Stunden Verspätung des ersten Fluges (400 auf 800 Franken). Zwei Positionen wachsen unregelmässiger: die Selbstbehaltgarantie fürs Mietauto springt von 2’000 auf 5’000 Franken, das Zweieinhalbfache statt des Doppelten, und die Gepäckverspätung steigt bei der Entschädigung pro Person und Reise von 300 auf 500 Franken.

Drei Positionen bleiben dagegen exakt gleich: Reiserechtsschutz (150’000 Franken Europa, 50’000 Franken Welt), Reiseunterbruch (3’000 Franken) und die Bestpreis-Garantie beim Einkaufsschutz (2’000 Franken im Jahr, maximal 5 Ereignisse). Wer sich von der höheren Gebühr automatisch höhere Werte in jeder einzelnen Zeile erwartet, liegt hier falsch. Dafür bringt die Platinum zwei Positionen mit, die es bei der Gold in keiner Form gibt: einen Heilungskostenzusatz bei Krankheit und Unfall im Ausland bis 1’000’000 Franken, und eine Schlüsselverlustversicherung fürs Mietauto (300 Franken pro Schlüssel, 1’000 Franken pro Mietwagen). Beim Einkaufsschutz steigt die Einkaufsversicherung von 1’000 auf 2’000 Franken im Jahr, die Garantieverlängerung von 2 auf 3 Jahre und von 1’000 auf 3’000 Franken im Jahr; der Käuferrechtsschutz über die Coop Rechtsschutz AG bleibt bei beiden Stufen bei 25’000 Franken.

Ein Detail relativiert die Zahlenverdopplung: Die Teilnote Schutz liegt bei der Platinum, genau wie bei der Gold, bei 5.0, der vollen Punktzahl. Unsere Bewertung zählt bei den meisten Feldern, ob eine Schadensart überhaupt abgedeckt ist, acht von elf möglichen bei beiden Stufen, nicht wie hoch die einzelne Deckungssumme ausfällt; die Gold erreicht diese acht Typen bereits vollständig. Der Heilungskostenzusatz und die Schlüsselverlustversicherung sind echte Zusatzleistungen, aber sie zählen methodisch als Vertiefung innerhalb bereits abgedeckter Schadensarten, nicht als neunter und zehnter Typ, und bewegen die Teilnote deshalb nicht über die 5.0 hinaus. Für die reale Absicherung im Ernstfall, insbesondere bei einer Spitaleinweisung im Ausland ohne Krankenversicherungsschutz, macht das trotzdem einen erheblichen Unterschied.

Gold oder Platinum: was das Forum «kaum ein Unterschied» nennt

Im Test der Gold beschreibt eine Forenstimme die beiden Stufen als praktisch gleichwertig, ausser beim Lounge-Zugang, während die Platinum «doppelt so viel» koste. Dort ist bereits vorgerechnet, dass 250 gegen 100 Franken eigentlich das Zweieinhalbfache bedeuten, nicht das geschätzte Doppelte. Wichtiger für diese Seite ist die erste Hälfte der Aussage, «kaum ein Unterschied»: Sie stimmt nur so lange, wie du Lounges und Concierge aus der Rechnung lässt.

Tatsächlich unterscheiden sich die beiden Stufen an vier konkreten Stellen: dem Priority Pass mit zwei Lounge-Besuchen pro Kalenderjahr, dem Concierge-Service, dem gratis Bargeldbezug anstelle der 3.5-Prozent-Kommission, und der zusätzlichen Absicherung bei Auslandsspitalkosten und Mietwagenschlüsseln, die es bei der Gold in keiner Form gibt, wie im Abschnitt oben gezeigt. Die Cashback-Mechanik selbst ändert sich beim Aufstieg nicht: regulär 0.5 Prozent und im ersten Jahr für die erste Kreditkarte 1 Prozent bei beiden Stufen, keine höhere Rate, kein zusätzlicher Partner. Wer die Karte vor allem für den Alltag mit gelegentlichem Bargeldbezug im Inland nutzt und selten fliegt, bekommt mit der Gold für 150 Franken weniger im Jahr fast dasselbe Bonusprogramm und einen bereits vollen Reiseschutz. Wer regelmässig zum Flughafen fährt, den gratis Bargeldbezug im Alltag nutzt oder sich für Auslandsspitalkosten bis 1’000’000 Franken konkret absichern will, bekommt mit der Platinum genau die Leistungen, die die Gold nicht kennt.

Zins, Mahngebühr und die 20 Tage Zahlungsfrist

Bleibt die Monatsrechnung stets vollständig beglichen, entstehen neben der Jahresgebühr keine weiteren Kosten. Geht ein Teil der Rechnung in die Teilzahlung oder gerätst du in Verzug, gilt derselbe Zins wie bei Classic und Gold: 9.5 Prozent, ein gutes Stück unter dem gesetzlichen Höchstsatz von 12 Prozent nach dem Konsumkreditgesetz. Einen separaten, gesetzlich vorgeschriebenen Vergleichswert für sämtliche Kreditkosten weist keine der geprüften Quellen aus, nur diesen nominellen Satz. Ziffer 5b der Subscriber Conditions nennt für alle drei Stufen dieselbe Zahlungsfrist, 20 Tage ab Rechnungsdatum, nicht ab Kaufdatum; wie lange ein einzelner Kauf zinsfrei bleibt, bevor die Rechnung überhaupt erst gestellt wird, bleibt offen.

Bei der Mahngebühr zeigt die Preisliste ein auffälliges Detail. In der Zeile «Mahngebühren» stehen bei Classic und Gold ausdrücklich 20 bis 40 Franken, bei der Platinum dagegen ein leeres Feld, ohne Fussnote. Das liest sich zunächst nach Gebührenfreiheit, ist es aber nicht ohne Weiteres: Ziffer 5e der Subscriber Conditions hält allgemein fest, dass anfallende Mahn- und Inkassogebühren zulasten der Kundin oder des Kunden gehen, eine Klausel ohne genannte Ausnahme für die Platinum-Stufe. Die ehrliche Einordnung: Für diese Stufe ist der Betrag schlicht nicht veröffentlicht, das ist etwas anderes als eine bestätigte Nulltarif-Zusage. Wer den 9.5-Prozent-Zins und eine mögliche Mahngebühr nie sehen will, begleicht die Rechnung innert der 20-tägigen Frist vollständig.

Der Wechselkursaufschlag: was moneyland.ch bei der Visa-Variante misst

Offiziell verlangt PostFinance für Fremdwährungskäufe einen Bearbeitungszuschlag von 1.7 Prozent, denselben Satz wie bei Classic und Gold. Eine unabhängige Messung von moneyland.ch, Stichprobe an 13 Tagen im April und Mai 2025, kommt für die Visa-Karten von PostFinance auf einen tatsächlichen Wechselkostenaufschlag von 1.8 Prozent, höher als der ausgewiesene Satz. Da die Platinum ausschliesslich als Visa existiert, gilt für sie exakt diese Zahl, ohne die separate Mastercard-Messung von 1.9 Prozent, die bei Classic und Gold zusätzlich anfällt. Der zugrunde liegende Wechselkurs enthält demnach bereits eine eigene Marge, zusätzlich zum ausgewiesenen Zuschlag, ein Muster, das für alle drei PostFinance-Stufen gleichermassen gilt und den gratis Bargeldbezug der Platinum bei Auslandsbezügen relativiert: Die Kommission entfällt, der Kursaufschlag nicht.

Classic, Gold, Platinum: die dritte Preisstufe im Überblick

Das PostFinance-Bankpaket ist bei keiner der drei Stufen verhandelbar, ausführlich im Test der Classic eingeordnet. Den grössten Sprung im Sortiment macht der Schutz beim Wechsel von der günstigsten zur mittleren Stufe: keine Reiseversicherung bei der Classic gegen ein komplettes Paket bei der Gold, für 50 Franken mehr im Jahr. Was zwischen Gold und Platinum konkret wechselt, steht im Abschnitt oben.

Hol dir die Karte nicht, wenn du ...

  • ... beim Referenzbudget dieser Seite rechnest und im Bankpaket Smart bleibst. Netto ein Minus von rund CHF 130 im Jahr; eine gratis Cashback-Karte gibt bei diesem Umsatz mehr zurück.
  • ... selten fliegst und Lounges deshalb kaum je nutzt. Der Priority Pass ist der grösste Einzelposten, für den du die 150 Franken Mehrpreis gegenüber der Gold zahlst.
  • ... auf den Priority Pass auch beim Sicherheits-Fasttrack zählst. Ein Nutzer bestätigt aus eigener Erfahrung am Flughafen Zürich: Der Pass gilt nur für Lounges.
  • ... vor allem in fremder Währung zahlst oder abhebst. Der gratis Bargeldbezug hilft dort nicht: Der Fremdwährungszuschlag von 1.7 Prozent bleibt bestehen, real gemessen sogar bei 1.8 Prozent.
  • ... öfter nur einen Teilbetrag der Rechnung begleichst. Bei 9.5 Prozent Jahreszins ist der Cashback-Vorteil binnen weniger Monate aufgezehrt, und für Mahngebühren nennt die Preisliste bei dieser Stufe keinen Betrag.

Hol dir die Karte, wenn du ...

  • ... ohnehin ein PostFinance-Bankpaket führst und regelmässig fliegst. Der Priority Pass (EUR 89) mit zwei Lounge-Besuchen pro Kalenderjahr und der Concierge gibt es sonst auf keiner PostFinance-Karte.
  • ... häufig Bargeld am Bancomat beziehst, überwiegend in Franken. Als einzige Stufe entfällt hier die 3.5-Prozent-Kommission der Classic und Gold vollständig.
  • ... dir Auslandsspitalkosten bis CHF 1’000’000 konkret etwas wert sind. Diese Deckung sowie die Schlüsselverlustversicherung fürs Mietauto gibt es nur auf der Platinum.
  • ... regelmässig viel über die Karte umsetzt. Das reguläre Cashback deckt die Kartengebühr ab rund CHF 4’167 Monatsumsatz im Smart-Paket beziehungsweise CHF 3’333 bei der rabattierten Jahresgebühr.

PostFinance Platinum beantragen: Ablauf und Voraussetzungen

Wer sich für die Voraussetzungen im Detail interessiert, Mindestalter, Wohnsitz, die gesetzliche Bonitätsprüfung, findet die vollständige Erklärung im Test der Classic: Sie gilt für alle drei Stufen identisch. Bei der Platinum kommt online über postfinance.ch stets dasselbe Bankpaket mit Privatkonto in Franken hinzu, ohne das der Antrag gar nicht erst möglich ist.

Zwei Details sind bei der Platinum eigens wert, genannt zu werden. Das SmartPoints-Cashback landet nicht von selbst auf dem Konto: Erst wer sich kostenlos in der App oder im E-Finance registriert, sammelt überhaupt Punkte. Und bei der Zusatzkarte macht die Reihenfolge den Unterschied: Die erste, meist für die Partnerin oder den Partner gedacht, kostet nichts, jede weitere schlägt mit 90 Franken im Jahr zu Buche, ein Detail, das eine Forenstimme aus eigener Erfahrung bestätigt.

Roberts Urteil

Mein Urteil: PostFinance Platinum ist die Karte im Trio, bei der die Rechnung am ehrlichsten in beide Richtungen ausschlägt. Beim Schutz liefert sie die volle Punktzahl, gratis Bargeldbezug ohne die 3.5-Prozent-Kommission, ein Priority Pass im Wert von EUR 89, ein Concierge-Service und eine Reiseversicherung, die als einzige PostFinance-Karte Auslandsspitalkosten bis 1’000’000 Franken sowie Mietwagenschlüssel absichert. Beim Cashback liefert sie dagegen keinen Vorsprung gegenüber der günstigeren Gold, derselbe reguläre Satz von 0.5 Prozent, und beim Referenzbudget dieser Seite deckt dieser Satz die 250 Franken Jahresgebühr im Bankpaket Smart schlicht nicht: netto ein Minus von rund 130 Franken. Wer ohnehin ein PostFinance-Bankpaket führt, mehrmals im Jahr fliegt und den gratis Bargeldbezug tatsächlich nutzt, bekommt für 150 Franken mehr als die Gold echte, exklusive Vorteile. Wer selten fliegt, kaum Bargeld bezieht und vor allem auf das Cashback schaut, bekommt mit der Gold fast dieselbe Karte für weniger Geld, und der Trustpilot-Wert von 1.4 gilt für beide Stufen gleichermassen.

Häufige Fragen

Was kostet PostFinance Platinum? 250 Franken im Jahr im Bankpaket Smart, 200 Franken mit SmartPlus, SmartStudents oder SmartYoung. Die erste Zusatzkarte ist gratis, jede weitere kostet 90 Franken im Jahr.

Lohnt sich das Cashback bei PostFinance Platinum? Regulär gibt es 0.5 Prozent, im ersten Jahr für die erste Kreditkarte 1 Prozent. Beim Referenzbudget dieser Seite, 2’000 Franken Kartenumsatz im Monat, bringt die reguläre Rate brutto 120 Franken im Jahr. Im Bankpaket Smart deckt das die 250 Franken Jahresgebühr nicht, netto ein Minus von rund 130 Franken. Mit dem günstigeren Bankpaket bleiben rund 80 Franken Minus.

Ist der Bargeldbezug bei PostFinance Platinum wirklich gratis? Die Bezugskommission selbst ja, als einzige PostFinance-Stufe. Der Fremdwährungszuschlag von 1.7 Prozent und Gebühren fremder Bancomat-Betreiber fallen bei Bezügen im Ausland trotzdem weiterhin an.

Was bringt der Priority Pass der PostFinance Platinum konkret? Zwei kostenlose Lounge-Besuche pro Kalenderjahr, Wert EUR 60, im Rahmen eines Passes im Gesamtwert von EUR 89. Für die Sicherheitskontrolle am Flughafen gilt der Pass laut einem Nutzer nicht, nur für Lounges.

Was unterscheidet Platinum von Gold? Vier Punkte: der Priority Pass, der Concierge-Service, der gratis Bargeldbezug anstelle der 3.5-Prozent-Kommission, sowie die zusätzliche Deckung bei Auslandsspitalkosten und Mietwagenschlüsseln. Am Cashback-Satz selbst ändert sich beim Aufstieg nichts: regulär 0.5 Prozent, im ersten Jahr für die erste Kreditkarte 1 Prozent.

Fällt bei PostFinance Platinum eine Mahngebühr an, wenn ich zu spät zahle? Die Preisliste nennt für diese Stufe keinen Betrag, anders als bei Classic und Gold mit 20 bis 40 Franken. Die allgemeinen Kartenbedingungen halten aber fest, dass Mahn- und Inkassogebühren grundsätzlich zulasten der Kundin oder des Kunden gehen, ohne eine Ausnahme für die Platinum zu nennen. Ein unveröffentlichter Betrag ist keine bestätigte Gebührenfreiheit.

Lohnt sich PostFinance Platinum überhaupt? Für alle, die ohnehin ein PostFinance-Bankpaket führen, regelmässig fliegen und den gratis Bargeldbezug nutzen, ja: Die Schutznote 5.0 und zwei exklusive Leistungen rechtfertigen die 150 Franken Mehrpreis gegenüber der Gold. Für alle, die vor allem auf das Cashback schauen und selten reisen, bleibt die Gold die günstigere Wahl mit fast demselben Bonusprogramm.

Die App des Herausgebers in Zahlen

48’198 Bewertungen auf App Store, gelesen am 9. Oktober 2026.

4.36 von 5
15

Was die Versicherung wirklich deckt

In der Karte enthalten · Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG (Europäische Reiseversicherung ERV, Zweigniederlassung), St. Alban-Anlage 26, CH-4002 Basel; Rechtsschutz: Coop Rechtsschutz AG, Entfelderstrasse 2, CH-5001 Aarau

  • Zahlungsbedingung, damit der Schutz giltDer Versicherungsschutz besteht, wenn mindestens 51 % der ursprünglichen Leistung (Gegenstand, Reiseleistung, Mietwagen) mit einer gültigen (nicht gekündigt oder gesperrt) und durch die Versicherungsnehmerin herausgegebenen Kredit- oder Prepaidkarte bezahlt wurde.Bedingungen, Seite 4
  • Annullierung der Reise (Storno)Nichtantritt der Reise infolge Krankheit, Unfall, Todesfall usw.: 25’000Bedingungen, Seite 3
  • Heilungskosten und RücktransportSOS-Schutz (Rückreise, Rücktransport und Heimführung; Nottransport zum Krankenhaus): 60’000; Such- und Bergungskosten: 50’000; zusätzlich Heilungskostenzusatz bei Krankheit und Unfall, weltweit ausserhalb der Schweiz: 1 000’000Bedingungen, Seite 3
  • Dauer der ReiseDer Versicherungsschutz ist während der Dauer der gebuchten Reiseleistung gültig (maximal 90 Tage).Bedingungen, Seite 4
  • Selbstbehalt beim MietwagenSelbstbehaltsgarantie Mietwagen: 5’000Bedingungen, Seite 3
  • Unfall: InvaliditätKapitalleistungen Reise-Unfallversicherung: 300’000 pro Person (kumuliert 1 000’000)Bedingungen, Seite 3
  • Wenn du schon eine andere Versicherung hastBei Mehrfachversicherung (freiwillige oder obligatorische Versicherung) erbringt ERV ihre Leistungen subsidiär, es sei denn, die Versicherungsbedingungen des anderen Versicherers enthalten ebenfalls eine Subsidiärklausel.Bedingungen, Seite 4

Der Einkaufsschutz

Alle Beträge, Auflagen und Ausnahmen für jede Karte

Beschwerden und Aufsicht

PostFinance

Fälle beim Bankenombudsman

Ein einzelner Fall bedeutet nicht, dass der betroffene Kartenherausgeber sich etwas hat zuschulden kommen lassen. Der Schweizerische Bankenombudsman veröffentlicht ausschliesslich Zahlen für die ganze Branche, nie für einzelne Anbieter.

  • 2024136 Fälle in der Branche
  • 2025120 Fälle in der Branche

Zahlen gelten für die ganze Branche, nicht für PostFinance allein. Quellen: Jahresbericht 2024 und Jahresbericht 2025 des Bankenombudsman

Bei der Aufsicht

Seit dem 1. Juni 2016 als affiliiertes Institut an den Schweizerischen Bankenombudsman angeschlossen (Beitritt zur Schweizerischen Bankiervereinigung). Beleg, gelesen 13. Juli 2026

Das ganze Bild mit Methode und Quellen

Bedingungshistorie

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Alle Bedingungsänderungen für PostFinance Visa Platinum

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